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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 15:09 
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Genau Gerald, aus dem Grund ,das es sich wirtschaftlich nicht lohnt ein Feriendomizil in DK zu kaufen! Es kann also nur für Leute von Interesse sein die in DK Geld anlegen wollen(Mein Haus,meine Autos,mein Boot,meine Auslandsimobilie) :mrgreen: In jedem DK Urlaub ein Haus zu mieten und so nach und nach das ganze Land kennen zu lernen muss für DK Fans doch reizvoll sein.Und wenn man seine Lieblingsgegend gefunden hat kann man immer wieder mieten;ohne sich Gedanken über Steuer,Versicherung,anstehende Reparaturen und unerwartete Zwangsinvestitionen machen zu müssen. Geschweige denn, zu Hause in D in Panik gerät, wenn für die Vestkysten Orkane und Dünenabbrüche ,Überschwemmungen oder Waldbrände gemeldet werden.Bezüglich dem Land meiner Urahnen(keine Europäer)und meinen eventuell dort noch existierenden Verwandten, deren Besitzansprüchen, geltendes EU Recht und seine unangenehmen Nebenwirkungen für Menschen die Irrtümlich glauben auf sicherem,eigenen festen Grund und Boden zu leben, kann ich,wenn es jemand wünscht,gern ein Beispiel in einer persönlichen Nachricht liefern. Der Umfang wäre zu groß und würde das Thema,,nur am Rande´´berühren.


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 08:28 
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Ich bin drei Jahre in Dänemark zur Schule gegangen. Meine Kindheit kann insgesamt als glücklich bezeichnet werden, aber diese drei Jahre stechen heraus, und mir ist Dänemark deshalb so ans Herz gewachsen. Ich spreche seither auch fließend dänisch. Nun habe ich in den vergangenen 20 Jahren sehr oft beruflich in Dänemark zu tun gehabt, und mit vielen Geschäftspartnern freundschaftliche Beziehungen. Letzten Sommer habe ich in Kopenhagen von zweien ein außerordentliches Kompliment erhalten:

"Für einen Deutschen bist Du gar nicht so schlecht".

Natürlich war das nicht bierernst gemeint. Später im Jahr habe ich bei einem Bäcker auf Als Kuchen gekauft. Meine Frau war dabei, und wir wechselten untereinander ein paar Worte auf Deutsch. Der Bäcker (bei dem ich bereits öfters eingekauft hatte), erklärte mir darauf den Unterschied zwischen Deutschen und Dänen:

"Die Deutschen haben gute Nachbarn".

Findet Euch einfach damit ab, dass Eure Liebe zu Dänemark trotz allen Respekts und höflichen Umgangs mit Euch als Feriengast eine eher einseitige bleiben wird. Ich finde das sollten wir Deutschen einfach mal ohne Hinterfragen akzeptieren, Rechenschaft sind uns die Dänen da nicht schuldig. Und ein tief verwurzeltes Gefühl ist nur schwer mit rationalen Worten zu fassen.

Ich habe ja nun ein Haus in Dänemark erworben, zuvor musste ich eine Aufenthaltsgenehmigung erlangen. Das war eine reine Formsache, weil ich ja in Dänemark arbeite und Steuern zahle. Aber selbst mir ist, trotz meiner Sprachkenntnisse, etwas mulmig dabei, obwohl ich in der Grenzregion verbleibe. Die Dänen differenzieren schon zwischen den in Dänemark geborenen Angehörigen der deutschen Minderheit und den "zugereisten". Während selbst erstere nicht von allen "geliebt" werden, rechne ich selbst doch mit gewissen Ressentiments in diesem kleinen Dorf. Unsere direkten Nachbarn haben uns allerdings sehr herzlich begrüßt.

Im übrigen ist es zwar möglicherweise für das äußere Erscheinungsbild einer Gemeinde hilfreich, wenn es keine verwahrlosten Häuser gibt, aber mangels entsprechender Einkommensteuereinnahmen hilft ihr ein Erwerb solcher Objekte durch Ausländer nicht sonderlich. Dass auch Dänen nicht ohne weiteres zwei Häuser oder Wohnungen in Dänemark besitzen dürfen, ist Euch sicherlich bekannt (Ausnahmen sind Ferienhäuser, die dann aber nicht ganzjährig bewohnt werden dürfen, und als "Flexbolig" genehmigte Objekte).


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 10:42 
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@gerdson
Zitat:
Der Bäcker (bei dem ich bereits öfters eingekauft hatte), erklärte mir darauf den Unterschied zwischen Deutschen und Dänen:

"Die Deutschen haben gute Nachbarn".

Könntest Du das näher erklären?
Was bedeutet das :?:

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 12:59 
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Beiträge: 146
Wohnort: Hamburg
Ich nehme an, die Dänen meinen sich damit selbst. Nun ja...

Gefühlsbasierte Meinungen sind natürlich schwer erklärbar - schon klar
und ja hier auch im Konsens akzeptiert, aber die Darstellung war so,
dass es rationale Gründe gäbe und da sollte ein Nachfragen schon erlaubt
sein (und selbst wenn es das nicht wäre, wäre mir das auch egal. Zu Hinterfragen,
Argumente und Motivationen zu diskutieren ist eines unserer (und mit "uns" meine
ich in diesem Fall alle freiheitlichen Demokratien) Grundrechte.).

Übrigens @Gerdson dein Satz ist schon richtig "Liebe zu Dänemark" - das beinhaltet
nicht zwangsläufig auch die Dänen selbst und meine Motivation ist mit Sicherheit nicht,
der "Liebe der Dänen nach zu hecheln". Weia, "nette" Unterstellung.
Mir ist die Liebe meiner Frau, Familie und Freunde wichtig. Ansonsten lässt mich das schon
bei den Deutschen ziemlich kalt und das ist bei den Dänen nicht anders.


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 13:41 
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25örefan hat geschrieben:
@gerdson
Zitat:
Der Bäcker (bei dem ich bereits öfters eingekauft hatte), erklärte mir darauf den Unterschied zwischen Deutschen und Dänen:

"Die Deutschen haben gute Nachbarn".

Könntest Du das näher erklären?
Was bedeutet das :?:


Der Bäcker meint eigentlich das Dänen schlechte Nachbarn haben.
Mag er nicht direkt sagen weil sonst deutschen Touris sich einen anderen Bäcker suchen.
Wer aufmerksam hier im Forum liest kann das Verhalten des Bäckers auch bei anderen dänischen Gewerbetreibenden hier lesen. :mrgreen:

Das hier in DK grosse Ressentiments gegenüber Deutschen bestehen ist nicht neu. Traurig das gerade Kinder von deutschen Zuwanderen
als erstes dann in der Schule von anderen Mitschülern als Nazisau beschipft werden und darunter leiden.
So geschehen letztes Jahr an unserer Schule.
Das sollte man bedenken wenn Arbeit und Umzug mit Kindern nach DK angesagt ist.
Ob die Deutschen gute Nachbarn haben sollten die Deutschen entscheiden. Das Eigenlob der Dänen stinkt in diesen Fall gewaltig.

Gruss Toro

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Wir können Politiker nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber ...
... wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen!


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 13:50 
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Es gibt gerade auch bei der jungen Generation Vorurteile gegen Deutsche, viele hier in der Gegend sammeln ihre Erfahrungen mit Aushilfsjobs in den Tourigegenden, und dann kommen immer die Geschichten von den Deutschen, die einfach auf Deutsch loslabern, und erwarten, das sie verstanden werden.

Genauso wird in den Medien immer noch die Besatzungszeit thematisiert, was sicher auch zu Ablehnung beiträgt.
Die "Hoppla, jetzt komm ich! Mentalität" mancher Deutscher, ob nun Tourist oder hier arbeitend, gießt auch immer wieder Öl ins Feuer und schürt alte Ressentiments, die noch aus der Zeit des Wirtschaftswunders stammen: Der großkotzige Deutsche mit dickem Auto und Zigarre und der dicken Mutti mit Dauerwelle und Pelzmantel, der alles besser weiß :mrgreen:

LG Tina


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 14:13 
25örefan hat geschrieben:
wenn jemand nachfragt, warum sollten die Dänen zum besseren Verständnis nicht bereit und bemüht sein, eine nachvollziehbare Erklärung zu geben?
Und wenn eine Däne zu mir sagen würde, "nee, so rational kann ich das nicht erklären, das ist eher so ein Gefühl", dann hätte ich dafür Verständnis.

Nur das habe ich dir ja schon gesagt und du hast es trotzdem nicht akzeptiert oder nicht verstanden...

Du suchst doch im Grunde nur nach Argumente, die du widerlegen kannst!

@gerdson: Man merkt, dass du von den drei Jahren in DK profitiert hast :-)


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 14:23 
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dina hat geschrieben:
Es gibt gerade auch bei der jungen Generation Vorurteile gegen Deutsche, viele hier in der Gegend sammeln ihre Erfahrungen mit Aushilfsjobs in den Tourigegenden, und dann kommen immer die Geschichten von den Deutschen, die einfach auf Deutsch loslabern, und erwarten, das sie verstanden werden.

Genauso wird in den Medien immer noch die Besatzungszeit thematisiert, was sicher auch zu Ablehnung beiträgt.
Die "Hoppla, jetzt komm ich! Mentalität" mancher Deutscher, ob nun Tourist oder hier arbeitend, gießt auch immer wieder Öl ins Feuer und schürt alte Ressentiments, die noch aus der Zeit des Wirtschaftswunders stammen: Der großkotzige Deutsche mit dickem Auto und Zigarre und der dicken Mutti mit Dauerwelle und Pelzmantel, der alles besser weiß :mrgreen:

LG Tina

Upps, ich dachte das wäre eigentlich vorbei. Kannte das nur aus den 60ern, als ich (noch Kind) zum ersten Mal in Nörre Vorupör unter den einfachsten Bedingungen Urlaub gemacht habe, wobei die Dänen, von denen wir gemietet hatten für die Urlaubssaison eigens aus ihrem Haus ausgezogen waren, um es uns als Feriendomizil zu "überlassen". Die wiesen uns damals darauf hin, dass die zu der Zeit noch relativ "frische" Besatzungszeit zu dem Zeitpunkt noch nicht vergessen war.
Danach habe ich offenkundige Resentiments nicht mehr erlebt. Aber ich glaube nicht, dass diese Resentiments flächendeckend sind. Zudem gibt es sie auch in anderen Ländern noch genauso und sind nicht DK-spezifisch.

PS
Was mir hier im Forum auffällt ist (sicher nicht repräsentativ), dass die kritischeren Äußerungen ggü. Deutschen von Deutschen kommen, die in jetzt DK leben (Du Tina bist jetzt nicht gemeint :wink: ).
Aber vielleicht ist das ja so wie mit den Nichtrauchern. Die intoleranteren sind die ehemaligen Raucher :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 14:40 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
wenn jemand nachfragt, warum sollten die Dänen zum besseren Verständnis nicht bereit und bemüht sein, eine nachvollziehbare Erklärung zu geben?
Und wenn eine Däne zu mir sagen würde, "nee, so rational kann ich das nicht erklären, das ist eher so ein Gefühl", dann hätte ich dafür Verständnis.

Nur das habe ich dir ja schon gesagt und du hast es trotzdem nicht akzeptiert oder nicht verstanden...

Du suchst doch im Grunde nur nach Argumente, die du widerlegen kannst!

Nein, ich suche nicht nach Argumenten, die ich widerlegen kann.!
"...wenn eine Däne zu mir sagen würde, "nee, so rational kann ich das nicht erklären, das ist eher so ein Gefühl", dann hätte ich dafür Verständnis." Punkt :!:
Aber nun wurden hier (und das ist ja leicht nachzulesen) eine Reihe von "rationalen" Argumenten (Ausverkauf, "Weserübung", Einmischung, verbauter Zugang zum Strand etc.) gebracht und eben diese kann ich nicht nachvollziehen und stelle diesen meine gegenteilige Ansicht gegenüber.
Nun könnte ich ja sagen, das geht mir am A.... vorbei, ich mache dort ja nur Urlaub, aber mir geht es beim Reisen (wie in anderen Ländern auch) darum, neben Erholung und Konsum auch Verständnis für Land, Leute, Kultur etc. zu entwickeln. Und dazu gehört auch ein Meinungsaustausch.

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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 15:33 
25örefan hat geschrieben:
Aber nun wurden hier (und das ist ja leicht nachzulesen) eine Reihe von "rationalen" Argumenten (Ausverkauf, "Weserübung", Einmischung, verbauter Zugang zum Strand etc.) gebracht und eben diese kann ich nicht nachvollziehen und stelle diesen meine gegenteilige Ansicht gegenüber.

Von Dänen habe ich bislang keine gepostete Argumente gesehen, eher Deutsche die unter sich diskutieren und vermuten. Was dänische Politiker sagen sollst du eh nicht glauben bzw. da gibt es auch quatsch-Argumente.

Aber ich weiss natürlich, dass das ständige Diskutieren und Problematisieren dir sehr am Herzen liegt ;-) "Ich versuche es ja nur zu verstehen" nicht wahr?


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 16:28 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Aber nun wurden hier (und das ist ja leicht nachzulesen) eine Reihe von "rationalen" Argumenten (Ausverkauf, "Weserübung", Einmischung, verbauter Zugang zum Strand etc.) gebracht und eben diese kann ich nicht nachvollziehen und stelle diesen meine gegenteilige Ansicht gegenüber.

Von Dänen habe ich bislang keine gepostete Argumente gesehen, eher Deutsche die unter sich diskutieren und vermuten. Was dänische Politiker sagen sollst du eh nicht glauben bzw. da gibt es auch quatsch-Argumente.

Stimmt, die Argumente kamen alle von einem "eingedänten " Deutschen (B.H.)
Naja, wenn man den dänische Politikern keinen Glauben schenken darf und "die" Dänen nur aus vagem emotionlalem Empfinden dagegen sind, dann frag ich mich warum es dieses Gesetz in DK im Unterschied zum übrigen Europas so gibt.
Das kleine gallische Dorf der Extrawürste in Europa? :shock:
fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Aber ich weiss natürlich, dass das ständige Diskutieren und Problematisieren dir sehr am Herzen liegt ;-) "Ich versuche es ja nur zu verstehen" nicht wahr?

Es liegt mir dann aber ebenso am Herzen wie Dir flapsige Antworten ( ..wenn es denn überhaupt Deine sind) :wink:

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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 17:12 
Sicher sind das meine Antworten, Gerald, wir nähern uns 6.000 davon ;-)

Wenn wir beim emotionalem Empfinden sind geh besser davon aus, dass es stark statt vage ist. Guter Vergleich mit dem gallischem Dorf übrigens, gefällt mir.


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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 17:28 
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fejo.dk - Henrik hat geschrieben:
Guter Vergleich mit dem gallischem Dorf übrigens, gefällt mir.

OT
Na denn, Henrik-Troubadix :wink: noch ein schönes WE!
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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 19:39 
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Extra Würste sind schon lange dänische Kultur.Und Turisten aller Nationen konsumieren sie mit Vergnügen in allen möglichen Varianten.Manche mit Heißhunger manche aus Gewohnheit,manche aus,,weils dazu gehört``,manche weil nichts anderes zu bekommen ist...und dann sind da noch einige ....denen fällt nicht`s besseres ein. Warum? Welche sind deine Favoriten? In den ersten Jahren wurde ich hier auch schon mal mit ,,Hej Adolf``begrüsst.Das waren Hosenscheißer die zu Hause was aufgeschnappt hatten.Etwas beleidigt war ich schon im ersten Moment.Wohl bemerkt beleidigt,nicht betroffen. Mein späterer Schwiegervater(Ex Widerständler+erfolgreicher Saboteur)setzte diesem Spuk durch eine Extrastunde Geschichtsunterricht ein Ende.....in der Kirche am Weihnachtsabend 1977! Der Herr Pfarrer war dazu nicht bereit! Aaron nicht Adolf! Danach war ich der Jude mit dem dänischen Akzent! Lustig fand ich auch das nicht. Aber besser als ADOLF! Nach 1980 hat es keinerlei dummen Sprüche mehr gegeben! Allen ein entspanntes Wochenende -go´weekend!


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BeitragVerfasst: 03.04.2016, 00:04 
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In der Firma, in der mein Mann arbeitet, wurden deutsche Kollegen gerne mal mit einem "Arbeit macht frei" begrüsst, das geht dort unter værkstedshumor :roll:

Auch ich wurde vor Jahren, als ich im Heim anfing, von einer Kollegin damit frohgemut und lauthals quer über den Gang gegrüßt, sie war allerdings Sønderjyde und Alkoholiker, deshalb habe ich es ihr nachgesehen.

Auch habe ich schon von einer Kollegin gesagt bekommen, dass sie eigentlich keine deutschen mag, ich sei die erste, die sie leiden kann, da ich nicht typisch sei.
Trotz Gymnasium war ihr Wissen über D in der Nazizeit und heute erschreckend lückenhaft.

LG Tina


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