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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 15:46 
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Hinnerk hat geschrieben:
Ja, mögliche Negativzinsen würden den Sparer treffen. Das ist immer sofort Thema, wenn die Sprache auf eine bargeldlose Zukunft kommt. Aber:
Wer hortet heute noch größere Geldbeträge bei der Bank? Bei den derzeitigen Zinsen und der Inflation haben wir doch heute bereits den Negativzins.
Wenn es kein Bargeld mehr gäbe muss man eben umdenken und „anders“ sparen. Ich habe schon lange nur noch Girokonten für die laufenden Kontobewegungen. Ein Sparbuch besitze ich nicht mehr. Geld legt man heute anders an und ganz bestimmt nicht bei der Bank! :wink:

Du bist ja (noch :wink: ) nicht das Maß der Dinge!
Noch ( 2017) sieht es so aus:
Zitat:
Tatsächlich besitzt etwa die Hälfte der Deutschen ein Sparbuch und zahlt regelmäßig Geld darauf ein, trotz der mickrigen Zinsen.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 18:11 
25örefan hat geschrieben:
Noch ( 2017) sieht es so aus:
Zitat:
Tatsächlich besitzt etwa die Hälfte der Deutschen ein Sparbuch und zahlt regelmäßig Geld darauf ein, trotz der mickrigen Zinsen.

Das mag so sein. Aber was haben die da denn auf dem Sparkonto? Meine beiden Enkel haben auch ein Sparbuch und sogar eine nostalgische Spardose. Solch ein Sparbuch hat ja vornehmlich einen erzieherischen Aspekt. Machen vielleicht derartige Sparbücher den Löwenanteil aller Sparkonten aus? Ich weiß es nicht. Jedenfalls dürften sich bei solchen Sparkonto Minuszinsen nicht sonderlich bemerkbar machen.


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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 18:55 
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Hinnerk hat geschrieben:
Das mag so sein. Aber was haben die da denn auf dem Sparkonto? Meine beiden Enkel haben auch ein Sparbuch und sogar eine nostalgische Spardose. Solch ein Sparbuch hat ja vornehmlich einen erzieherischen Aspekt. Machen vielleicht derartige Sparbücher den Löwenanteil aller Sparkonten aus? Ich weiß es nicht. Jedenfalls dürften sich bei solchen Sparkonto Minuszinsen nicht sonderlich bemerkbar machen.


Minuszinsen sind sehr ärgerlich. Solche Zeiten sollten dazu genutzt werden, bargeldlose Kredite aufzunehmen ;-)


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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 19:25 
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Hinnerk hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Noch ( 2017) sieht es so aus:
Zitat:
Tatsächlich besitzt etwa die Hälfte der Deutschen ein Sparbuch und zahlt regelmäßig Geld darauf ein, trotz der mickrigen Zinsen.

Das mag so sein. Aber was haben die da denn auf dem Sparkonto?

Alle Achtung, das ist doch etwas mehr als Deine Enkel in ihren nostalgischen Spardosen haben :mrgreen: :
Zitat:
Spareinlagen privater Haushalte in Deutschland im Zeitraum von 1999 bis 2017. Abgebildet wird jeweils der Stand am Jahresende. Spareinlagen sind Einlagen auf Sparkonten von Kreditinstituten.

Spareinlagen der privaten Haushalte in Deutschland 2017: 565 Milliarden Euro
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/236313/umfrage/spareinlagen-der-privaten-haushalte-in-deutschland/

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BeitragVerfasst: 20.08.2018, 20:47 
Ich gebe zu, dass ich jetzt platt bin. Verstehen kann ich das allerdings nicht. Ein paar Tausender ja. Als z.B. Hauseigentümer muss man ja immer damit rechnen, dass vielleicht mal ein neuer Heizkessel fällig wird oder andere Sanierungsprojekte anstehen. Dafür sollte schon eine gewisse Summe jederzeit zur Verfügung stehen. Aber alles was darüber hinaus geht... 100.000 Euro? Ich müßte restlos bescheuert sein, so viel Geld bei der Bank zu horten.


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 08:31 
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Beiträge: 27
Hallo zusammen,

ich bin gerade auf den Thread gestossen. Ich habe ihn mir nicht in epischer Länge durchgelesen. Wenn ich also einen Aspekt einbringe, der schon genannt wurde, bitte nicht gleich steinigen :D

Ich glaube die Abschaffung des Bargelds dient nur der "herrschenden Klasse".
So können unliebsame Gegner und Kritiker schnell(er) mundtot gemacht werden. Muckst Du auf, werden Deine Konten gesperrt und Du hast keine Chance mehr.
Den Ärmsten kann man nix mehr in den Hut werfen. Es sei denn, der Bettler stellt auch um auf EC-Karten-Spende. :shock:

Aber vielleicht sehe ich auch zu schwarz ??


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 08:57 
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Hejsa !
Noch gibt es ja Bargeld und kein genaues Datum wann dieses abgeschafft werden soll.
Der Thread wurde ja damals eröffnet weil Geschäfte in Dänemark geplant hatten zukünftig kein Bargeld mehr anzunehmen. Mir ist in Odense bis jetzt nur eine Bar bekannt wo man nur bargeldlos zahlen kann und alle anderen Geschäfte haben mein Bargeld bis jetzt immer angenommen. Zu Tankstellen kann ich nichts genaues sagen, da kein PKW.
Kein Zahlungsverkehr ist 100% ohne Risiko und aktuell kann ja jeder selbst seine bevorzugte Zahlungsart wählen. In den 10 Jahren Dänemark ist mir beim zahlen mit Karte noch nie was negatives wie Diebstahl der Karte/Daten passiert und Mobilpay nutze ich persönlich nicht.
Nicht nur die herrschende Klasse ist bequem und den Ârmsten kann man auch mit seiner Karte etwas benötigtes kaufen wenn man möchte.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 09:22 
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Die Vorbereitungen zu Abschaffung des Bargelds sind überall im Gange und es wird mit allen Mitteln versucht dies dem Verraucher schmackhaft zu machen. So hat sich zum Beispiel in Schweden innerhalb von nur 8 Jahren seit 2008 auf 2016 der Bargeldverkehr um 50% reduziert.
Bargeld ist im Wege, wenn es darum geht für Banken und Wirtschaft notwendige Negativzinsen einzutreiben:
Zitat:
Am 18. November 2014 sagte der ehemalige Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, auf einer Veranstaltung des Ifo-Instituts in München ganz unverhohlen zu einer Welt ohne Bargeld: "Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um die Wirtschaft anzukurbeln".
Die hohen Schuldenberge schreien nach Negativzinsen
Schwedens und Eurolands Gemeinsamkeit liegt in enormen Schulden. Schweden braucht die für alle Sparer erschreckenden Negativzinsen, damit das beispiellose Schuldenkartenhaus nicht zusammenfällt.
Der folgende Chart [siehe Abb. im Link] zeigt, dass die privaten Haushalte und Unternehmen außerhalb des Finanzsektors 2015 zuletzt mit 237 Prozent des Bruttoinlandsprodukts als Maßstab für die Wirtschaftskraft Schwedens verschuldet waren. Ende 1961 waren es nur 48 Prozent. Die privaten Wirtschaftssubjekte baden in einem Meer von Schulden. Nur niedrige Zinsen versetzen sie in die Lage, ihre Schulden auch finanzieren zu können und nicht pleite zu gehen.
Was für Schweden gilt, trifft auch auf das Euroland zu. Hier lagen die Schulden der privaten Haushalte und Unternehmen außerhalb des Finanzsektors noch Ende 1999 bei 203 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und erreichten im 3. Quartal 2015 stolze 270 Prozent.
Die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank mit gigantischen Wertpapierkäufen, einem Leitzins von null Prozent und einem Negativzins von 0,4 Prozent für die Geldanlage der Banken bei der Europäischen Zentralbank soll einen Kollaps der Schuldenberge verhindern.
Bargeld ist in Gefahr
In dieser Welt wird das Bargeld immer mehr zum Feind der Notenbanken und Regierungen. Es ist eine Gefahr für die Politik negativer Zinsen. Die offiziellen Gründe der Bargeldgegner wie Bekämpfung von Terror, Schwarzarbeit und Geldwäsche sind nur vorgeschoben. Eine Welt ohne Bargeld liefert die Sparer der Zentralbank und den Banken wehrlos aus. Stirbt das Bargeld, stirbt somit die Freiheit.
Schweden ist ein warnendes Beispiel für all diejenigen, die eine bargeldlose Gesellschaft für unbegründete Panikmache halten. Seit 2008 hat sich dort der Bargeldumlauf bereits halbiert, mehr als die Hälfte der Bankfilialen mit stark steigender Tendenz zahlt gar kein Bargeld mehr aus und nicht nur in der Stockholmer U-Bahn ist ein Ticketkauf mit Bargeld überhaupt nicht mehr möglich.
https://www.focus.de/finanzen/experten/thorsten_schulte/glaeserne-buerger-darum-wollen-regierungen-ein-bargeldverbot-und-wer-profitiert-davon_id_5434818.html

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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 11:05 
Flons hat geschrieben:
Den Ärmsten kann man nix mehr in den Hut werfen. Es sei denn, der Bettler stellt auch um auf EC-Karten-Spende. :shock:

Das ist heute kein Problem mehr. In Schweden und Norwegen sieht man zunehmend „Kollektomaten“. Da kann die Kollekte dann mit Karte (natürlich kontaktlos) oder per MobilePay getätigt werden. Und auch die Obdachlosenzeitung wird bereits unbar bezahlt.

https://www.welt.de/finanzen/article121 ... arten.html
https://www.welt.de/finanzen/article153 ... rgeld.html

Du willst während eines Stockholm-Trips unbedingt ins Abba-Museum? Dann denke daran, deine Kreditkarte mitzunehmen oder buche den Eintritt online. Mit Bargeld läuft da nichts. Auch die Strickwolle (blau) mit Anleitung zum Stricken von Agnetas Mütze gibt’s im Fanshop nur mit Karte.

Deutschland will da aber auch mithalten:
https://www.nwzonline.de/region/oldenbu ... 23541.html

In Hamburg und wahrscheinlich auch anderswo gibt’s bereits Cafes, in denen nur noch mit Karte gezahlt werden kann:

https://www.shz.de/regionales/hamburg/p ... 52581.html
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/dig ... 54378.html


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 14:36 
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Registriert: 05.10.2015, 12:36
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Oha!
Dann ist da aber noch der Punkt der Kontrolle!
Wie im Film "Das Netz" mit Sandra Bullock könntest Du von heute auf morgen ausgeschaltet werden.
Und ohne Moos nix los, oder?
Man begibt sich (immer mehr) in eine digitale Abhängigkeit.
So gut der Fortschritt auf der einen Seite auch ist, die andere Seite darf aber auch nicht unterschätzt werden...


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 17:02 
Flons hat geschrieben:
Oha!
Dann ist da aber noch der Punkt der Kontrolle!
Wie im Film "Das Netz" mit Sandra Bullock könntest Du von heute auf morgen ausgeschaltet werden.
Und ohne Moos nix los, oder?
Man begibt sich (immer mehr) in eine digitale Abhängigkeit.
So gut der Fortschritt auf der einen Seite auch ist, die andere Seite darf aber auch nicht unterschätzt werden...

Das mache ich auch nicht. Das Thema bargeldlose Welt sehe ich schon recht kritisch. Andererseits: Wenn du bei deiner Bank "ausgeschaltet" wirst bekommst du auch kein Bargeld mehr. Dich und dein Konto existiert ja nicht mehr.
Aber abgesehen davon: Meine Girokonten sind "Durchlaufkonten". Über ein Sparkonto verfüge ich nicht. "Überflüssiges" Geld wird in Krügerrand-Münzen und in kleiner Stückelung getauscht. Gold wird immer gebraucht und jederzeit von der Bank zum jeweiligen Tagespreis zurück gekauft. Klar besteht auch da ein Risiko, da der Goldpreis schwankt. Und wenn ich gerade Geld benötige und der Goldpreis ist im Keller habe ich eben Pech gehabt. Aber wo gibt es kein Risiko?

Vor dem "Ausschalten" des Bankkontos müssen vielleicht Leute Angst haben, die wirklich große Geldbeträge auf Bankkonten schlummern haben. Da fühle ich mich nicht betroffen bzw. angesprochen. :wink:


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 19:54 
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Hinnerk schrieb
Zitat:
Vor dem "Ausschalten" des Bankkontos müssen vielleicht Leute Angst haben, die wirklich große Geldbeträge auf Bankkonten schlummern haben. Da fühle ich mich nicht betroffen bzw. angesprochen. :wink:

Tja, da kann man nur sagen Pech gehabt... oder Glück, je nach Sichtweise.

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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 22:31 
Wie heißt es doch so schön: Geld allein macht nicht glücklich. :!:


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BeitragVerfasst: 21.08.2018, 22:59 
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Hinnerk hat geschrieben:
Wie heißt es doch so schön: Geld allein macht nicht glücklich. :!:

Und wie heißt es so schön weiter: ...keins erst recht nicht :mrgreen:
PS
... nur Bares ist Wahres, Bargeld lacht, Geld stinkt nicht ...

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BeitragVerfasst: 22.08.2018, 15:06 
25örefan hat geschrieben:
PS
... nur Bares ist Wahres, Bargeld lacht, Geld stinkt nicht ...

Wobei diese Sprüche aus einer Zeit stammen, in der es die Giro- oder Kreditkarte und Mobile Pay noch gar nicht gab und Anschreiben beim Krämer, Hufschmied oder in der Dorfkneipe kein Fremdwort war. Heute wird Kartenzahlung mit Bargeld gleichgesetzt. Beispiel: Im heimischen Baustoffhandel (nicht Baumarkt) bekomme ich bei Barzahlung 3 Prozent Skonto. Das gilt auch bei Zahlung mit Karte. Bei Kauf auf Rechnung entfällt der Nachlass.
Für mich ist Bares so wahr wie Zahlung mit Karte. Und so wie das Bargeld lacht lacht auch der Kontoauszug. Und der Kontoauszug stinkt auch nicht.
Bargeld ist eigentlich nur eine halbwegs sichere Alternative, wenn man es unter dem Kopfkissen, im Sparstrumpf oder der Zuckerdose hortet. Einbrecher suchen da aber zuerst. Und wenn ich der Bank nicht mehr traue oder nicht mehr trauen kann, wie komme ich dann an meine Rente? In Berlin persönlich abholen? Da werde ich wohl eher selber abgeholt. :mrgreen:


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