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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 14:24 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Doch, doch, ist ja schon in den Antworten einkalkuliert. Ohne diesen Angstfaktor wären wir halt noch glücklicher ;-)

Mal im Ernst. Ist diese "Angst" wirklich allgemein verbreitet?
Wenn ja worin liegen Deiner Ansicht nach die Gründe?
Bei den skandinavischen Brüdern in Schweden scheint es sie ja nicht zu geben.
Zumindest hat sie keinen Niederschlag in der Gesetzgebung gefunden.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 15:27 
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...die "Angst" vor dem großen Bruder im Süden ist wohl aufgrund (historischer) negativer Erfahrungen bedingt...

...und ehrlich gesagt... unter Berücksichtigung der deutschen "Gartenzaunmentalität" (über mein Grundstück läuft keiner ohne mein ausdrückliches Einverständnis) kann ich persönlich die Freunde im Norden sogar verstehen...

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Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 15:53 
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picnic hat geschrieben:

...und ehrlich gesagt... unter Berücksichtigung der deutschen "Gartenzaunmentalität" (über mein Grundstück läuft keiner ohne mein ausdrückliches Einverständnis) kann ich persönlich die Freunde im Norden sogar verstehen...

Wer allerdings Haustiere hält oder kleine Kinder hat, sieht das mit dem Zaun etwas anders...

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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 16:13 
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...Dänen haben auch kleine Kinder und Hunde...da klappts auch überwiegend ohne Zaun und Sichtschutz...

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Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 17:19 
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Hej picnic

Da hast Du recht , bei uns im Ort hat fast jeder 2te Haushalt einen
Hund und es gibt hier viele Kinder aber keine Zäune.
Hier darf Jeder frei rumlaufen auch auf unsere Grundstücke.
So soll es auch bleiben.

Hilsen Peter

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Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 17:54 
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@picnic und breutigams
Liegt bestimmt daran, dass ich nicht ganz so ländlich wohne.
Aber gut zu wissen, denn wenn es doch mal zum Äußersten kommt und Deutsche problemlos ein Ferienhaus in DK kaufen können ... :wink:

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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 21:55 
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Seht doch bitte mal die Bevölkerungszahlen DK im Verhältniss zur Landesfläche. Dann vergleicht diese mit den Zahlen von Norge und Sverige. Einen Ferienhaus verkauf an Norweger und Schweden sehe ich auf Grund gemeinsamer Geschichte/Kultur nicht als Problem. Jütland ist der ,,Festlandanschluss``Skandinaviens. Wer etwas skandinavisches Lebensgefühl schnuppern will wird zuerst in Jütland landen. Und die weite, nicht sooo dicht besiedelte Landschaft geniessen. Da spreche ich wohl allen DK Fans aus der Seele. Gerade aber Jütland leidet unter dem West-Ost Gefälle. Die Jungen Leute haben Probleme in ihren Heimatorten höhere Ausbildungschancen zu finden.Und die sind das A+O für ein bezahlbares Leben in den Strukturschwachen Gegenden. Es kann und will nicht jeder in der Turibranche arbeiten.Viele junge Dänen verlassen die Westküste zur Ausbildung/Studium im,,Osten``. Eine Anzahl bleibt im ,,Osten´´auf Grund des Arbeitsplatzes,besseren Kulturangebotes. Und es werden immer mehr die in den östlichen Landesteilen bleiben! Ortschaften in Süd und Westjütland geht die junge Generation abhanden! Und in dieser Situation bleiben viele Häuser unbewohnt,die Alten sterben aus,die Jungen kommen nicht mehr nach Hause. Wer will schon in der Prärie wohnen wenn es dort keine Zukunft für mich gibt ,die ich auch bezahlen kann.Die Häuser verfallen. Und dann kommt jemand auf die Idee! Die Häuser eventuell an Ausländer als Ferienhäuser verkaufen. Wenn das Wirklichkeit wird und die Häuser an EU Bürger verkauft werden.....könnten diese EU Bürger als neu Besitzer nicht eventuell später mal auf anderes EU Recht pochen und die dänische Regierung zu weiteren Zugeständnissen per oberstem EU Gerichtsurteil nötigen? Das sind auch meine Bedenken in dieser Angelegenheit;das EU Recht dänisches Landsrecht aushebeln könnte! Und das könnten auch die Gründe sein über die sich andere Dänen sorgen. PS: Der,,Weserübung``Beitrag war gezielt an hanno gerichtet! Sollten sich auch andere ,,auf den Schlips getreten``fühlen war das nicht beabsichtigt!


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 22:37 
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Wohnort: Hamburg
Hm, besonders nach deiner Erklärung verstehe ich das Ganze umso weniger.
Wenn die Häuser doch eh verfallen und immer mehr junge Dänen auf Grund mangelnder
Perspektive (und da ist mangelndes Geld in einer Region mit Sicherheit kein unwichtiger
Punkt) wegbleiben, was spricht dann dagegen den Verfall zu verkaufen und damit Geld in
die Region zu bringen? Insbesondere da dies auch längerfristige Effekte nach sich ziehen wird,
da diese Häuser auch gewartet, modernisiert, eingerichtet, etc. werden müssen.
Da geht es doch dann mitnichten nur um Arbeitsplätze im Tourismusbereich.

Bei Schweden und Norwegern wäre das aber ja auch eh kein Problem, obwohl die Gegenargumantation
doch die gleiche sein müsste.

Also sorry, das klingt für mich dann doch nur schlicht nach "Deutschenphobie" und für eine derartige
Einstellung fehlt mir dann halt das Verständniss.
Lieber sollen ganze Landstriche verfallen, als das auch möglichst nur ein Deutscher in DK ein Haus kauft
(etwas überspitz formuliert, sicher, aber trifft wohl schon den Kern der Sache).

Ach und übrigens - Dänemark ist mitnichten das beliebeste Urlaubsland der Deutschen - sollte man schon betrachten,
wenn man eine vermeintliche "Deutschenschwemme" erwartet.
In D sitzen doch nicht Abermillionen Deutsche auf Taschen voller Geld, die nur darauf warten, dass endlich
das Ferienhäuserkaufverbot in DK fällt, um z.B. ganz Jütland weg zu kaufen...


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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 23:04 
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Beiträge: 6812
Wohnort: Niedersachsen
SteffenHH hat geschrieben:
Hm, besonders nach deiner Erklärung verstehe ich das Ganze umso weniger.
Wenn die Häuser doch eh verfallen und immer mehr junge Dänen auf Grund mangelnder
Perspektive (und da ist mangelndes Geld in einer Region mit Sicherheit kein unwichtiger
Punkt) wegbleiben, was spricht dann dagegen den Verfall zu verkaufen und damit Geld in
die Region zu bringen? Insbesondere da dies auch längerfristige Effekte nach sich ziehen wird,
da diese Häuser auch gewartet, modernisiert, eingerichtet, etc. werden müssen.
Da geht es doch dann mitnichten nur um Arbeitsplätze im Tourismusbereich.

Bei Schweden und Norwegern wäre das aber ja auch eh kein Problem, obwohl die Gegenargumantation
doch die gleiche sein müsste.

Also sorry, das klingt für mich dann doch nur schlicht nach "Deutschenphobie" und für eine derartige
Einstellung fehlt mir dann halt das Verständniss.
Lieber sollen ganze Landstriche verfallen, als das auch möglichst nur ein Deutscher in DK ein Haus kauft
(etwas überspitz formuliert, sicher, aber trifft wohl schon den Kern der Sache).

Ach und übrigens - Dänemark ist mitnichten das beliebeste Urlaubsland der Deutschen - sollte man schon betrachten,
wenn man eine vermeintliche "Deutschenschwemme" erwartet.
In D sitzen doch nicht Abermillionen Deutsche auf Taschen voller Geld, die nur darauf warten, dass endlich
das Ferienhäuserkaufverbot in DK fällt, um z.B. ganz Jütland weg zu kaufen...

Danke, ganz wie ich es auch formulieren wollte, nachdem ich den Beitrag von B.H. gelesen hatte.

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BeitragVerfasst: 30.03.2016, 23:36 
Was hätten wir davon es Ausländer begreiflich zu machen wieso sie keine Ferienhäuser erwerben dürfen?

Versuch mal ein Einwohner der Falkland Islands davon zu überzeugen, dass er zu Argentinien gehören soll. Hast du das erst geschafft, dann versuch ein dänischer Ferienhausbesitzer davon zu überzeugen, dass ein Ausländer sein Nachbarhaus kaufen dürfen sollte ;-)


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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 08:08 
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...überzeugt mich als Argument überhaupt nicht!...

...was ist denn nun der wahre Hintergrund?...fällt das Erklären wirklich so schwer :?:

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Gruß aus Bochum


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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 09:12 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Was hätten wir davon es Ausländer begreiflich zu machen wieso sie keine Ferienhäuser erwerben dürfen?

Versuch mal ein Einwohner der Falkland Islands davon zu überzeugen, dass er zu Argentinien gehören soll. Hast du das erst geschafft, dann versuch ein dänischer Ferienhausbesitzer davon zu überzeugen, dass ein Ausländer sein Nachbarhaus kaufen dürfen sollte ;-)

Zumindest ein Kosmopolit wie Du Henrik, der zwischen Fejø, Kopenhagen, Hamburg und Düsseldorf pendelt, sollte dies erklären können, ohne nach einer Belohnung zu fragen. :wink:
Ferienhauskauf durch Deutsche ist ja keine Invasion und Annexion. Andere europäische Ländern sehen das ja auch so. Also was ist der Unterschied von Dänen zu anderen Europäern bezüglich dieser Thematik?

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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 12:21 
Eine "Erklärung" wäre mein subjektives Empfinden. Ein objektiver Grund gibt es nicht, d.h. egal was ich schreibe würde das Argumente und Diskussionen auslösen wogegen man sich nicht sachlich "wehren" kann. Und andere Dänen hätten evtl andere Gründe.

Die Ausländer müssen sich mit den Tatsachen abfinden, darunten die Tatsache, dass wir die Ausnahmeregelung nicht begründen müssen und, in meinem Fall, nicht wollen. Wie gesagt, was hätte ich davon? Die Zeiten sind vorbei wo ich mich gerne für längere Diskussionen im Forum zur Verfügung stelle.

Die EU, darunter D, profitiert ja von der Ausnahmeregelung, denn ohne wäre Dänemark nicht in der EU ;-)


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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 12:32 
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Beiträge: 581
Dänen leiden nicht unter ,,Deutschenphobie``! Aber einige Deutsche scheinen unter der Phobie zu leiden das man eventuell doch nicht alles mit Geld kaufen kann! Wie sieht es mit dem Imobilienangebot an Schleswig Holsteins Küsten aus? Nichts zu bekommen? Zu teuer Wie sieht es an der Ostseeküste Deutschlands aus?Auch zu teuer und dann noch die Angst das geklaute Sachen schon nach einer halben Stunde in Richtung Osten über die Grenze verschwunden sind?Oder sollte es gar die Mentalität sein die Dänemark so verlockend macht;mal eine Zeit lang ,,seinesgleichen``entfliehen zu können und sich im Ausland auf,,eigenem Grund und Boden``von seinesgleichen zu herholen? Der Hausverkauf an Ausländer in DK wird ,so befürchte ich zumindest,dem wirtschaftlichen Aufschwung für dänische Handwerksbetriebe in den betroffenen Gebieten nicht wie erhofft zu Gute kommen. Ausländische Investoren werden wohl auch ihre eigenen Handwerker mitbringen.,, Geitz ist geil/DE´´ist Volkssport+Bürgerpflicht. Der Verkauf an Ausländer jeder!!! Herkunft könnte ein Strohfeuer werden das den strukturschwachen Gebieten zwar schön erhaltene/sanierte Häuser bringt aber keinen wirklich nachhaltigen Nutzen. Die schlimmste Auswirkung könnte es sein das die Gegend so teuer wird,das sich die Einheimischen das Leben dort nicht mehr leisten können. Wie viele gebürtige junge Sylter/Rüganer können sich das Leben auf der Heimatinsel noch leisten? Und wenn Ja zu welchem Preis?


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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 13:02 
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@BLAVANDHUK
...da ist was dran...

@fejo.dk-Henrik
...interessant für mich ist der Grund für diese Gesetzgebung...was dieser oder jener Däne darüber denkt, ist zur Beantwortung der Frage eher hinderlich..."Volkeswille" ist oftmals irrational und wird von individuellen Vorstellungen und Empfindungen getragen

...es ist nicht so, dass ich dem dänischen Staat als EU-Mitglied das Recht abspreche, so zu handeln...ich möchte nur die wirklichen Beweggründe kennen, die hinter seinem Handeln stecken

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Gruß aus Bochum


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