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BeitragVerfasst: 11.04.2016, 10:56 
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Registriert: 04.02.2015, 09:56
Beiträge: 249
Wohnort: Bochum
...gibt es im europäischen Recht eigentlich kein Diskriminisierungsverbot?...wenn nicht, dann kommt sogar Dobring mit seiner verrückten Autobahngebühr durch.. :mrgreen:

_________________
Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 11.04.2016, 23:48 
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Registriert: 03.04.2016, 23:31
Beiträge: 11
Wohnort: Nähe Stuttgart
picnic hat geschrieben:
(...) im europäischen Recht (...) verrückten Autobahngebühr (...) :mrgreen:


Es gibt nichts, was es nicht gibt. :mrgreen: :roll:

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"Bei sich zuhause ist der Hund am stolzesten."
[dänisches Sprichwort]


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BeitragVerfasst: 16.04.2016, 18:51 
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Registriert: 29.08.2007, 13:53
Beiträge: 1319
Wohnort: Schleswig-Holstein
Was ich hier http://www.guldborgsund.dk/da/Politik/D ... bruar.aspx unter Punkt 23 und hier http://www.guldborgsund.dk/eDagsorden/c ... fd5aa6.pdf
(soweit meine Dänischkenntnisse es zulassen) herauslese, klingt für mich nicht danach, als sei es schon fix beschlossen, dass Ausländer ohne Einwanderung ein Flexbolig kaufen können.

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Würde Hirnlosigkeit vor Kopfschmerzen schützen, könnten die Aspirin-Produzenten ihre Läden schließen.
Gabriel Laub, poln.-dt. Schriftsteller 1928-1998

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zweierlei Fähigkeiten.
Franz Grillparzer, öster. Dramatiker 1791-1872


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BeitragVerfasst: 16.04.2016, 20:56 
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Registriert: 23.07.2015, 06:39
Beiträge: 259
Dieses Thema wird das Forum noch lange beschäftigen. Keine dänische Regierung wird es wagen zu gunsten von,mal angenommenen, 50 000 verkaufsbereiten/willigen dänischen Anbietern eine Änderung des Landesrechtes anzukurbeln. Das würde jeder Partei die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Wähler kosten. Die dänische Westküste wäre schon vor 40Jahren fest in Ausländerhand gewesen wenn es das Gesetz nicht schon gegeben hätte. Das haben mir Einheimische schon bestätigt als ich hier her gekommen bin! Und die waren in allen Altersklassen! Wenn die EU nur Vorteile für DK gebracht hat dann zählt doch mal welche auf! Aber das gehört nicht zum Thema. Die Engländer halten an ihren eigenen gesetzlichen Regelungen fest auch wenn diese nicht EU konform sind. Und die Dänen halten auch am eigenen Recht auf landesspecifische Gesetzgebung fest. Und das Gesetz bez.Grunderwerb von Ausländern kommt nicht von irgendwo her. Und die Gründe sich daran zu halten sind immer noch die Gleichen.Darüber sind sich hier auch alle Politiker im klaren. Ab und zu muss man diese mal daran erinnern! Denn diese Generation von Politikern war bei der betreffenden Grundlegung des Gesetzes noch nicht dabei!


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 00:06 
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Registriert: 31.03.2016, 23:31
Beiträge: 12
Wohnort: Hamburg
Wenn das Gesetz schon dermaßen alt ist, dass Dänen dies immer wieder diskutieren, sollte das einem zu denken geben.
Es gibt viele Gesetze, die früher mal sinnvoll waren, in diesen Zeiten jetzt aber überholt sind.
Ich sehe dem gelassen entgegen und warte einfach mal ab.
Dänemark hat nix von der EU?
Dänemark ist extrem exportabhängig.
Ich finde es ja gut, dass jedes Land noch seinen speziellen Charakter und Eigenheiten behält und auch nicht in allen Dingen der EU nachgibt.
Kommt nur drauf an, inwieweit es andere Länder mit beeinflusst und ebenso, inwieweit man selber von der EU profitiert (Thema Subventionen und Geldgaben).
Wenn die Mehrheit der Dänen immernoch nicht an Ausländer Häuser verkaufen will, ist dies ihr gutes Recht.
Aber ich kanns nichtmehr hören, wenn immernoch nach bald einem Jahrhundert mit der Geschichte argumentiert wird, um eigene Befindlichkeiten zu kaschieren, was mittlerweile oft der Fall ist.
Sowas ist für mich Heuchelei.

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Das Leben ist zu kurz, um brav zu sein!


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 01:50 
mieke hat geschrieben:
...klingt für mich nicht danach, als sei es schon fix beschlossen, dass Ausländer ohne Einwanderung ein Flexbolig kaufen können.

Ist es ja auch nicht, behauptet auch keiner und interessiert eher Ausländer als Dänen, denn wir wissen, dass politisch keine Chancen sind.


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 10:16 
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Registriert: 23.07.2015, 06:39
Beiträge: 259
Ich beziehe mich nicht auf die Geschichte!Besatzungszeit und daraus eventuell noch vorhandene Vorurteile lasse ich mal ganz bewusst aussen vor! Es sind die praktischen Erfahrungen die andere EU Länder mit dem hemmungslosen Verkauf von Grund und Boden an Ausländer gemacht haben! Zum Beispiel Portugal und Spanien.Dort wurden zb. Olivenplantagen an Auslandsinvestoren verkauft.Um diese dann abzuholzen und Golfplätze für Betuchte daraus zu machen.Für die Bewässerung der Plätze wurden Tiefenbrunnen angelegt was zum absinken des Grundwasserpegels geführt hat und den umliegenden Gemeinden Probleme in der eigenen Wasserversorung gebracht hat die es vor der Anlage der Golfplätze nicht gegeben hat.Die Infrastrukturen dieser Gebiete sind voll auf den Turismus ausgelegt worden.Mit Hilfe von EU Subventionen!Die Einheimischen haben am wenigsten davon gehabt.Die Gewinne sind dem Land selbst nicht zu gute gekommen nur den Investoren selbst!Was würde nach einem Erwerb von Grund und Boden von Ausländern in DK an nachhaltigem Steueraufkommen zu erwarten sein? Die Kosten für verbesserungen der örtlichen Infrastruktur würde auch weiterhin an den Einheimischen! hängen bleiben. Mit Einheimischen meine ich alle die hier Steuern und Abgaben zahlen! Eine Parallelgesellschaft zwischen denen die hier Steuern zahlen müssen und denen die keine Steuern zahlen brauchen? Oder denjenigen die sich darauf berufen das Eigentum ja nicht das ganze Jahr zu bewohnen/bewohnen zu dürfen um sich einer Vollbesteuerung/Abgabenpflicht zu entziehen die hier keinem Einheimischen gewährt wird. Ein kleines Land wie Dänemark ist ganz schnell ausverkauft wenn sich an den bestehenden Gesetzen zum Grunderwerb durch Ausländer etwas ändern sollte. So lange hier die Einheimischen rudern müssen damit alles rund läuft werden die auch bestimmen was Recht ist und Gesetz bleibt! EU hin oder her!


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 10:47 
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Beiträge: 2240
Wohnort: Vestjylland
Ich zitiere mich mal selbst aus dem anderen Thread:
Hier die aktuelle Gesetzgebung, 24/2-16:
http://www.guldborgsund.dk/da/Politik/D ... bruar.aspx

Auszug:
Der er heller ikke ændret på udlændinges mulighed for erhvervelse af fast ejendom i Danmark, de skattemæssige forhold omkring salg af fast ejendom og reglerne for udlejning til fritidsformål.

Also keine Änderung was den Kauf durch Ausländer betrifft.

LG Tina

Wenn trotzdem an Ausländer verkauft wird, dann nach wie vor mit Ausnahmegenehmigung, über diese entscheidet jedoch nicht die Kommune.

LG Tina


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 13:01 
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Wohnort: Niedersachsen
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Ich beziehe mich nicht auf die Geschichte!Besatzungszeit und daraus eventuell noch vorhandene Vorurteile lasse ich mal ganz bewusst aussen vor! Es sind die praktischen Erfahrungen die andere EU Länder mit dem hemmungslosen Verkauf von Grund und Boden an Ausländer gemacht haben! Zum Beispiel Portugal und Spanien.Dort wurden zb. Olivenplantagen an Auslandsinvestoren verkauft.Um diese dann abzuholzen und Golfplätze für Betuchte daraus zu machen.Für die Bewässerung der Plätze wurden Tiefenbrunnen angelegt was zum absinken des Grundwasserpegels geführt hat und den umliegenden Gemeinden Probleme in der eigenen Wasserversorung gebracht hat die es vor der Anlage der Golfplätze nicht gegeben hat.Die Infrastrukturen dieser Gebiete sind voll auf den Turismus ausgelegt worden.Mit Hilfe von EU Subventionen!Die Einheimischen haben am wenigsten davon gehabt.Die Gewinne sind dem Land selbst nicht zu gute gekommen nur den Investoren selbst!Was würde nach einem Erwerb von Grund und Boden von Ausländern in DK an nachhaltigem Steueraufkommen zu erwarten sein? Die Kosten für verbesserungen der örtlichen Infrastruktur würde auch weiterhin an den Einheimischen! hängen bleiben. Mit Einheimischen meine ich alle die hier Steuern und Abgaben zahlen! Eine Parallelgesellschaft zwischen denen die hier Steuern zahlen müssen und denen die keine Steuern zahlen brauchen? Oder denjenigen die sich darauf berufen das Eigentum ja nicht das ganze Jahr zu bewohnen/bewohnen zu dürfen um sich einer Vollbesteuerung/Abgabenpflicht zu entziehen die hier keinem Einheimischen gewährt wird. Ein kleines Land wie Dänemark ist ganz schnell ausverkauft wenn sich an den bestehenden Gesetzen zum Grunderwerb durch Ausländer etwas ändern sollte. So lange hier die Einheimischen rudern müssen damit alles rund läuft werden die auch bestimmen was Recht ist und Gesetz bleibt! EU hin oder her!

Solch negative Auswirkungen ließen sich durch bestehende oder neue Gesetze sowie Besteuerung von insbesonder Ferienimmobilien relativ leicht regeln.
Ich bin der Auffassung, dass die rationalen Argumente eher dafür herhalten müssen, die weniger leicht zu vermittelnden/ erklärenden emotionalen Vorbehalte zu verbrämen. Diese emotionalen Vorbehalte ( z.B. das hier mal genannte Motto "Dänenland in Dänenhand") stehen im Gegensatz zu der in anderen EU-Ländern in Bezug auf Immobilienkauf gelebten Freizügigkeit und sind daher von anderen EU-Bürgern nicht so leicht nachzuvollziehen. Da liegt es auf der Hand, dass rationale Argumente herangezogen werden, um bei den diffus emotionalen Argumenten nicht in Erklärungsnot zu geraten.
Sei es drum, ich lasse den so fühlenden Dänen gern diese meiner Meinung nach eher emotional geprägte Sonderregelung, da ich sie aus Dänensicht eher nachvollziehen kann als die hier wiederholt angebrachten aber zu entkräftenden rationalen Argumente.
Zudem bin ich mittlerweile mehr oder weniger zu der Überzeugung gelangt, dass es wohl erholsamer ist, ein- oder mehrmals im Jahr für eine oder mehr Wochen seinen Urlaub in DK zu verbringen, als ständig dort zu leben oder sich mit einer Ferienimmobilien zu belasten.
Ich hatte in der letzten Zeit verletzungsbedingt viel Muße, mich mit den zahlreichen hier im Forum nachzulesenden Threads zum Thema "Auswandern", "Leben in Dänemark" etc. zu beschäftigen, um festzustellen, dass das idealisierte/ idealisierende Urlaubsbild von DK der Realität möglicherweise nicht dauerhaft standhält.
Also wünsche ich mir noch viele Urlaube in DK v.a. an der für mich besonders reizvollen Nordseeküste auch oder gerade ohne eigene Ferienimmobilie mit dem Vorteil mich dort als hoffentlich willkommener Gast zu fühlen und nur der Verpflichtung, mich als solcher zu benehmen.
In diesem Sinne
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Laß jedem Volk seinen Brauch und behalte deinen auch.
(dän. Sprichwort )

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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Nørre Vorupør, Bjerregård, Stauning, Agger, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 19:20 
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@25Örefan So sehe ich das auch.

Die "Argumentation" hinkt schliesslich mal wieder, denn der so skizzierte Ausverkauf
wäre heute schon z.T. möglich (als nicht ganz passender, aber doch noch verwendbarer
Vergleich sei hier noch einmal der Hinweis auf den Verkauf der landwirtschaftlichen
Flächen z.B. an Höllander erwähnt) und ist mal wieder nicht Thema.
Thema ist der Erwerb von Ferienhäusern - nicht mehr und nicht weniger und dagegen
gab es bis dato noch keine nachvollziehbare rationale Argumentation.
Wie, auch schon von mir, mehrfach erwähnt, ist dies auch gar nicht nötig. Wenn die Dänen
mit dem Fuß aufstampfen wollen und sagen: "So isses und ferddich!", dann ist das ihr gutes
Recht und zu akzeptieren (habe ich auch kein Problem mit, zu mal ich die Hütten eh maßlos
überteuert finde ;) ). Nicht vergessen wollen wir hierbei aber, dass die Diskussion darum immer
wieder in Dänemark, von Dänen initiiert und geführt, von Neuem gestartet wird...

Die scheinheilige Pseudoargumentiererei nervt mich allerdings persönlich und dazu werde ich mich
auch weiterhin äußern.


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 20:18 
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Ich glaube auch kaum, dass die Dünenlandschaft planierbar ist, um dort Golfplätze zu bauen.

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BeitragVerfasst: 18.04.2016, 07:43 
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..es sei denn, man bevorzugt Golfplätze mit vielen Hazards... :-D

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Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 18.04.2016, 17:05 
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Die von mir angegebenen Einwände bez.Erwerbsrecht an dänischem Grund und Boden von Ausländern,waren auch Diskussionsgrundlage vor dem Gesetzesbeschluss!Eine Diskriminierungsabsicht stand mit Sicherheit nicht dahinter! Wenn dabei eine Stärkung des dänischen Gemeinschaftssinnes und der Kulturerhaltung zum Zweck der Begrenzung fremden Kultureinflusses herausgekommen ist sehe ich das als Nebeneffekt! Ob alle Dänen das als angenehmen Nebeneffekt betrachten wage ich nicht zu behaupten! Zumindest scheint kein dänischer Politiker ernsthaft zu wagen an diesem Gesetz zu rütteln.Die Beweggründe an diesem Gesetz festzuhalten kann wohl nur verstehen wer hier geboren ist oder mehr als sein halbes Leben in Dänemark verbracht hat.@25 ÖRE Fan,ich glaube du trägst mehr dänische Denkweise und Gelassenheit mit dir herum als dir bewusst ist; darum bist du jeder Zeit herzlich willkommen! :D


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BeitragVerfasst: 20.04.2016, 21:01 
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Registriert: 08.07.2010, 21:09
Beiträge: 3598
Wohnort: Odense
Hejsa !
http://www.shz.de/regionales/sommerhaus ... 20586.html
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 21.04.2016, 05:39 
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Danke für den Link Hendrik!Das der Beitragstext in deutsch verfasst ist soll nicht bedeuten das er nur für Deutsche gedacht ist! Also nichts mit antideutsche Stimmungsmache zu tun hat! Es sieht ganz so aus als würden die Beiträge in unserem Forum sowohl von der dänischen als auch der deutschen Presse peinlichst genau beobachtet!!!


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