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BeitragVerfasst: 06.04.2016, 20:25 
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Ja, genau so is tes Steffen :wink:


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BeitragVerfasst: 06.04.2016, 21:48 
Gut das wir das nun geklärt haben, Steffen. Würde ich nächte Woche in Düsseldorf ein vernünftiger Porche für 5.000 Euro sehen, würde ich auch nicht glauben, dass es der Endpreis ist ;-)

Tove hat geschrieben:
RICHTIG IST: ich erwerbe eine Flex-bolig (diese liegt nicht natürlich nicht in einem Ferienhausgebiet) , danach kann ich es als Ferienhaus nutzen und wenn ich dann will auch vermieten als Ferienhaus.

Ja, das ist der Wunschkonzert, so ist es aber nicht und so wird es, mit der aktuellen politischen Lage, nicht kommen.


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 00:17 
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Naja, Henrik, nur das es sich hierbei nicht um einen vernünftigen Porsche (gleich Luxusferienhäuser),
sondern um einen stinknormalen, noch fahrbaren Gebrauchtwagen handelt. Da finde ich 5000,-€
durchaus nicht unsinnig...

Bzw., um mal den hinkenden Vergleich zu verlassen, für ein normales, älteres dänischen Holzferienhaus
mit der üblicherweise fehlenden Dämmung, einer Standardausstattung in der Regel ohne Zentralheizung (dafür
mit Kamin ;) ) ohne Keller etc. mit vielleicht 70-80m², fände ich jetzt z.B. 40.000-70.000,-€ alles andere als zu
wenig. Insofern war der Gedankengang jetzt nicht völlig absurd, so ein Häuschen vielleicht für 400.000 Kronen
bekommen zu können.
Scheint nicht so zu sein - ok. Dann ist es aber kein Wunder, dass die Dänen diese Häuser nicht verkauft kriegen.
Die sind dann schlicht zu teuer und ich wage zu bezweifeln, dass der hier viel beschworene Megaferienhauskaufrausch
nach einer entsprechenden Freigabe überhaupt einsetzten würde. Warum sollten die Deutschen für ein oben skizziertes
Ferienhaus mehr oder ähnlich viel zahlen, wie für das eigene Wohnhaus in D (von den teuren Ballungsräumen, wozu
leider auch Hamburg zählt, mal abgesehen).
Ich denke mit den flaschen Preisvorstellungen, die wir im Kopf hatten, laufen noch etliche Deutsche mehr rum.
Für uns sind solche Preise z.B. völlig uninteressant - Freigabe hin, Freigabe her.

Insofern lässt sich das Problem mit auskaufwütigen Deutschen doch ohne Extrawurstreglungen ganz einfach lösen -
einfach z.B. die von Dina verlinkte Seite auf Deutsch übersetzen, mit Europreisen versehen und schwupps - keine Gefahr mehr. ;)


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 00:38 
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ooohhh doch, wenn ich im Lotto gewinne...wird die Gefahr konkret.

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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 05:48 
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Ups! Merke: Geld ist nicht! der Generalschlüssel zur Erlaubniss des Imobilienerwerbs in Dänemark :!: Das haben schon Millionäre zu spüren bekommen die nicht auf der Suche nach einer Auslandsimobilie waren sondern aus rein menschlichen Motiven hierher gekommen sind!


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 08:03 
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@SylviHH

Auch mit Lottomillionen wird das nichts.
Also träum weiter.

Hilsen Peter

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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 08:18 
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Moin,
ich werde dann definitiv Dänin und-zack- dann gehts.
Aber dann nicht nur ein Ferienhaus. Dann würde aus D rausrefugeert.
Ach, träumen ist was wunderbares...

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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 08:34 
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breutigams hat geschrieben:
@SylviHH

Auch mit Lottomillionen wird das nichts.
Also träum weiter.

Hilsen Peter

Ein wenig kindisch klingt das schon...
Ich hab man was , was du nicht hast (und du wirst es auch nie bekommen... :mrgreen: )
Ich glaube es eine Frage der Sichtweise.
Sollte ein Däne aus welchem Grunde auch immer sein Haus oder Ferienhaus verkaufen wollen oder sogar müssen, ich glaube es wäre den meisten egal, ob es ein Ausländer kauft, wenn der nur den gewünschten Preis zahlt und/ oder unter den Dänen kein Käufer zu finden ist.
Momentan verhindert es ja das Gesetz.
Und was macht es aus "nationalistischer" Sicht (kein Grund und Boden für Ausländer) für einen Unterschied, wenn es nach Gesetzeslage nach 5 Jahren festen Wohnsitzes in DK erlaubt ist, eine Immobilie zu kaufen und danach auch zu behalten, selbst wenn der Wohnsitz dann wieder verlegt wird.
Nach nur 5 Jahren ist bestimmt niemand plötzlich ein "echter" Däne.
Übrigens werden auch auf großen deutschsprachigen Immobilienportalen (z.B. Immoscout) eine ganze Reihe dänischer Immobilien über deutsche Makler angeboten. Warum, wenn doch Dänen eigentlich gar nicht an Ausländer/ Deutsche verkaufen wollen?

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 09:14 
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Du meinst doch wohl nicht nach dem panamesischen Briefkastensystem? :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 09:15 
@Steffen: Du und sicher viele Urlauber haben einfach zu wenig Ahnung vom dänischen Immobilenmarkt, das zeigt sich immer wieder. Die Ferienhauspreise sind aktuell im Keller, das ist aktuell ein mediales Thema.

Und wenn du meinst man bekommt für 5.000 Euro ein vernünftiger Porsche in D, dann hast auch da wenig Ahnung.


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 11:27 
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Die Gesetzeslage ist eindeutig! Wenn nicht; langsam durchlesen und verstehen! Wer die geforderten Bedingungen erfüllt=Glück gehabt! Wer sie nicht erfüllen will=Pech gehabt! Wer sie erfüllen will= ALLE Bedingungen aktzeptieren und daran arbeiten sie zu erfüllen! Das Thema artet langsam in eine Neiddebatte aus bzw. vermittelt den Eindruck eine Marktforschungsanalyse zu sein die herausfinden soll wie viele Ausländer sich für eine Imobilie in DK erwärmen könnten und wie viele bereit sind , die dazu geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen! Ohne wenn und aber!


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 13:13 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
@Steffen: Du und sicher viele Urlauber haben einfach zu wenig Ahnung vom dänischen Immobilenmarkt, das zeigt sich immer wieder. Die Ferienhauspreise sind aktuell im Keller, das ist aktuell ein mediales Thema.

Und wenn du meinst man bekommt für 5.000 Euro ein vernünftiger Porsche in D, dann hast auch da wenig Ahnung.


Jo, wenig Ahnung vom dänischen Ferienhausimmobilienmarkt, das sagte ich ja schon. Ändert aber nichts an meinen letzten diesbezüglichen Aussagen
(und wenn die Preise jetzt auch noch "günstig" sein sollen, gelten sie umso mehr).

5000,-€ für einen Porsche habe ich wo geschrieben? Ich meine, ich schrieb genau das Gegenteil. Meine Kenntnisse über die deutschen Gebrauchtwagenpreise
sind zwar nicht die eines Gebrauchtwagenhändlers, aber ansonsten bestimmt nicht signifikant schlechter als deine.


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 13:29 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Du meinst doch wohl nicht nach dem panamesischen Briefkastensystem? :mrgreen:

Nein bestimmt nicht. Ich meine z.B. das renommierte deutsche Suchportal IMMOBILIEN SCOUT 24.
Hier werden aktuell über 130 dänische Immobilien (60.000 bis 1.350.000 €) von deutschen und dänischen Maklern für den deutschen Markt angeboten.
http://www.immobilienscout24.de/Suche/S ... Daenemark/

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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 14:13 
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Auch ein deutscher Staatsbürger kann Wohneigentum in Dänemark erwerben! Hierzu muss jedoch der 1. Wohnsitz nach Dänemark verlegt werden. Gerne können Sie auch Ihrem Job in Deutschland weiterhin nachgehen.

...schreibt der dänische Makler hier: http://www.immobilienscout24.de/expose/ ... 2a1cf1bedc

...auch die Preise sind hier moderat...

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Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 07.04.2016, 15:08 
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So ungern wird wohl doch nicht an Deutsche/ Ausländer verkauft :mrgreen:
Dieses hier (mir sogar von außen bekannt) ist leider etwas teurer :( :
http://www.immobilienscout24.de/expose/ ... db3a25a80c
Zitat:
In einer wunderschönen, geschützten Dünenlandschaft zwischen der Nordsee und dem Ringköbing Fjord liegt auf einem fast 20.000m² großem Dünen- und Heidegrundstück - 300 m von der Nordsee entfernt - dieser im Jahr 1870 erbaute Strandvogthof.

Bis in das Jahr 1986 wurde das Anwesen als Strandvogthof genutzt, durch den Erwerb des heutigen Besitzers wurde das Objekt in ein "Freizeithaus" umgewandelt. Von 1986 bis 1988 wurde die Immobilie aufwendig restauriert, mit dem Dänischen Zonestatus "Freizeithaus im Landgebiet" versehen und unter Denkmalschutz gestellt. Durch den "Zonestatus2 kann das Objekt als Jahreswohnsitz genutzt werden.
Durch den Denkmalschutz stellt "Haurvig Strandgaard" einen Teil von Dänemarks Baukulturerbe dar.

Für den Besitzer bedeutet Denkmalschutz eine gewisse Verpflichtung, alle wesentlichen Instandhaltungs-und Verbesserungsaktivitäten müssen mit der Behörde abgesprochen werden.
Auf der anderen Seite sind Sie von der kommunalen Grundsteuer befreit und haben ein steuerliches Abzugsrecht, was sich bei "Haurvig Strandgaard" bis auf einen jährlichen Freibetrag von etwa Zweihunderttausend DDK auswirken kann.

Unter der Voraussetzung, dass der Käufer den Hof als seinen Erst-Wohnsitz nutzt, - nach geltenden Regeln 183 Tage im Jahr - können Bürger aus Deutschland das Anwesen legal erwerben.

Dänemark wird zwar als Land mit hohen Steuern betrachtet, durch den Denkmalschutz gibt es aber ausserordentlich gute Begünstigungen, die sich steuerlich sehr vorteilhaft auswirken.
(Konkrete Auskünfte können durch einen dänischen Wirtschaftsprüfer eingeholt werden).

Dem "World Hapiness Report" zufolge leben die glücklichsten Menschen u.a. im Königreich DÄNEMARK, ein Grund, ein kleines Stückchen davon käuflich zu erwerben.


Auch hier wird fleißig auf deutsch geworben:
Erschwinglich und zudem in einer attraktiven Gegend:
Zitat:
Hinweise zur Einreise nach Dänemark:
In DK gibt es KEINE Grunderwerbsteuer und keine Notargebühren, da der Vertrag von einem Anwalt aufgesetzt wird , dafür werden Gebühren in Höhe von 0,6 % des Kaufpreises in Rechnung gestellt.
Sie sparen dadurch mehrere tausend EURO !!!

Für die Einreise benötigigen sie nur eine CPR-Nummer, damit kann man z.B. sofort einen Kredit beantragen.
( Zinsniveau z.Z. 0,5 % bis 1 % )

Wenn man nach 5 Jahren die dänische Staatsbürgerschaft erlangt hat, erhält vom dänischen Staat eine zusätzliche Abschlagsrente.
Sollten Sie mit Ihren Sprösslingen nach DK einwandern, haben auch die Kinder sehr viele Vorteile z.B. : ein Anrecht auf einen Studienplatz mit Barfög das nicht zurückgezahlt werden muss. 3 Sprachen Englisch, Dänisch und Deutsch. Es gibt überall in DK deutsche Schulen und Kindergärten.
http://www.immonet.de/angebot/26258232?drop=sel


Und dann dieses auf Bornholm, mit Blick auf die Ostsee/ 360 m² und 1.945 m², sowohl für 2 Familien als auch für mehrere Generationen geeignet. Für nur 199.000,00 € :
Zitat:
Das Haus bietet mit seiner sonnigen Lage, der Nähe zum Golfplatz und der Verkehrsanbindung zur Hauptstadt Rønne die Vermietung als Ferienhaus oder als eigener Wohnsitz mit Möglichkeit zur Vermietung der zweiten Wohnung als Ferienwohnung. Diese Immobilie ist eines der wenigen Objekte, das mit einer Genehmigung des dänischen Justizministeriums von jedem EU-Bürger erworben werden kann.
http://www.immonet.de/angebot/27636008?drop=sel
Führe mich nicht in Versuchung...

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