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BeitragVerfasst: 28.03.2016, 19:39 
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Krogen, was hoffentlich dagegen spricht?

Das bei freiem Erwerb für Ausländer in 10 Jahren die Westküste aussieht wie der Starnberger See!
Kein freier Zugang mehr zum Meer für solche Proleten wie mich und sicher auch einigen anderen hier im Forum!

Hejhej
Joachim


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BeitragVerfasst: 28.03.2016, 20:37 
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oetschy hat geschrieben:
Krogen, was hoffentlich dagegen spricht?

Das bei freiem Erwerb für Ausländer in 10 Jahren die Westküste aussieht wie der Starnberger See!
Kein freier Zugang mehr zum Meer für solche Proleten wie mich und sicher auch einigen anderen hier im Forum!

Hejhej
Joachim

Das muss ja nicht sein. Die Möglichkeit zum Erwerb eines Ferienhaus muß nicht zwingend die Änderung bestehender Gesetze zum Natur- und Landschaftsschutz oder eine Einflußnahme auf diese über den Grundbesitz bedeuten.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 00:14 
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Warum sollte es keinen freien Zugang zum Meer geben, wenn die bopælspligt für Wohnhäuser fällt? Den Zusammenhang versteh ich nicht.
Die Sorge vor einem Dominoeffekt kann ich nachvollziehen. Beim Thema Bargeld ist es die German Angst, bei diesem ist es die Danish Angst.
Es könnte aber auch eine Win-win Situation entstehen. Auf jeden Fall ein juristischer Drahtseilakt.


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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 10:05 
Dass die Wohnpflicht in Dörfer für einige Häuser wegfällt ist ja prima, nur führt es nicht dazu, dass Ausländer diese als Ferienhäuser erwerben dürfen. Das ist der Punkt.


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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 11:20 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Dass die Wohnpflicht in Dörfer für einige Häuser wegfällt ist ja prima, nur führt es nicht dazu, dass Ausländer diese als Ferienhäuser erwerben dürfen. Das ist der Punkt.

Nicht zwangsläufig, das ist richtig.
Aber was spricht dagegen, wenn diese für den Erwerb durch Ausländer als Ferienhaus möglich werden. In anderen Ländern geht es auch und wenn ich sehe, wie viele alte (Bauern-) Häuser z.B. in Frankreich oder Spanien von Ausländern gekauft und liebevoll restauriert werden, könnte ich mir das auch für DK vorstellen. DK hat zudem den Vorteil, das auch Orte im Landesinneren attraktiv sind, weil egal wo sie liegen, sie nie sehr weit von der Ost- oder Nordsee entfernt sind.
Natürlich kann ich die Sorge und Vorbehalte der Dänen verstehen, die vielleicht eine "Invasion" ihres schönen Landes durch Ausländer befürchten.
Aber es muß ja nicht zwangsläufig mit dem Immobilienerwerb zu sonstiger Einflußnahme durch Ausländer kommen und der Immobilienbesitz bedeutet ja auch, dass der ausländische Immobilienbesitzer sich an die gleichen Gesetze zu halten hat, an die auch der dänische Immobilienbesitzer gebunden ist. Insofern halte ich die Sorge der Dänen für übertrieben, auch wenn ich sie emotional nachvollziehen kann.

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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 11:57 
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BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Dänenland in Dänenhand! Ausnahmslos!
?? :roll:

OT

Solche Aussagen hört man auch in Deutschland, wenn eine gewisse Klientel aufmarschiert, da hört man"Deutschland den .......," nur da geht es um eine politische Gesinnung und nicht um den Kauf von Ferienhäuser.

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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 12:22 
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Wohnort: Niedersachsen
hanno hat geschrieben:
BLAVANDS HUK hat geschrieben:
Dänenland in Dänenhand! Ausnahmslos!
?? :roll:

OT

Solche Aussagen hört man auch in Deutschland, wenn eine gewisse Klientel aufmarschiert, da hört man"Deutschland den .......," nur da geht es um eine politische Gesinnung und nicht um den Kauf von Ferienhäuser.

Nur...???
Wobei das obige Zitat von BLAVANDS HUK ja wohl auch Ausdruck einer politischen , hier = nationalistischen Gesinnung ist.
Wobei man zum Thema Immobilienkauf anmerken muß, dass es Dänen im Gegenzug unproblematisch möglich ist, in D und anderswo in der EU Immobilie zu kaufen.

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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 15:40 
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25örefan hat geschrieben:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Dass die Wohnpflicht in Dörfer für einige Häuser wegfällt ist ja prima, nur führt es nicht dazu, dass Ausländer diese als Ferienhäuser erwerben dürfen. Das ist der Punkt.

Nicht zwangsläufig, das ist richtig.
Aber was spricht dagegen, wenn diese für den Erwerb durch Ausländer als Ferienhaus möglich werden. In anderen Ländern geht es auch und wenn ich sehe, wie viele alte (Bauern-) Häuser z.B. in Frankreich oder Spanien von Ausländern gekauft und liebevoll restauriert werden, könnte ich mir das auch für DK vorstellen. DK hat zudem den Vorteil, das auch Orte im Landesinneren attraktiv sind, weil egal wo sie liegen, sie nie sehr weit von der Ost- oder Nordsee entfernt sind.
Natürlich kann ich die Sorge und Vorbehalte der Dänen verstehen, die vielleicht eine "Invasion" ihres schönen Landes durch Ausländer befürchten.
Aber es muß ja nicht zwangsläufig mit dem Immobilienerwerb zu sonstiger Einflußnahme durch Ausländer kommen und der Immobilienbesitz bedeutet ja auch, dass der ausländische Immobilienbesitzer sich an die gleichen Gesetze zu halten hat, an die auch der dänische Immobilienbesitzer gebunden ist. Insofern halte ich die Sorge der Dänen für übertrieben, auch wenn ich sie emotional nachvollziehen kann.


Ich bin nun sehr froh, dass endlich eine Diskussion zum "Flexbolig" in gang gekommen ist. Ich befinde mich in einer Notsituation, dass ich mein Haus auf dem Land nur 900 m vom Strand (westküste) verkaufen muss. (sollte ...)

Wer hat Interesse? unter google könnt ihr es Euch ansehen und mit Street... auch von aussen drumfahren.. Gl. Landevej 23, 4874 Gedser (ist nicht in Gedser sondern Ortsteil Skelby)

Ein Nachbarhaus wird bereits als Ferienhaus genutzt und über einen Dän. Ferienhausvermieter angeboten....

Eure Tove

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Schneller als man denkt ist das Alter da - nix geht mehr wie früher ....


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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 20:13 
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@ hanno,nein? Meine Vorfahren haben nicht mit ausgestrecktem , rechtem Arm bunte Hakenkreuzfahnen geschwenkt und auch noch 30Jahre später nicht ihren Kopf auf einem Kissen mit dem Spruch:SCHLESIEN IST UNSER! zum Träumerchen niedergelegt. Ich bin nach Dänemark als Gast gekommen und als Freund geblieben weil es HIER noch so viele Menschen gibt die meinen Familiennamen tragen während es in Deutschland keinen mehr gibt! Ich verspüre in der Tat einen Stolz das es in dieser dänischen Nation noch so viele von uns gibt! Und ich bleibe dabei: Einer,, Weserübung´´unter zurhilfenahme des Geldbeutels fände bei mir keine Begeisterung.


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BeitragVerfasst: 29.03.2016, 22:04 
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Ist es nicht ein "wenig" überzogen, die Möglichkeit des Immobilienerwerbs in DK durch Ausländer/Deitsche als "Weserübung" zu bezeichnen???
Ich würde es Gleichberechtigung in der EU nennen, schließlich besteht diese Möglichkeit für Dänen ja auch ohne große Probleme. Wer sagt, dass nicht auch andere Deutsche gleich Dir als Gäste kommen und zu Freunden werden können?
Warum diese möglicherweise aus einer hoffentlich nie wiederkehrenden Zeit stammenden Resentiments?
Schade :( !

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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 01:03 
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Mich würde ja mal interessieren, ob es da für die dänischen Vorbehalte untermauernde Beispiele
gibt. In Frankreich bzw. Spanien schon mal nicht... irgendwo anders?

Abgesehen davon - bei allem Verständniss für die hier angeführte Emotionalität, was die Einflussnahme
von Ausländern betrifft, so dürfte diese bzgl. Industrie, Wirtschaft und Handel ja wohl ungleich höher
liegen und da frage ich mich doch, wieviel z.B. von den landwirtschaftlichen Betrieben, gerade in
strukturschwächeren Regionen, gehören denn schon Ausländern (und welchen Ausländern)?
Schaut euch die Zahl noch mal ernsthaft an und bringt dann bitte noch mal allen Ernstes das Argument
der Einflussnahme bzgl. Ferienhäuschenkäufer...


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 10:07 
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Registriert: 30.07.2013, 23:31
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Wohnort: Niedersachsen
SteffenHH hat geschrieben:
Mich würde ja mal interessieren, ob es da für die dänischen Vorbehalte untermauernde Beispiele
gibt. In Frankreich bzw. Spanien schon mal nicht... irgendwo anders?

Abgesehen davon - bei allem Verständniss für die hier angeführte Emotionalität, was die Einflussnahme
von Ausländern betrifft, so dürfte diese bzgl. Industrie, Wirtschaft und Handel ja wohl ungleich höher
liegen und da frage ich mich doch, wieviel z.B. von den landwirtschaftlichen Betrieben, gerade in
strukturschwächeren Regionen, gehören denn schon Ausländern (und welchen Ausländern)?
Schaut euch die Zahl noch mal ernsthaft an und bringt dann bitte noch mal allen Ernstes das Argument
der Einflussnahme bzgl. Ferienhäuschenkäufer...


Bei den Bauernhöfen sind es vor allem Holländer, die in größerer Zahl landwirtschaftliche Betriebe gekauft haben. Vor allem aufgrund der Milchquote war dies für sie interessant. Dieser Grund fällt heute weg, da es diese nicht mehr gibt.
Zitat:
Seit Ende der 1980er sind ca. 5.000-6.000 holländische Landwirte mit ihren Familien nach Dänemark gezogen. Über die Hälfte wohnt im südwestlichen Jütland, wo sie einen Grossteil der lokalen Gemeinschaft ausmachen. Innerhalb weniger Jahre ist es den meisten Familien gelungen in ihrem neuen Heimatland integriert zu werden. Zugleich stellen sie einen Großteil der dänischen Milchproduktion.
http://www.vimu.info/general_04.jsp?id=mod_27_1&lang=de&u=school&flash=true
Was mich ansonsten wundert, ist dass man in dem skandinavischem Nachbarland Schweden problemlos Ferienimmobilien kaufen kann. Was unterscheidet in Bezug auf die Mentalität die Dänen von den Schweden, wenn es um Immobilienverkauf an Ausländer/ Deutsche geht?

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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 10:20 
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Wohnort: Bochum
...anscheinend sind die Dänen doch nicht so glücklich, wie uns die Umfragen glaubhaft machen wollen...denn sie leben in der ständigen Angst vor der deutschen "Ferienhausinvasion"... :mrgreen:

_________________
Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 13:56 
Doch, doch, ist ja schon in den Antworten einkalkuliert. Ohne diesen Angstfaktor wären wir halt noch glücklicher ;-)


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 14:09 
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...da müssen Drogen im Spiel sein... :P

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Gruß aus Bochum


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