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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 11:45 
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Bezug: viewtopic.php?f=12&t=28153
Da ich mich nicht an der Werbung für bestimmte „dänische“ Uhrenbauer beteiligen und mich nicht dem Vorwurf der OT-Berichterstattung aussetzen möchte mache ich mal diesen Thread auf.

Einmal abgesehen davon, dass es in dem o.g. Thread um mehr oder weniger versteckte Werbung geht: Es sollte doch wohl möglich sein, auch etwas über den Tellerrand schauen zu dürfen. Wenn also von einer bestimmten Armbanduhr einer dänischen Uhrenmarke gesprochen wird sollte es doch möglich sein, auch über die Uhrenmarke selbst oder auch der dänischen Uhrenindustrie- bzw. Fertigung ein paar Sätze zu verlieren. Oder soll für jedes Uhrenfabrikat- und Modell ein eigener Thread aufgemacht werden? Das kann nicht Sinn eines Dänemark-Forums sein. Aber gut. Unser Forenpolizist (nicht Moderator!) sorgt hier für Ordnung. Dann soll es so sein.

Und somit frage ich nochmals in die Runde: Gibt es einen dänischen Uhrenhersteller, der Armbanduhren einschl. des verbauten Kalibers (Werk) selbst und in Dänemark herstellt? Mir ist da keiner bekannt.
Skagen ist längst von der US-Firma Fossil übernommen worden. Fossil baut ebenfalls keine Uhren sondern designet sie nur und lässt in Fernost fertigen.
Bei den von 25örefan genannten Uhren von Ole Mathiesen handelt es um Schweizer Produktionen mit überwiegend Quarzwerken aus Fernost. Ein einziges noch verbautes rein mechanisches Werk kommt ebenfalls aus der Schweiz (ETA7001). In dem einst von Axel O. Mathiesen gegründeten Uhrmacherbetrieb werden heute nur noch Uhren designet und im Ausland in Auftrag gegeben.
Es bleibt die Frage, ob es wirklich keine echten Uhrenmanufakturen in Dänemark mehr gibt, die noch Armbanduhren und deren Werke in Dänemark herstellen.

So wie es mir scheint macht sich auch die dänische Industrie in allen erdenklichen Bereichen von Osteuropa und Fernost abhängig. Selbst der renommierte Hersteller Danfoss lässt zunehmend in Osteuropa fertigen. Es ist wohl abzusehen, dass auch dort irgendwann nur noch hinter Schreibtischen gearbeitet wird.
Auch die legendäre HiFi-Schmiede Bang & Olufsen (B&O) hat die Produktion hochwertiger Fernsehgeräte an den koreanischen Hersteller LG ausgegliedert und beschränkt sich selbst eigentlich nur noch auf die Weiterentwicklung ihres zeitlosen Designs und überlässt die Produktion ihrer Audioerzeugnisse anderen Unternehmen im Irgendwo.

In Deutschland ist es ja nicht anders. Deutschland hat hervorragende Ingenieure. Grandiose Erfindungen und Techniken kommen aus Deutschland. Nur machen wir nichts (mehr) daraus sondern verkaufen Wissen und Know-how nach China, Indien und sonstwo. Es ist nur noch schnelles Geld gefragt. Deutschlands Industrieroboter genießen den allerbesten Ruf. Komisch nur wenn man sieht, wie beim industriellen Einsatz von Industrierobotern in Deutschland überwiegend koreanische Entwicklungen im Einsatz sind. Oder im (Tief)bau: Da sieht man nur noch höchst selten einen deutschen Bagger im Straßenbau oder einen Bodenaustausch für ein Haus vornehmen. Es dominiert der koreanische Hersteller Komatsu. Photovoltaik? Ja gern, aber bitte aus China! Windkraftanlagen? Da kommen zunehmend die Generatoren aus chinesischer Fertigung und die Rotorblätter aus Indien. Und außen prangt dann ein deutscher Name dran.
Ach ja, der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven: Die fünf Riesenkräne am Containerterminal kamen aus Shanghai. Woher sonst?

Kommt unser Toilettenpapier eigentlich noch aus deutscher oder dänischer Fertigung?

Was bleibt ist dann wohl nur noch dieses:

Bild
Skål!

Ach so, falls jemand fragen sollte, warum ich dies alles schreibe: Mir war einfach danach. Bedürfnisbefriedigung sozusagen. Klar hätte ich mich darüber auch mit unserem Pastor oder besser Frisör unterhalten können. Aber wo es sich doch um ein dänisch-deutsches Problem handelt und speziell dafür eine Diskussionsplattform zur Verfügung steht…

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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 12:02 
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DANKE :) für diesen informativen Thread...

Dieses Klopapier gehört Schweden... wird es dort auch produziert? Oder hier? Darauf findet sich kein konkreter Hinweis (ich lasse mich gern eines besseren belehren)
Zitat:
Danke ist eine Marke der SCA,
Svenska Cellulosa Aktiebolaget.

Quelle: http://www.danke.de/nachhaltigkeit-und-umweltschutz

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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 12:40 
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Dän. Uhrenhersteller im Skagen Design ist die Firma Bering:
http://www.beringtime.com/de-de/

Ob die Uhrwerke, neben dem Design, aus Dänemark kommen oder nicht, habe ich zwei Wörter:
1) wen
2) juckts

Ist der BMW Z4 nun ein deutsches Auto obwohl es in Spartanburg gebaut wird wie der BMW X6 oder ein Ami?
Ist der Fiat Spider ein Italiener oder ein Japaner weil er eigentlich ein Mazda Miata ist?
Ist Aalborg Aquavit noch dänisch oder schon norwegisch weil er dort produziert wird?
Bin ich Deutscher obwohl ich einen englischen Vornamen habe?

Think global!


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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 14:36 
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Ronald hat geschrieben:
Dän. Uhrenhersteller im Skagen Design ist die Firma Bering:
http://www.beringtime.com/de-de/

Chinesische Massenware im nordischen Design. Ne, das wird nix.
Zitat:
Ob die Uhrwerke, neben dem Design, aus Dänemark kommen oder nicht, habe ich zwei Wörter:
1) wen
2) juckts

Es geht ja gar nicht darum, ob es jemanden juckt. Aber wenn jemand eine Uhr von z.B. einem schweizer Hersteller mit einem in der Schweiz hergestellten Uhrwerk kauft macht er das nicht zwangsläufig deshalb, weil er/sie zu viel Geld hat. Da gibts auch noch andere Gründe. Meine Eltern haben sich vor vielen Jahren mal eine Standuhr von einem Bornholmer Uhrmacher
fertigen lassen, mit schönen, handgemalten typisch Bornholmer Motiven auf dessen Lieferung sie ein Jahr warten mussten. Das Werk allein wiegt bestimmt über vier Kilo und ist bis zum letzten Rädchen handgefertigte dänische Uhrmacherkunst. Die Uhr tickt heute im Wohnzimmer einer meiner Töchter.
Ja, man muss wohl etwas älter sein, um solche Dinge zu kennen und sie zu schätzen weiß. Klar, die Uhrzeit kann man natürlich auch auf seinem Smartphone ablesen...

Meine Recherche hat bis jetzt jedenfalls ergeben, dass von der einstigen über die Landesgrenze hinaus geschätzten dänischen Uhrmacherkunst nicht mehr viel übrig geblieben ist. Einzig Großuhren werden noch in einigen Manufakturen gefertigt. Schade.

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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 15:13 
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Hier ist z.B. ein Uhrenhersteller der auf seiner Homepage von sich behauptet die Uhren in DK herzustellen.
https://www.larsenwatches.dk/om-os/
Er schreibt u.a.: Larsen Watches producerer ure med kærlighed og tilbyder klassiske ure med et moderne twist. Produktionen foregår i Svendborg på Sydfyn, Danmark.
Naja, schreiben kann man ja viel. Ob die Werke dort produziert werden oder alles in Svendborg nur zusammen gebaut wird.... Das weiss nur Larsen Watches

Toro

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Wir können Politiker nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber ...
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BeitragVerfasst: 09.12.2016, 16:56 
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Wenn sich ein traditionsreicher Premiumhersteller "selbst abschafft", dann meist deswegen, weil er entweder wichtige Trends verpennt hat, oder Produkte herstellt, die keine Relevanz mehr haben.
Den Rest besorgt der globale Preisdruck.
Was ist an dänischer Uhrmacherkunst besonderer als an belgischer?
Wer überleben und bezahlbar bleiben will, wird sicher dort produzieren, wo er am meisten Absatz hat. Und das ist Asien. Dort kauft man sich in Firmen ein. Und die Bauteile landen dann auch hier, verpackt im europäischen Design.

Oder es läuft genau andersrum. Komatsu (Japan nicht Korea) wird man deswegen auf deutschen Baustellen sehen, weil sie erstens der zweitgrößte Baumaschinenhersteller der Welt sind und zweitens auch in Deutschland produzieren und entwickeln (Ex-Hanomag). Ist das nicht deutsch genug?

Ja, was bleibt ist das gute, alte, urdänische Carlsberg. Was aber auch nur deswegen bleibt, weil es der viertgrößte Brauer der Welt ist, Marktführer in halb Europa und jeden Schluckt, der nicht bei drei aufm Baum ist, bevor es Heineken tut. Deswegen und nur deswegen ist Carlsberg noch so dänisch. Während in tausenden Kneipen irgendwo anders auf der Welt gerade gejammert wird, dass die gute, alte inländische Marke längst dänisch ist.

Wo dänisches Toilettenpapier herkommt ist doch bekannt: Flensburg


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BeitragVerfasst: 10.12.2016, 21:08 
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Mir ist kein dänischer Uhrenhersteller bekannt, der hier auch Werke produziert. Es gibt High-End Produzenten, die tatsächlich Uhrwerke komplett selbst fertigen, ich schließe nicht aus, das es so etwas auch in Dänemark gibt. Da kann man aber nichtmal von Kleinserien sprechen, sondern schlichtweg von komplett handgefertigen Einzelstücken im sechstelligen (Euro) Preisbereich.

Arbeitsteilung hat in der Uhrenindustrie im übrigen Tradition - es gab schon immer mehr Uhrenhersteller als Produzenten. Selbst außerordentlich renommierte Marken wie Heuer und Breitling haben nie selbst Uhrwerke hergestellt, auch Rolex hat jahrzehntelang z.B. Chronographenwerke von Valjoux eingesetzt. Warum soll ein dänischer Produzent also kein Werk aus der Schweiz, Japan oder China kaufen, wenn die Qualität passt (und außerordentlich hohe Qualität bekommt man heutzutage selbst aus China, wenn man bereit ist, entsprechend zu bezahlen)?

Danfoss lässt übrigens nicht in Osteuropa produzieren. Danfoss produziert dort selbst :wink: .
Daran ist auch nichts anstößiges, schließlich setzen wir auch den Großteil unserer Produkte im Ausland ab.


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BeitragVerfasst: 10.12.2016, 23:12 
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gerdson hat geschrieben:
Selbst außerordentlich renommierte Marken wie Heuer und Breitling haben nie selbst Uhrwerke hergestellt, auch Rolex hat jahrzehntelang z.B. Chronographenwerke von Valjoux eingesetzt. (...) Danfoss lässt übrigens nicht in Osteuropa produzieren. Danfoss produziert dort selbst :wink: .
Ja, auch. Das Unternehmen unterhält 53 Produktionsstätten in 21 Ländern.
Danfoss produziert u.a. in der Slowakei und Slowenien.
Quelle: Wikipedia
Ob daran etwas anstößig ist will ich nicht zur Debatte stellen. Das ist ja auch nicht Thema dieses Threads.

Weil du drei Schweizer Uhrenmarken erwähnst: Heuer baut seine Kaliber selbst, Breitling verbaut ETA-Kaliber (Schweiz), die allerdings von Breitling „veredelt“ werden. Rolex verbaut ebenfalls nur noch eigene Kaliber. Einzig in den 1980er Jahren wurde dort für die Chronos das Kaliber Valjoux 72 verbaut. Aber das ist Schnee von Übervorgestern. Allesamt waren und sind es Schweizer Uhren und keine chinesische Massenproduktionen oder Blender, die etwas anderes sind als sie darstellen 8sollen). Das Thema Uhren ist für mich auch abgehakt. Es gibt keine Armbanduhren aus dänischer Produktion, ja wahrscheinlich noch nicht einmal dänische Uhrenmarken sondern eher gekaufte Uhrenlabels von den Rechteinhabern ehemaliger Uhrenhersteller. Beispiel: US- Fossil-Uhren made in China mit gekauftem Skagen-Label.
Nicht dass ich da falsch verstanden werde. Ich finde das vollkommen ok. Ich muss eben nur ein wenig lächeln wenn mir jemand sagt, dass er sich eine dänische Skagen-Uhr gekauft hat.

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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 06:44 
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Hinnerk hat geschrieben:
ja wahrscheinlich noch nicht einmal dänische Uhrenmarken sondern eher gekaufte Uhrenlabels von den Rechteinhabern ehemaliger Uhrenhersteller.

Nö, es hat schon noch dän.Uhrenmarken,wenn auch mit Uhrwerken aus der Schweiz oder Japan.
http://www.euroman.dk/mode/8-beviser-pa ... nal-klasse
In den etzten Jahren sind sogar mehrere dän. Uhrenmarken entstanden, ist ein kleiner Trend, und Urban Jürgensen & Sønner ist seit letztem Jahr wieder in dänischer Hand.

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Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 14:17 
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Du hast mich nicht verstanden. Ich war auf der Suche nach dänischen Herstellern von Armbanduhren, die ihre Uhren in Dänemark komplett fertigen einschließlich des Uhrwerks und keine Uhrenverkäufer, die lediglich Fernostware im dänischen Design anbieten. Ich dachte an die alte dänische Uhrmacherkunst, die es im 19. Jh. allein auf der Insel Bornholm z.B. auf rund 40 Uhrmachermeister brachte, die dort jährlich bis zu 3000 Uhren in Handarbeit bauten.

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BeitragVerfasst: 11.12.2016, 16:57 
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Ich habe sehr wohl verstanden, das du eine Manufaktur suchst. Und lediglich deiner Aussage, dass es
Zitat:
ja wahrscheinlich noch nicht einmal dänische Uhrenmarken sondern eher gekaufte Uhrenlabels von den Rechteinhabern ehemaliger Uhrenhersteller.
gibt, widersprochen. Denn das es in DK keine Uhrenmarken sondern nur gekaufte Uhrenlabels von Inhabern ehemaliger Hersteller gibt, ist ja nun mal totaler Quatsch. Es mag dich persönlich ja weiterhin stören, dass die Uhren mit schweiz. oder japan. Uhrwerk ausgestattet werden, das ändert allerdings nichts daran, diese Firmen als dän. Uhrenmarke bezeichnet werden und daran stört sich nicht mal die Fachwelt.
Selbst namhafte deutsche Uhremarken, die längst unter dem Dach eines schweizer Konzerns sind, und Bauteile aus anderen Ländern einsetzen,was in der Uhrenherstellung weltweit eher die Regel als die Ausnahme ist, sind sie weiterhin als dt. Uhrenmarke in aller Munde.

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BeitragVerfasst: 20.12.2016, 15:49 
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Hallo!
Von der Firma Bering habe ich auch schon gehört. Mir gefallen die Bering Uhren ja auch ausgesprochen gut. Leider hatte ich bisher noch keine Gelegenheit mir eine dieser Exquisiten Uhren zuzulegen.
Allerdings glaube ich vor Kurzem eine dieser tollen Uhren unter diese Analoguhren für Damen * entdeckt zu haben und das sogar zu einem relativ günstigen Preis.

liebe Grüße Alexandra

*Link wegen unerlaubter Werbung entfernt von Moderator Hendrik77.


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BeitragVerfasst: 04.01.2017, 10:44 
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Carlsberg zieht es jedenfalls erstmal nach Hamburg:

http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/carlsberg-will-deutschland-erobern-id15746896.html

Willkommen, und Prost!

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LG, C.A.Y.


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BeitragVerfasst: 28.02.2019, 21:02 
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Wohnort: Odense
https://nordschleswiger.dk/de/nordschle ... okale-jobs "Schafft sich ab" sieht doch etwas anders aus, jedenfalls nach meinem Verständnis.
Hendrik77


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