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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 09:29 
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Bares ist Wahres...
Zitat:
Blablacar bringt Bargeld-Zahlung zurück
Deutsche Nutzer des Mitfahrservices Blablacar haben künftig wieder die Möglichkeit, ihre Fahrt bar zu bezahlen. Die Plattform hatte vor etwa zwei Jahren auf Onlinezahlung umgestellt, nun aber festgestellt, dass vor allem in Deutschland eine „starke Bargeld-Kultur“ herrsche. „Die Hälfte unserer Fahrer erklärte, dass sie es vorziehen würden, in bar bezahlt zu werden“, so Deutschlandchef Jaime Rodriguez de Santiago
https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/mitfahrdienst-blablacar-bringt-bargeld-zahlung-zurueck/20976706.html

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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 12:04 
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Es gibt aber auch vollkommen bargeldfreie Zonen in Deutschland wie z.B. diese hier:

https://www.abendblatt.de/hamburg/artic ... nimmt.html

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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 12:07 
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SteffenHH hat geschrieben:
Hinnerk hat geschrieben:
Tatzelwurm hat geschrieben:
Ich persönlich möchte nicht jedem mitteilen, wo und wann ich einkaufe und ich muss auch nicht an der Kasse mit meinen Kreditkarten Skat spielen, denn ich habe nur eine.
Einziger Vorteil ist natürlich , dass die Rentnerkleingeldsuche auf Grund des Grauen Stars an der Kasse wegfällt.

Bei Kartenzahlung teilst du doch nicht jedem mit, wo und wann du einkaufst. Der Chip auf der EC-Karte und auch der Magnetstreifen (letzterer wird in der EU nicht mehr genutzt) hat keine persönlichen Daten gespeichert. Das IT-System von Aldi oder Edeka kennt dich als Kunden nur als TAN und BIC. Wenn immer gesagt wird, dass bei Kartenzahlung Kundenprofile erstellt werden können so stimmt das nur bedingt. Kein Supermarkt kann feststellen, dass Herr Müller aus der XY-Str. jeden Monat eine 100er Packung Verhüterlies kauft.
Einzig die Kontoführende Bank könnte nachvollziehen, in welchen Unternehmen ihre Kunden ihr Geld gelassen haben.

Anders sieht es natürlich mit Kundenkarten, Deutschlandcard u.a. „Rabattkarten“ aus. Diese lassen selbstverständlich Rückschlüsse auf die Kunden zu. Aber davon sprechen wir hier ja nicht.


Ach ja? Dann erinnere ich doch noch mal an folgendes...

http://www.nordschleswiger.dk/de/daenemark-politik/mobilepay-soll-skat-bei-steuererfassung-helfen

SKAT (in Deutschland Finanzamt) ist nicht grundsätzlich böse. :wink:
Die für 2019 geplante Änderung bzw. Neuerung im Steuererfassungssystem sieht vor, dass steuerpflichtige Bürger steuerlich absetzbare Beträge direkt beim bzw. nach Erwerb bestimmter Güter bzw. Dienstleistungen über MobilePay an SKAT übermitteln können. Die Einreichung entsprechender Rechnungen und deren Prüfung durch die Steuerbehörde entfällt also (stichprobenhafte Prüfungen bleiben natürlich vorbehalten). So kann beispielsweise der reisende Handelsvertreter seine über Airbnb gebuchte dienstlich erforderliche Hotelübernachtung bzw. dessen Rechnung direkt an SKAT übermitteln. Dabei liegt die Betonung auf kann.
Diese Neuerung stellt sowohl für SKAT als auch für den Steuerpflichtigen eine enorme Erleichterung dar. Finanzbeamte werden von der Prüfung ganzer Berge von Rechnungen unterschiedlichster Art freigestellt und der Bürger hat noch weniger mit seiner Steuererklärung zu tun.
Und ob du nun auf dem Wochenmarkt 250 Gramm Danbo oder Höhlenkäse gekaufst hast interessiert SKAT ganz bestimmt nicht. :)

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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 16:31 
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Natürlich sind die Finanzämter (ob nun DK oder D) grundsätzlich die Guten,
die nichts Böses wollen.
Das ist deine Aussage? Ehrlich?
Sollte das so sein, ist diesbezüglich eine weitere Diskussion überflüssig, da
Argumente und praktische Erfahrungen bei idealisiertem Blauäugismus ja sowieso
keine Rolle spielen.


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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 18:09 
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Wo habe ich die Meinung vertreten, dass Finanzämter in DK und D grundsätzlich die Guten sind? Ich sagte:
Zitat:
SKAT (in Deutschland Finanzamt) ist nicht grundsätzlich böse.

Also, lege mir bitte nichts in den Mund, was ich nicht gesagt habe! Das ist unterste Schublade! Im Übrigen ist es deine Sache, wenn du auf das Finanzamt nicht gut zu sprechen bist. Ich hatte während meines gesamten Berufslebens nicht ein einziges Problem mit dem Finanzamt, weder als Angestellter noch Selbstständiger oder Vermieter.
Falscher Steuerberater oder sich selbst schlecht beraten? :mrgreen:

Zudem weichst du vom Thema ab. Du hast den verlinkten Artikel auf nordschleswiger.dk/de falsch interpretiert, worauf ich dich aufmerksam machte. Erwartet hätte ich jetzt so etwas wie "Sorry, stimmt" oder so ähnlich.
Aber wo du das Finanzamt bzw. SKAT als Feindbild vor dir hast ist das natürlich schwer möglich. :roll:

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BeitragVerfasst: 21.02.2018, 21:52 
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Hinnerk hat geschrieben:
Wo habe ich die Meinung vertreten, dass Finanzämter in DK und D grundsätzlich die Guten sind? Ich sagte:
Zitat:
SKAT (in Deutschland Finanzamt) ist nicht grundsätzlich böse.

Also, lege mir bitte nichts in den Mund, was ich nicht gesagt habe! Das ist unterste Schublade! Im Übrigen ist es deine Sache, wenn du auf das Finanzamt nicht gut zu sprechen bist. Ich hatte während meines gesamten Berufslebens nicht ein einziges Problem mit dem Finanzamt, weder als Angestellter noch Selbstständiger oder Vermieter.
Falscher Steuerberater oder sich selbst schlecht beraten? :mrgreen:

Zudem weichst du vom Thema ab. Du hast den verlinkten Artikel auf nordschleswiger.dk/de falsch interpretiert, worauf ich dich aufmerksam machte. Erwartet hätte ich jetzt so etwas wie "Sorry, stimmt" oder so ähnlich.
Aber wo du das Finanzamt bzw. SKAT als Feindbild vor dir hast ist das natürlich schwer möglich. :roll:


Du hast doch selbst bestätigt, dass die Übertragungen an SKAT automatisch vorgenommen werden. Insofern - wo bitte habe ich dann den Artikel falsch interpretiert?
Da wird ja wohl nur umgekehrt ein Schuh draus.
Der Themenbezug ist defintiv hier gegeben, da es in dem Thread um Bargeld bzw. entsprechende Bargeldlosigkeit geht. Ich kann daher nicht erkennen, dass ich vom Thema abgewichen bin.

Der gerade angesprochene Sachverhalt ändert sich auch nicht, wenn du, scheinbar mangels Argumenten, die persönlich angreifende Schiene betrittst (was du mir zwar vorwirfst, mein Post war diesbezüglich aber um etliches harmloser als deiner). Ich habe aus deinem, von dir hier freundlicherweise erneut zitierten, Satz und den dazustehenden Erläuterungen, zusammengesetzt, dass du dieses Vorhaben einwandlos (und auf andere evtl. negative Effekte bist du nunmal Null eingegangen) gut heisst. Dann den Schluss zu ziehen, dass du FAs und SKAT als die Guten siehst, ist nicht sonderlich fantasievoll und drängt sich auf. Dass ich damit richtig lag, beweist du zu deinem Pech ja mit deinen "Ausführungen" in deinem zitierten Post selbst.
Tja, Spiegel vor der Nase sind nicht immer ein Grund zur Freude. Dass du damit Schwierigkeiten hast, ist hier im Forum ja immer wieder mal zu sehen/lesen (und ja, natürlich kann ich dafür Beispiele
zitieren, wenn du das unbedingt willst. Dann aber per PN, da dies das Thema hier sprengen würde), wirst du aber mit klar kommen müssen.

Dass du allein in deinem ganzen Berufsleben steuerrelevant keine Probleme hattest, ist natürlich komplett verallgemeinbar und alle anderen sind entweder böse oder unfähig.
Hm... als erste Assoziation schwirren mir da die Worte "Arroganz" und "Ignoranz" durch den Kopf. Insbesondere da dein Berufsleben, wie es den Einrduck bisher machte, ja
schon ein paar Jahre zu Ende sein dürfte und du dich mit Finanzämtern und deren jetzt schon digitalen Möglichkeiten gar nicht mehr relevant auseinander setzen musstest (Mieteinkünfte
sind in diesem Kontext Peanuts).
In Zukunft wird dich das ja als Rentner auch nicht wirklich tangieren, da ist es einfach, entspannt zu sein.

Ich habe in meinen 10 Jahren Selbstständigkeit immer wieder mal Probleme u.a. mit persönlicher Willkur von FA-Mitarbeitern zu tun gehabt und jeder (und ja, das meint wirklich jeder )
meiner selbstständigen Kunden, Bekannten und Freunde (da auch nicht selbständige, so sie eine Steuererklärung machen) hatte auf die eine oder andere Art und Weise diesbezüglich schon Probleme.
Kaum eines davon basierte auf mangelnder Kompetenz der Steuerberater oder mutwilligem Betrugsversuchen. Eigene Unfähigkeit war dabei, aber in der Minderzahl.
Konkretere Beispiele kann ich gern per PN geben.

Da scheinst du also steuerfachlich ein echter Überflieger zu sein, dass dir nie auch nur die kleinste Unannehmlichkeit passiert ist.
Glückwunsch - meine Erfahrung zeigt, allgemeingültig ist das mitnichten und insofern eine gesunde Skepsis sehr wohl angebracht.
Die scheint ja nun wahrlich auch nicht nur bei mir vorhanden zu sein.
"Aber wo du das Finanzamt bzw. SKAT als" die Guten "vor dir hast, ist" Skepsis "natürlich schwer möglich". (Zitatteile aus deinem Text)


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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 00:50 
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@ SteffenHH:

Sag mal, hast du ein Problem? Erst unterstellst du mir dass ich gesagt habe, dass die Finanzämter grundsätzlich die Guten sind, was nachgewiesenermaßen nicht stimmt und ich dich deswegen ja korrigierte.
Jetzt unterstellst du mir:
SteffenHH hat geschrieben:
Du hast doch selbst bestätigt, dass die Übertragungen an SKAT automatisch vorgenommen werden.

Wo bitte habe ich diese Aussage gemacht? Ich sagte:
Hinnerk hat geschrieben:
Die für 2019 geplante Änderung bzw. Neuerung im Steuererfassungssystem sieht vor, dass steuerpflichtige Bürger steuerlich absetzbare Beträge direkt beim bzw. nach Erwerb bestimmter Güter bzw. Dienstleistungen über MobilePay an SKAT übermitteln können. Die Einreichung entsprechender Rechnungen und deren Prüfung durch die Steuerbehörde entfällt also (stichprobenhafte Prüfungen bleiben natürlich vorbehalten). So kann beispielsweise der reisende Handelsvertreter seine über Airbnb gebuchte dienstlich erforderliche Hotelübernachtung bzw. dessen Rechnung direkt an SKAT übermitteln. Dabei liegt die Betonung auf kann.

Also nichts mit automatischer Übertragung von Daten an SKAT! SKAT schafft lediglich für den steuerpflichtigen Bürger die Möglichkeit steuerrelevante Daten (absetzbare Ausgaben) beim bzw. nach dem Kauf einer steuerlich absetzbare Ware oder Dienstleistung per MobileApp direkt an SKAT zu übermitteln. Auch hier liegt die Betonung auf kann! Wo bitte siehst du da das böse Finanzamt bzw. SKAT?
Im übrigen solltest du dir angewöhnen, Aussagen auf die du dich beziehst zu zitieren. Dafür gibt es die Zitatfunktion. Würdest du die nutzen wären deine Taschenspielertricks sofort durchschaubar.

Lesen, verstehen und korrekt interpretieren scheinen ja nicht deine Stärken zu sein. Ich finde es überhaupt nicht schlimm eine Pressemeldung nicht richtig verstanden zu haben und diese falsch zu interpretieren. Das kann jedem passieren. Du aber versuchst hier mich, der dich auf diesen Fehler hingewiesen hat zu diskreditieren. Bist du nicht Mannes genug deinen Fehler einzugestehen?
Einmal ganz unabhängig von unserem Disput hier: Deine Interpretation des von dir verlinkten Presseartikels ist schlicht falsch. Ich denke, dass ich das hinreichend begründet habe.

Dein Ausweichmanöver auf das allgemeine Thema Finanzamt und deine Probleme damit machen nur deutlich, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst.

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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 14:29 
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Mal zurück zum Thema :idea:
Heute war es andersrum als in der Überschrift.
Karte wurde nicht genommen.
Kassenterminal defekt.
Habe zum Glück immer Bargeld dabei :P

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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 17:07 
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Hinnerk hat geschrieben:
Dein Ausweichmanöver auf das allgemeine Thema Finanzamt und deine Probleme damit machen nur deutlich, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst.

Weißt du mehr als andere
oder wieso schließt du aus den Antworten von Steffen, dass er mit dem Rücken zur Wand steht.
Deine Rückschlüsse sind sehr , mal vorsichtig formuliert , wage und könnten auch als
Geschäft schädigend beurteilt werden.
Wobei, wir wissen ja mittlerweile alle, dass du auf allen Gebieten allwissend bist ,
dann kann dein Beweisführung ja nur richtig sein.

Detlef

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 18:19 
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@ Tatzelwurm:
Und wie bitte schön interpretierst du den Onlineartikel von nordschleswiger.dk/de?
Es ging einzig darum, ob SKAT „böse“ ist in dem Sinne, dass die dänische Steuerbehörde zukünftig ungefragt und automatisch per MobilePay getätigte Einkäufe von Waren und Dienstleistungen automatisch online „abgreift“. Und wer den Artikel aufmerksam und mit Verstand liest muss zu dem Ergebnis kommen, dass dies nicht der Fall ist. Der Bürger hat die Möglichkeit den Kauf einer Ware oder Dienstleisters an Skat per MobilePay zu übermitteln, wenn er für sich einen Vorteil darin sieht. Müssen muss er gar nichts.
Ist das auch für dich so schwierig zu verstehen?
Ich würde es einfach von SteffenHH als angemessen erachten, wenn er seinen "Verständnisfehler" eingesteht und nicht auf seinen "Nebenschauplatz" versucht auszuweichen.

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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 18:36 
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Ihr wisst schon, das es hier um Bargeld oder nicht geht, oder?
Bin immer noch ein Verfechter des Bargeldes.

OT SteffenHH: Das ist das Hamburger Finanzamt. Da haben wir alle Probleme mit... :mrgreen:

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Es gibt ja nicht nur Idioten auf dieser Welt.....
aber irgendwie schaffen sie es, sich strategisch so zu platzieren, das mir jeden Tag einer über den Weg läuft.


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Bargeld wird vielleicht bald nicht mehr überall angenommen oder wie heißt hier die Überschrift? :wink: :idea:

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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 18:43 
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Ja, vollkommen richtig. Bargeld ist das Thema. Ich ärgere mich bereits, dass ich mich zu diesem SKAT-Thema habe ablenken lassen.
Also, back to the roots. :)

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BeitragVerfasst: 22.02.2018, 22:49 
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Hinnerk hat geschrieben:
@ SteffenHH:

Sag mal, hast du ein Problem? Erst unterstellst du mir dass ich gesagt habe, dass die Finanzämter grundsätzlich die Guten sind, was nachgewiesenermaßen nicht stimmt und ich dich deswegen ja korrigierte.
Jetzt unterstellst du mir:
SteffenHH hat geschrieben:
Du hast doch selbst bestätigt, dass die Übertragungen an SKAT automatisch vorgenommen werden.

Wo bitte habe ich diese Aussage gemacht? Ich sagte:
Hinnerk hat geschrieben:
Die für 2019 geplante Änderung bzw. Neuerung im Steuererfassungssystem sieht vor, dass steuerpflichtige Bürger steuerlich absetzbare Beträge direkt beim bzw. nach Erwerb bestimmter Güter bzw. Dienstleistungen über MobilePay an SKAT übermitteln können. Die Einreichung entsprechender Rechnungen und deren Prüfung durch die Steuerbehörde entfällt also (stichprobenhafte Prüfungen bleiben natürlich vorbehalten). So kann beispielsweise der reisende Handelsvertreter seine über Airbnb gebuchte dienstlich erforderliche Hotelübernachtung bzw. dessen Rechnung direkt an SKAT übermitteln. Dabei liegt die Betonung auf kann.

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Lesen, verstehen und korrekt interpretieren scheinen ja nicht deine Stärken zu sein. Ich finde es überhaupt nicht schlimm eine Pressemeldung nicht richtig verstanden zu haben und diese falsch zu interpretieren. Das kann jedem passieren. Du aber versuchst hier mich, der dich auf diesen Fehler hingewiesen hat zu diskreditieren. Bist du nicht Mannes genug deinen Fehler einzugestehen?
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Dein Ausweichmanöver auf das allgemeine Thema Finanzamt und deine Probleme damit machen nur deutlich, dass du mit dem Rücken zur Wand stehst.


Habe ich ein Problem? Mit deinen Ergüssen habe ich ein Problem, in der Tat. Das habe ich doch hinlänglich geschildert. Was soll also die Frage?
Aber ich beantworte die gerne diesselben Punkte auch mehrfach, so sinnlos dies auch zu sein scheint.
Zu deinem mangelnden Zitatvorwurf - wie es dem Herrn gerade passt bzw. nicht passt oder? An anderer Stelle (ja, könnte ich zitieren...) hast du dich über die hier
von dir gewünschte Vorgehensweise aufgeregt. "Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt." oder was? Nee sorry - ich habe deinen Post zitiert. Die jeweiligen
Stellen zu "lesen, verstehen und korrekt" zu interpretieren, scheint zwar nicht deine Stärke zu sein, solltest du aber mal versuchen. Damit aber gleich allen anderen Forenteilnehmern
zu unterstellen, sie wären nicht in der Lage meinen Post zu verstehen und evtl. Taschenspielertricks (fast witzige Ablenkungstaktik, aber natürlich eine unsinnige Aussage) zu erkennen -
wow, das muss ich dann doch mal beim Namen nennen: pure Arroganz.
Etwas mehr von dem von anderen eingeforderten Masstab an sich selbst anlegen, stünde dir gut zu Gesicht. Scheint aber auch nicht deine Stärke zu sein.

Vom "Rücken an der Wand" sehe ich mich übrigens weit entfernt, so oft du dieses Szenario auch herbei reden möchtest (Gleiches gilt für die alberne Einforderung einer Entschuldigung.
Solltest du mal argumantativ überzeugen, wäre das denkbar, aber mit Sicherheit nicht so!). Bzgl. Diskreditierungsvorwurf hatte ich mich schon in meinem Vorpost geäussert - hier gilt
für dich: "Wie man in den Wald ruft...". Ich werde mich hier ganz sicher nicht deinem sonderbaren und eigentlich nie ausreichend fundiertem Allwissenheitsanspruch (den ich, wie man
hier in den Antworten ja gesehen hat, nicht allein so sehe. Vielleicht solltest du bei mehrfachem entsprechenden Feedback doch mal bei dir selbst suchen. Aber wem sage ich das... verlorene Liebesmüh.)
"ergeben".
Meine Interpretation des Artikels (und etwas anderes, als zu interpretieren machst du auch nicht - das ist weder Beweis, noch Argument und von hinreichender Begründung meilenweit entfernt)
sehe ich durchaus als nachvollziehbar an und scheine damit ja auch nicht allein zu sein. Übrigens weitergehende Publikationen nach dem Artikel stützen meine Interpretation sehr wohl (nein,
zitiere ich jetzt rein aus Bosheit nicht, musst du dich ausnahmsweise mal selbst schlau machen. Aber kleiner Tipp, die gibt es (was ja auch logisch ist, selbst im hier zitierten Artikel steht schon
"...Vor dieser Entwicklung dürfen die Steuerbehörden sicht nicht verstecken, sondern müssen einen Vorteil daraus schöpfen“. Der Satz ist leider eindeutig - den Vorteil soll SKAT schöpfen.
Das wirst nicht mal du uminterpretieren können. Obwohl, wenn ich an obiges Zitat von Pippi Langstrumpf denke, vielleicht doch.)

Noch eines - das Thema Finanzamt/SKAT ist ein Ausweichmanöver? Also da musste ich dann doch lächeln. Ich habe doch nur genau dazu in meinen letzten Ausführungen Stellung
bezogen. Sieht nach verzweifelter Ablenktaktik aus, aber so plump? Da hätte ich dann doch etwas mehr von dir erwartet. Aber so ist das mit Erwartungen. Apropo - da solche Gespräche mit dir
erfahrungsgemäß (wegen deinem Allwissenheitsanspruch der gegen andere Meinung selbstverständlich immun ist) sich ziemlich schnell sinnentleeren und ich meine Position jetzt schon 2mal
weitergehend erläutert habe, bleibt das so stehen und du darfst einer weiteren Manie von dir fröhnen, dem: "Ich muss unbedingt das letzte Wort haben!". Kann man machen, sonderlich sympathisch
ist zu mindestens mir (wobei ich vermute, dies gilt auch für viele andere) das allerdings nicht. Muss es ja auch nicht. Also schön losgeritten gegen die bösen Windmühlen Don Hinnerk.

Sorry an TO und Mods für doch relativ viel OT, aber manchmal muss man sich persönlicher Angriffe auch etwas umfangreicher erwehren.
Werde dies , wie schon geschrieben, hier nicht weiter führen.

@Zuelli Kann in der Tat ein regionaler Unglücksfall sein. ;)


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BeitragVerfasst: 23.02.2018, 00:14 
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Ich will diesen Thread im Gegensatz zu SteffenHH nicht durch weitere OT-Beiträge zerstören und werde zum Thema SKAT und MobilePay einen eigenen Thread aufmachen, um sachlich über die für 2019 geplante freiwillige Erfassung von bestimmten Käufen von Waren und Dienstleistungen zu informieren. Dies selbstverständlich mit seriösen Belegen.

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