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BeitragVerfasst: 08.02.2017, 17:04 
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Hejsa !
Nach einer Gesetzesänderung eröffnen sich für die Bauern eine neue Möglichkeit
http://www.shz.de/regionales/legaler-an ... 25546.html
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 09.02.2017, 07:34 
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Interessante Alternative für die Landwirtschaft, zumal der Einsatz von Cannabis in der Medizin immer mehr berechtigte Beachtung findet.
PS
Lustig zu welchen Formulierungen sich manch Journalist hinreißen lässt:
Zitat:
Landwirt Hans Christian Holst aus Assen in Nordjütland freut sich auf sein neuestes Projekt: „Wir sind bereit, die Aufgabe anzugehen. Nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch für die, denen die Pflanze Freude bereitet"...

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Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell.
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 11:16 
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Vorurteil an>> Das wird besonders die vielen niederländischen Gäste freuen und uns ruhigere niederländische Gäste bescheren<<Vorurteil aus. :mrgreen:

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Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr Bild

Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und "Scheiß Götter!" zu rufen. (Terry Pratchett)

http://www.youtube.com/watch?v=TEb6oamv ... re=related
https://vimeo.com/72152240


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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 12:09 
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Schön für Alle denen es wirklich medizinisch hilft! Auf jeden Fall sinnvoller als Energie Monokulturen. Besonders spannend wird es werden wie die Hanffelder gegen unbefugte ,,Ernter`` gesichert werden sollen.Es sei denn,man würde sich an der Handhabung orientieren wie sie in einigen US Staaten(noch!) praktiziert wird.Eine gesetzliche Legalisierung die Anbau,Besitz und Vertrieb regelt wird in Europa jedoch erstmal in Brüssel abgesegnet werden müssen ,ansonsten bezweifele ich das Dänemark im Alleingang erlaubt wird Hanf zu medizinischen Zwecken anzubauen.Dafür würden zu viele Andere auch gern mit auf diesen ,,Geschäftszweig``um+einsteigen und bei einen Versuch eines dänischen ,,Alleingangsversuches``ein Veto einlegen.Das käme ja einer Wettbewerbsverzerrung zu Gunsten eines einzelnen Mitgliedslandes gleich...denkt doch bloss an den zunehmenden Tourismus! Also Dänemark als Insel für noch mehr Glückselige + Glückseligkeit....sehe ich so,leider noch lange nicht!


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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 12:31 
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In D ist der landwirtschaftliche Anbau von Nutzhanf erlaubt.
https://hanfverband.de/faq/ist-nutzhanf ... land-legal
Zitat:
Nach einem neusten Urteil auch zu medizischen Zwecken für Privatpersonen.
hronisch Kranke können ab sofort unter bestimmten Voraussetzungen Cannabis bei sich zu Hause anbauen, um damit Schmerzen oder Folgen ihrer Krankheit zu lindern. Das sind die Konsequenzen eines Grundsatzurteils des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (Az. 3 C 10.14). Als Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass das Betäubungsmittel für die medizinische Therapie notwendig ist und dass die Krankenkassen die Kosten für Cannabis-Produkte aus der Apotheke nicht übernehmen, was gegenwärtig in der Regel der Fall ist.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article154081912/Kranke-duerfen-Cannabis-zu-Hause-anbauen.html

Infos zur weltweit rechtlichen Situation von medizinischem Cannabis · Stand: April 2016:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rechtli ... e_von_Hanf

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H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 13:52 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Eine gesetzliche Legalisierung die Anbau,Besitz und Vertrieb regelt wird in Europa jedoch erstmal in Brüssel abgesegnet werden müssen ,ansonsten bezweifele ich das Dänemark im Alleingang erlaubt wird Hanf zu medizinischen Zwecken anzubauen.Dafür würden zu viele Andere auch gern mit auf diesen ,,Geschäftszweig``um+einsteigen und bei einen Versuch eines dänischen ,,Alleingangsversuches``ein Veto einlegen.



Hejsa !
Warum sollte eine gesetzliche Legalisierung von Brüssel abgesegnet werden müssen? Hast Du Informationen die für diese These sprechen?
Es gibt doch zumindest ein europäisches Land wo der Kauf und Konsum von THChaltigen Produkten für die Einwohner legal ist und das trotz Mitgliedschaft in der EU.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 17:10 
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@HENDRIK,kannst Du dich daran erinnern,das in europäischer Landwirtschaft der Anbau von Pflanzen, in einzelnen Ländern, ohne allgemeine! Genehmigung aller Mitgliedsländer erlaubt worden ist? Ich nicht!Eine Quotenregelung wird es auch dort geben;es muss sich nur jemand finden der da nachforscht.Einen Veröffentlichungszwang dazu gibt es wohl eher nicht! Der Zwang zum Brüsseler Einheitsbrei hat schon mehrfach wirklich gute Ideen einzelner Mitgliedsländer zu nichte gemacht weil andere eine Wettbewerbsverzerrung befürchteten.Angesichts der unterschiedlichen Rechtsauffassungen und Rechtsauslegungen von Strafverfolgung bez. Anbau,Besitz+Vertrieb von Canabisprodukten, der einzelnen EU Mitgliedsländer ,glaube ich nicht an einen schnellen Sinneswandel wenn es darum geht ein als Rauschgift/Droge verschrienem Produkt im grossen landwirtschaftlichen Stil die Anbaugenehmigung zu erteilen.Die weitgehende,,Entkriminalisierung`` in der EU ist ja nicht automatisch mit Straffreiheit gleich zu setzen.Es wäre schön zu wissen welche Unterschiede EU Weit in der Strafbemessung gemacht werden wenn eine Tat im Alkohol oder im Canabisberauschten Zustand verübt wurde. Missverstehe meine Anmerkungen zu diesem Thema nicht falsch! Ich bin dafür legal Canabisprodukte in der Medizin zu verwenden! Da sind wir, glaube ich zumindest ,auf der gleichen Welle!!


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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 17:35 
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Hätte ich fast vergessen: Sollte mit dem einen Land der EU Holland gemeint sein? Nun ,ich glaube das Holland eine so lange Tradition, im Handel und Vertrieb mit Genussmitteln aller Art, aus seiner Kolonialzeit mit in die EU Mitgliedschaft gebracht hat.Zu dieser Zeit der EU Mitgliedschaft hat niemand nach fragwürdigen Traditionen aus Kolonialzeiten gefragt!Ein Däne nicht und erst Recht kein Deutscher!Auf diese Art haben einige Eu Mitglieder fragwürdige Traditionen aus Kolonialzeiten unbeanstandet mitgebracht!


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BeitragVerfasst: 10.02.2017, 17:41 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
@HENDRIK,kannst Du dich daran erinnern,das in europäischer Landwirtschaft der Anbau von Pflanzen, in einzelnen Ländern, ohne allgemeine! Genehmigung aller Mitgliedsländer erlaubt worden ist? Ich nicht!


Hejsa !
Ich muss mich nicht erinnern, denn wie festzustellen ist gibt es keine EU einheitliche Regelung bezüglich Anbau und/oder straffreien Konsum von Cannabis. Ich schließe daraus das jedes Land erstmal selbst verantwortlich ist bezüglich Anbau von Cannabis, unabhängig ob mit oder ohne THC. http://www.treffpunkteuropa.de/eu-droge ... rohibition Nicht der aktuellste Link. https://hanfverband.de/themen/drogenpolitik-in-europa

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.02.2017, 10:38 
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Nichts für ungut Hendrik,aber dieses Thema mit der Überschrift, Dänische Bauern können jetzt auf Cannabis umrüsten,polarisiert das Thema Cannabis als Droge! Ich sehe darin zuerst den medizinischen Nutzen! Da Du mit dem Fachgebiet Medizin/Gesundheitswesen beruflich zu tun hast habe ich geglaubt das für dich die medizinischen Nutzungsmöglichkeiten +die damit verbundenen Risiken des Drogenmissbrauchs im Vordergrund des Themas gestanden hätten! Die Überschrift ,,Dänische Bauern können jetzt auf Hanfanbau umrüsten``hätte eher weniger auf das Vorurteil Cannabis = Droge polarisiert und wäre wesentlich unverfänglicher gewesen!Drogen werden ja bekannter Weise in fein medizinischer Dosis im täglichen Klinikalltag verabreicht. Das wir fast jeden Tag mit unbewusst mit Hanfprodukten in Kontakt kommen wenn wir von dessen Lärm und Wärmeisolierenden Eigenschaften profitieren ist sicher nicht jedem bewusst. Wer nach Hanfprodukten googelt+bei Wikipedia landet, wird sich wundern und das Wort Cannabis nicht gleich mit Drogen+Kriminalität in Verbindung bringen.


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BeitragVerfasst: 12.02.2017, 00:09 
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@BLAVANDS HUK
Ich habe einige Beiträge mit OT gekennzeichnet und dies nicht ohne Grund. Ich finde nicht das der verlinkte Artikel im 1. Beitrag so polarisierend ist. Das eine ist der medizinische Nutzen. Da kenne ich allerdings nur 2 aktuelle Beispiele aus Deutschland in Verbindung mit der Diagnose MS. Ich persönlich zweifle nicht das es ein medizinischen Nutzen gibt und wer Krebs oder Aids im Endstadium hat für den sind auch die Langzeitfolgen nicht relevant.
OT
Die weiteren Links sollten zeigen das es ïn der EU keine einheitliche Regelung gibt bezüglich Anbau und/oder Konsum von Cannabis.
Anderseits ist der Verkauf von THC haltigen Produkten sicherlich auch wirtschaftlich nicht ganz ausser Acht zu lassen. Wenn man u.a. in Dänemark nicht mehr gewillt ist dies den Hells Angels oder der Black Army zu überlassen kann ich den Gedankengang schon nachvollziehen. Fakt ist doch es wird konsumiert auch ohne entsprechende Diagnose und aktuell verdienen daran die Kriminellen.
Studien z.B. aus den Niederlanden zeigen auch das der Konsum bei einer Legalisierung langfristig rückläufig ist.
Ausserdem glaube ich das die Polizei in allen Ländern besseres zu tun hat als jeden der mit 10-20g in der Tasche rumläuft zu verfolgen und oft werden die eh nicht verurteilt. Da können ggf. Resourcen besser genutzt werden.
Nach dem es die Pusherstreet in Kopenhagen nicht mehr gibt hat sich das Problem verlagert, aber eine Lösung ist bis jetzt nicht wirklich in Sicht. Ausserdem besteht jetzt die Gefahr das bei einem Dealer neben Haschisch auch harte Drogen verkauft werden was ja ggf. auch für den ein oder anderen Neugierigen irgendwann zum Problem werden könnte.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.02.2017, 00:13 
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@Hendrik, kennst Du die Wirkung einer 10-20Gramm Cannabisdosis am Tag? Ich habe in den 19 60ern und 70ern ähnliche Dosen mehrmals in der Woche nach Feierabend im Kreise Gleichgesinnter konsumiert.Da mich aber einige meiner besten Freunde darauf hingewiesen haben,,Alter Freund....du veränderst dich nicht zu deinem Vorteil``habe ich den Konsum drastisch zurückdosiert. Am Anfang ist alles schön lustig...man wird lockerer,kontaktfreudiger,die Lockerheit nimmt zu ....nimmt überhand und endet in einem ,,Sch..ssegalverhalten und denken. Und dieses Verhalten nimmt man mit in den Alltag.Für die meisten ist Cannabis nun mal der erste Drogenkontakt und die Lust auf mehr und länger anhaltend ist fast vorprogrammiert.Der Einstieg zum Abstieg der Lebensqualität beginnt und bergab geht es dann ganz automatisch wenn der Konsum zunimmt oder gar zu härteren Mitteln gegriffen wird. Meiner Meinung nach ist schon die tägliche Dröhnung eines Teils der Bevölkerung mit Alkohol ein unterbewertetes Problem in unserer Gesellschaft.Solange das zu Hause hinter verschlossenen Türen geschieht und diese angetrunkenen Personen nicht in der Öffentlichkeit auftreten oder gar am Strassenverkehr teilnehmen/nicht unangenehm auffallen,scheint das ja gesellschaftlich tolleriert zu werden. An wie vielen Kindergeburtstagen genehmigen sich die Erwachsenen im trauten Kreise alkoholische Flüssigkeiten? Sollen jetzt auch noch diverse ,,Tütchen``dazu kommen?Die Anzahl der jetzt schon in der Öffentlichkeit auftretenden ,,bekifften``wird in der Gesellschaft eher selten erkannt. Ich möchte weder von einem angerunkenen noch von einem bekifften überfahren,umgerempelt oder sonst irgendwie geschädigt werden,deren Anwalt sich später darauf beruft das sein Mandant zur Zeit der Tat unter Drogeneinfluss gestanden hat und nicht Herr seiner Sinne war und mit dieser Begründung mit einer Bewährungsstrafe davon kommt! Unter vorsätzlichem Alkohol/Drogeneinfluss eine Straftat verüben könnte zur gängigen Vorgehensweise werden um ,im Falle von erwischt werden,ein mildes Urteil zu bekommen! Aus oben genannten Gründen bin ich nicht dafür geringen Drogenbesitz/Konsum zu legalisieren.Es würde mich nicht wundern wenn die Schäden durch Cannabislegalisierung in kurzer Zeit denen der Schäden durch Alkoholmissbrauch den traurigen Rang abläuft! Zu welchen Untaten Besoffene oder Bekiffte im Stande sind können wir täglich in den Nachrichten nachverfolgen ....wenn man genau hinsieht und es auch noch wahrnimmt! Cannabis in der Medizin= JA! Alles andere halte ich für Verantwortunglos weil die Folgen nicht kalkulierbar geschweige denn überhaupt hinnehmbar wären!


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BeitragVerfasst: 13.02.2017, 03:12 
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@BLAVAND HUK
Ich bin 1977 geboren und habe deswegen keine Erfahrung mit Gras oder Haschisch aus der Zeit davor. Ich habe aber später (1995-2003) auch mal alles ausprobiert was auf dem Markt war von Gras, Haschisch, LSD, Kokain, (Valeron) Schmerzmittel und Heroin. Habe nach 2003 regelmässig bis zu 3 g Haschisch oder Gras am Tag konsumiert. Aktuell beschränke ich mich im Alltag auf legale Suchtstoffe wie Zucker,Coffein und Nikotin. Ich bin da nicht stolz drauf, aber ehrlich sollte man ja schon sein.
Der häufige oder regelmässige Konsum von Alkohol als legales Mittel oder Haschisch als illegales Mittel hat ganz sicher negative psychische und fysische Folgen, da habe ich leider mit meiner Schwester ein noch lebendes Beispiel.

Ich bin aber trotz meiner Erfahrung der Meinung das entweder Alkohol ebenso verboten gehört und da dies gesellschaftlich nicht umsetzbar sein wird das man denn zumindest den Konsum von THC haltigen Produkten entkriminalisiert / legalisiert.
Wenn ich im Stadion beim Fussball bin denke ich manchmal hätte der Typ anstatt 6 Bier getrunken 2g geraucht, dann wäre er jetzt entspannter und nicht so agressiv. :mrgreen:
Fakt ist auch das Cannabis konsumiert wird, ob nun verboten oder nicht. Die entsprechenden Zahlen gibt es für jeden im Netz zu finden.
Das war erstmal genug OT an der Stelle und falls sich jemand dran stört gibt es ja noch die PN Funktion über die wir uns ggf. austauschen können.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 09.04.2017, 02:03 
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Es wäre in Deutschland vernünftig, da viele Jugendliche in Dörfer und Bauernhöfe gehen, weil Land billiger ist als Wohnungen in deutschen Städten heh

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BeitragVerfasst: 09.04.2017, 16:15 
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@IrinaLoona

Was hat das nun wieder mit dem Cannabisanbau in Danmark zu tun.
Fragen über Fragen ????????

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