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BeitragVerfasst: 21.07.2017, 11:44 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Von meiner Seite bedarf es keine Wiederholung das ich u.a. mein letzten Beitrag hier als User geschrieben habe.
Jedem steht es frei seine Beiträge zu gestalten wie er es für richtig hält und deswegen brauche ich mich nicht öffentlich fragen wie denn ein Beitrag u.a. hier auszusehen hat.
Beiträge von hanno und 25örefan in den es primär um euer Geplänkel geht müssen nicht hier stehen da gibt es nämlich die PN Funktion für. Dann wäre der Thread wirklich nur ein allgemeiner Laberthread und nicht eure persönliche Plattform für was auch immer.
Nach meiner Auffassung ist das wie auch mein letzter Beitrag keine Moralpredigt, sondern meine persönliche Meinung, die ich wie alle anderen äussern darf. Das halte ich u.a. in der Rubrik für besser wie jeden Beitrag zu melden der mich stört.
Meine Empfehlung wäre die letzten Seiten nochmals zu lesen und seine eigenen Beiträge zu reflektieren, anstatt jetzt voller Tatendrang auf diesen Beitrag zu reagieren.
Das ein Thread mit einer unpräzisen Ûberschrift und der Anzahl an Seiten viele Leser hat spricht nicht zwangsläufig für die Qualität der Beiträge. In dieser Rubrik sollte eh keiner zu viel erwarten. Es gibt sogar hier Themen zu den ich mich nicht mehr äussere, da völlig sinnlos, jedenfalls nach meiner Auffassung.
Hilsen
Hendrik77


Zitat:
Das halte ich u.a. in der Rubrik für besser wie jeden Beitrag zu melden der mich stört.


Zitat aus diesem Beitrag

Weil es dich stört ?

Mich hat hat dein Beitrag vom 20.01 auch gestört, wo hier einige Tage Ruhe geherrscht hat und du mit deinem Beitrag die ganze Diskussion wieder in Gang gebracht hast, oder hast du wirklich geglaubt das dein Beitrag hier keine Reaktion auslöst ? :wink:

Nur ob es nun besser ist das dir etwas gefallen muss, weil man es sonst melden könnte, muss jeder für sich entscheiden.

Das gibt es doch den schönen Spruch, " Wat mutt, dat mutt! " ! :wink:

_________________
Es war eine Zeitlang so ruhig hier, nun ist die" Plage " wieder da !!


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BeitragVerfasst: 21.07.2017, 12:35 
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Beiträge: 3718
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@Hanno,

vielleicht solltest du den letzen Beitrag von Hendrik 77
nochmal ganz in Ruhe und langsam lesen,
damit du diesen auch richtig verstehst
und nicht wieder deine Interpretation daraus liest.

Dann ein schönes Wochenende
man liest sich am Montag

Detlef

_________________
Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 21.07.2017, 18:05 
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Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Labern ist immer gut :!:

Macht man idR mit Menschen, mit den man auf einer Wellenlänge funkt :D

Sonst nennt man es Anfeindung, Denunzierung oder Dummgeschwätz :roll:

Wenn man sich nicht verträgt, nicht mieteinander reden oder schreiben
kann, gibt es durchaus lösungsorientierte Verhaltenweisen:

- Maul oder Tastatur halten (Erfolgsquote für die genervte Mitleserschaft 101,02%);
- Mal ein Bier miteinander trinken (Erfolgsquote 99,97%);
- Im Morgengrauen bei Aufzug des Frühnebels, mit standesgemäßen Sekundanten,
wild in der Gegend herumballern (Erfolgsquote 50%).

Bin übrigens auch ein Pharma-Industrie-Geschädigter. Brauche ich doch ein paar
Ibu's, damit ich bei solchen Diskussionen, wohl eher Debatten, keine Kopfschmerzen
bekomme ...

:wink:

Bis denne,

Hoerky

_________________
Die paar Wochen im Jahr, die wir nicht in DK verbringen können, kriegen wir auch noch 'rum ...


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BeitragVerfasst: 21.07.2017, 21:19 
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Beiträge: 3573
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hanno hat geschrieben:
Zitat:
Diese Erkenntnis lob ich mir :D
Wie auch hier im Handelsblatt "Morning Briefing": Gabor Steingart, Herausgeber Handelsblattt, Handelsblatt Morning Briefing vom 20.07. 2017
*** (Siegfried Hofmann langjähriger Kenner und Berichterstatter zu Themen aus der Pharma- und Chemiebranche)


Zitat aus dem Beitrag von Gerald

Wenn ein Kenner der Pharmabranche sich äußert, dann sollte man seine Artikel auch mal lesen.


Fazit bleibt:
Man kann bezüglich Pharma vieles beklagen und Mißstände (zu Recht! )anprangern und daran arbeiten, diese mit allen Mitteln zu beseitigen. Nur sind erstens nicht alle Unternehmen gleich "verwerflich" in ihrem ja wohl legitimen Gewinnstreben als Antrieb für zweifellos notwendige Forschung und Entwicklung und zweitens sind die Vorteile für unser Leben und unsere Gesundheit ja wohl kaum zu übersehen.f
"Ihr [Pharmaunternehmen] Gewinn ist unsere Gesundheit - und umgekehrt.
Sie hängen an jedem Dollar, wir am Leben.
So gesehen bilden Pharmaindustrie und Patienten eine Zugewinngemeinschaft."
( Zitat S.Hofmann)

hanno hat geschrieben:
http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/weniger-innovationen-schwaecheres-wachstum-schwere-zeiten-fuer-big-pharma/19205716.html?ticket=ST-1913554-xrKu29EMZRclfFVgCjk6-ap2

Zitat:
Weniger Innovationen, schwächeres Wachstum
Schwere Zeiten für Big Pharma
Den großen Pharmakonzernen gehen die Innovationen aus, das Wachstum schwächt sich ab. Auch der Trick, mit Preiserhöhungen den Umsatz zu steigern, versagt zunehmend – weil selbst in den USA der Widerstand zunimmt.


Na gut das ist ja bekannt, das die Bäume bei Big Pharma nicht mehr in den Himmel wachsen, dazu braucht man kein Kenner zu sein.

Nein, dazu reicht es auch aus, ein hanno zu sein. :mrgreen:
Ob es aber grundsätzlich ein Grund zum Frohlocken ist, wage ich zu bezweifeln.
Weniger Verdienst bedeutet auch weniger Risikofreude bei Investitionen für Forschung, Entwicklung, weniger Arbeitsplätze etc.

hanno hat geschrieben:
Zitat:
Frankfurt Die Erleichterung bei Pharmainvestoren war groß, als Anfang November Donald Trump überraschend zum neuen Präsidenten der USA gewählt wurde und zugleich in Kalifornien ein Volksentscheid zugunsten stärkerer Preisrestriktionen scheiterte. Trump gilt als weniger gefährlich für die Branche als seine Kontrahentin Hillary Clinton, die im Wahlkampf heftig gegen die aggressive Preispolitik etlicher Hersteller gewettert hatte. Pharmawerte legten kräftig zu am Tag nach der Wahl.


Da kann man sich gut vorstellen vorher auch die Wähler von Herrn Trump gekommen sind, über Wahlspenden und Unterstützung für Trump möchte ich gar nicht darüber nachdenken.
Wenn man den Aussagen dieses Kenners der Pharma Szene auch Glauben schenkt, dann hat scheinbar der Wahlerfolg von Trump für reichlich Jubel und Euphorie bei Big Pharma gesorgt.

Denn man war sich scheinbar in der Branche einig , der Trump der tut nichts der bellt nur, doch die Clinton die will an unsere Gewinne und das muss mit allen Möglichkeiten die zur Verfügung stehen verhindert werden.

Das der Mensch im Mittelpunkt steht wird gern in Sonntagsreden und in netten Hochglanzbroschüren verkündet, nur an oberster Stelle steht der Gewinn und dann kommt erst mal lange Zeit gar nicht, da ist auch jedes Mittel recht, auch ein Trump wenn es gut für den Gewinn ist.

Wer jetzt glaubt was hat das mit uns zu tun, das geht doch um die USA, der sollte sich mal damit beschäftigen wie die Zusammenarbeit unser hier ansässigen Unternehmen, mit der Pharmalobby in den USA aussieht, deshalb wurde bestimmt auch hier gejubelt als Trump zum Präsidenten gewählt wurde.

Woher Deine Vermutung, dass die Pharmaindustrie Trump im Vorfeld unterstützt und bei seiner Wahl gejubelt hat :?:
Da hätte sie sich aber sehr getäuscht.
Zitat:
"They're getting away with murder" – US-Präsident Donald Trump war noch nicht vereidigt, da teilte er schon aus. Die Pharmaindustrie würde mit Mord davonkommen, Medikamente seien viel zu teuer, sagte er auf seiner ersten Pressekonferenz als künftiges Staatsoberhaupt. Derartige Anschuldigungen hatten die Vertreter einer der größten US-Branchen noch nicht gehört – zumindest nicht vom mächtigsten Mann der Welt.
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-02/us-pharmaindustrie-donald-trump-obamacare-medikamente-gesundheitswesen
Auch dies spricht nicht gerade für Jubel zur Wahl Trumps auch seitens der deutschen Pharmaunternehmen:
Zitat:
Die größte Bedrohung für die deutschen Pharmaunternehmen sind Trumps Pläne für die Krankenversicherung. Keine hundert Tage soll es dauern, bis Trump „Obamacare“ tilgt. Was dann an diese Stelle rücken soll und wie der Wechsel gelingen kann, ist unklar. Doch durch das Ende von „Obamacare“ könnte die Zahl der nicht krankenversicherten Amerikaner um 20 Millionen Menschen ansteigen, ermittelten Wissenschaftler des Commonwealth Fund. Und weniger Versicherte bedeutet weniger Umsatz mit Medikamenten.

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BeitragVerfasst: 21.07.2017, 21:37 
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ebbesfueruns hat geschrieben:
Labern ist immer gut :!:
Das zeigen auch eine Reihe Deiner eigenen Beiträge...

ebbesfueruns hat geschrieben:
- Maul oder Tastatur halten
...oder einfach überlesen hätte hier auch Deine eigene Devise sein können :wink:
Besser noch wäre bei Interesse an den einem oder anderem Thema vielleicht eine eigene inhaltliche Anmerkung aus Deiner Sicht. Auch so könnte man ein Thema wieder " auf Spur" bringen.
Also ebbes, mal mit gutem Beispiel voran.
...
ebbesfueruns hat geschrieben:
Bin übrigens auch ein Pharma-Industrie-Geschädigter. Brauche ich doch ein paar
Ibu's, damit ich bei solchen Diskussionen, wohl eher Debatten, keine Kopfschmerzen
bekomme ...
Hoerky
In diesem Fall wohl kein Geschädigter, sonder eher ein Nutznießer :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 22.07.2017, 07:56 
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Hejsa !
Ist das nicht ein Thread in einer Rubrik wo die User mehr oder weniger selbst bestimmen welches Thema gerade angesagt ist ?
Am Anfang dieser Seite 91 war die Pharmaindustrie jedenfalls nicht das Thema, so wie ich das sehe.
Hier jedenfalls etwas von mir zum Thema Pharmaindustrie. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 57419.html
Hier wurden seitenlang Beiträge online gestellt die sich primär um zwei User drehen und dies wurde u.a. durch mich kritisiert. Das ist auch ein Thema zu dem jeder Beiträge online stellen kann, aber nicht muss. :wink:
Ich stehe zu meiner Meinung und beantworte dazu ggf. auch Fragen entweder hier oder via PN.
Wer u.a. diesen Beitrag nur melden möchte oder ein konkreten Vorschlag hat dafür gibt es ja ggf. die Funktion oder die entsprechende Rubrik.
Das Forum hat auch in den verschiedenen Rubriken konkrete Themen im Angebot zu den jeder willkommen ist Beiträge zu verfassen.
Hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 22.07.2017, 09:13 
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Ein interessanter Link. Für ein differenzierte Betrachtung lohnt es sich mal alle! Kommentare zu dem Spiegelartikel zu lesen.

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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 06:06 
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Hej !
Ich habe auch die Kommentare unter dem Link gelesen. Sicherlich kann man über die Quelle und den Artikel selbst geteilter Meinung sein. Was aber unumstritten ist, ist das die Pharmaindustrie Gelder an Ârzte zahlt. Klare Regeln ab wann eine Veranstaltung bzw. Fortbildung primär eine Werbeveranstaltung ist gibt es auch nicht. Je nach Interpretation des Betrachters sind die Zahlen sehr unterschiedlich.
Wie viele Ârzte sich in Deutschland jetzt moralisch und / oder strafrechtlich schuldig gemacht haben, da werde ich mir kein Urteil erlauben u.a. deswegen weil ich seit 10 Jahren in Dänemark arbeite. Was ich von einem jetzigen Kollegen weiss der jahrelang als Pharmaverterter gearbeitet hat ist das dieser es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte so weiter zu machen und deswegen mit Mitte dreissig nochmal eine Ausbildung zum Gesundheitspfleger begonnen hat.
Sicherlich kostet Entwicklung und Forschung Geld was wieder erwirtschaftet werden will, aber es muss ja nicht immer nur um den Profit gehen.
Das Thema halte ich für komplex und u.a. deswegen wenig für ein Laberthread geeignet. Allerdings halte ich mich für geistig noch so fit das ich in den nächsten Beiträgen keine Zitate dieses Beitrages benötige.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 07:11 
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Es gibt sehr wohl klare Regeln zu Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte, da diese von den Ärztekammern anerkannt werden müssen:
https://www.aekn.de/fileadmin/media/Dow ... 072014.pdf

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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 07:52 
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Hejsa !
Ârztekammern gibt es u.a. in jedem Bundesland und das bedeutet nicht zwangsläufig das alles bundesweit gilt. So wie ich das sehe geht es in dem Link primär darum die verpflichtende Fortbildung nachzuweisen. Wer die Fortbildung finanziert spielt da jedenfalls nicht die Hauptrolle.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 11:07 
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Ob primär oder nicht.
Es ist deutlich nachzulesen, dass es genau benannte Regelungen zu anerkennbaren Fortbildungen gibt, sowohl von übergeordneter Stelle (Bundesärztekammer). als auch in der Ausgestaltung durch die Landeskammer(n).
Das andere Länderkammern diese Regelungen[ u]nicht [/u] enthalten, ist mir nicht bekannt.
Der gegenteilige Nachweis steht jedem frei.
Bundesärztekammer:
Zitat:
§ 8
Voraussetzungen der Anerkennung von Fortbildungsmaßnahmen
(1) Die Anerkennung einer Fortbildungsmaßnahme setzt voraus, dass
1. die Fortbildungsinhalte den Zielen dieser Fortbildungsordnung entsprechen;
2. die Vorgaben der Berufsordnung eingehalten werden;
[b][u]3. die Inhalte frei von wirtschaftlichen Interessen sind und Interessenkonflikte des
Veranstalters und der Referenten offen gelegt werden.
[/u][/b]
http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/_Muster-_Fortbildungsordnung_29052013.pdf


Ärztekammer Niedersachsen:
Zitat:
§ 8 Voraussetzungen der Anerkennung von Fortbildungsmaßnahmen
(1) Die Anerkennung einer Fortbildungsmaßnahme setzt voraus, dass
1. die Fortbildungsinhalte (§ 2) den in § 1 benannten Fortbildungszielen entsprechen;
2. die Vorgaben der Berufsordnung eingehalten werden;
3. die Inhalte frei von wirtschaftlichen Interessen sind und Interessenkonflikte des
Veranstalters und der Referenten offen gelegt werden.

(2) Die Fortbildungsmaßnahme soll arztöffentlich sein.
(3) Für Fortbildungsmaßnahmen der Kategorien des § 6 Abs. 2 muss grundsätzlich
ein Arzt als wissenschaftlicher Leiter bestellt und bei Präsenzfortbildungen anwesend
sein. Der bestellte wissenschaftliche Leiter muss eine Selbstauskunft über
mögliche Interessenkonflikte vorlegen. Interessenkonflikte des Veranstalters, der
wissenschaftlichen Leitung und der Referenten müssen gegenüber den Teilnehmern
an der Fortbildungsmaßnahme offen gelegt werden.


Zitat:
Wirtschaftliche Interessen
- Sponsoren der Veröffentlichung und/oder Betreiber der Internetseite müssen genannt
werden
(im Randbereich der Startseite, ohne Verlinkung)
- Die Bearbeitung von Online-Fortbildungsmodulen durch die Teilnehmer darf nicht
durch Banner, Pop-ups oder ähnliche elektronische Anwendungen gestört werden.
- Die Verlinkung von Fortbildungsmodulen mit kommerziellen Internetseiten ist nicht zulässig.

Zitat:
Produktneutralität
Neutralität der Inhalte
a) Die Fortbildungsinhalte sind frei von Interessen zu halten (wirtschaftlich, politisch etc.)
b) Offenlegung von Interessenskonflikten.
c) Beteiligung eines Industrieunternehmens als Anbieter, Auftraggeber oder Sponsor
ist transparent und kenntlich gemacht
(Selbsterklärung des Anbieters liegt vor
https://www.aekn.de/fileadmin/media/Downloadcenter/Arzt-und-Recht/Fortbildung/Fortbildungsordnung01072014.pdf

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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 16:43 
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Registriert: 08.07.2010, 21:09
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Hej !
@25örefan
Ich weiss nicht was du mir damit sagen willst? Willst Du bestreiten das u.a. Veranstaltung und / oder Fortbildungen für Ârzte durch die Pharmaindustrie gesponsert wurden? Weisst Du ob das Geld was z.B. 2016 geflossen ist zu 100% ausschliesslich zur Fort bzw. Weiterbildungszwecken genutzt wurde? Einfach eine PDF Datei einer Ârztekammer online zu stellen beantwortet die obigen Fragen für mich jedenfalls nicht.
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 23.07.2017, 21:50 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hej !
@25örefan
Ich weiss nicht was du mir damit sagen willst? Willst Du bestreiten das u.a. Veranstaltung und / oder Fortbildungen für Ârzte durch die Pharmaindustrie gesponsert wurden? Weisst Du ob das Geld was z.B. 2016 geflossen ist zu 100% ausschliesslich zur Fort bzw. Weiterbildungszwecken genutzt wurde? Einfach eine PDF Datei einer Ârztekammer online zu stellen beantwortet die obigen Fragen für mich jedenfalls nicht.
Hilsen
Hendrik77

Irgendwie war mir das klar.
Kaum halte ich mch an Deine Aufforderung:
Hendrik77 hat geschrieben:
Allerdings halte ich mich für geistig noch so fit das ich in den nächsten Beiträgen keine Zitate dieses Beitrages benötige.
geht es durcheinander und heißt:
Hendrik77 hat geschrieben:
@25örefan
Ich weiss nicht was du mir damit sagen willst?

Hätte ich Teile Deines Beitrags zitiert, wäre Klar gewesen, wie meine letzten Beiträge gemeint.
Nämlich auf eine Entgegnung auf diese Deine Äußerungen:
Hendrik77 hat geschrieben:
Klare Regeln ab wann eine Veranstaltung bzw. Fortbildung primär eine Werbeveranstaltung ist gibt es auch nicht.

und
Hendrik77 hat geschrieben:
Ârztekammern gibt es u.a. in jedem Bundesland und das bedeutet nicht zwangsläufig das alles bundesweit gilt. So wie ich das sehe geht es in dem Link primär darum die verpflichtende Fortbildung nachzuweisen.

Die zitierten Teile und die Links zu den diesbezüglichen pdf`s sind im übrigen nicht "Einfach eine PDF Datei", sondern das Regelwerk der Ärztekammern des Bundes und der Länder, das eben sehrwohl definiert, wie eine Fortbildungsveranstaltung aussehen muss, wenn sie als eine solche finanziert über eine Pharmafirma anerkannt werden und nicht als "Werbeveranstaltung" klassifiziert werden will und damit nicht zertifiziert wird und es somit keine Fortbildungspunkte für die Ärzte gibt. Und diese Fortbildungspunkte sind für Ärzte notwendig, da sie diese gesetzlich vorgeschrieben zum Nachweis ihrer Fortbildungstätigkeit sammeln müssen. Eine nicht zertifizierte und damit nicht zur Erlangung des jährlichen Fortbildungspunktekontos geeignete Veranstaltung wird von Ärzten in ihrer ohnehin spärlichen Freizeit am Abend oder gar am Wochenende kaum noch besucht und es gab sie daher in den letzten Jahren während meiner Tätigkeit nicht mehr.
Zu dem Regelwerk der Kammern gibt es u.a. für gesponserte Veranstaltungen noch weitere gesetzliche Regelungen betreffs Korruption, den FSA***-Transparenzkodex, nach dem sich ca. 55 namhafte Pharmaunternehmen richten und letzlich firmenspezifische SOP's, die es bei der Ausrichtung von Fortbildungsveranstaltungen zu befolgen gilt.
***https://www.fsa-pharma.de/der-fsa/
Wer mal über hundert solcher Fortbildungsanstaltungen geplant, organisiert, durchgeführt und insbesondere gegenüber der firmeninternen Rechtsabteilung beantragen mußte um die Rechtmäßigkeit nach den obigen Regelwerken nachzuweisen und sicherzustellen, weiß worüber ich rede, andere eher nicht.
Und dann noch eine Antwort auf die Frage:
Hendrik77 hat geschrieben:
Weisst Du ob das Geld was z.B. 2016 geflossen ist zu 100% ausschliesslich zur Fort bzw. Weiterbildungszwecken genutzt wurde?

Nein sicher nicht zu 100%. es gibt z.B. auch Honorare für Ärzte, die sich an Studien zur Arzneimittelwirksam- und verträglichkeit (teilweise gesetzlich vorgeschrieben) beteiligen.
Hendrik77 hat geschrieben:
Was ich von einem jetzigen Kollegen weiss der jahrelang als Pharmaverterter gearbeitet hat ist das dieser es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte so weiter zu machen und deswegen mit Mitte dreissig nochmal eine Ausbildung zum Gesundheitspfleger begonnen hat.

Das tut mir Leid für Deinen Kollegen. Vielleicht war bei der falschen Firma.
Ich persönlich kann allerdings von mir sagen, dass ich immer so arbeiten konnte, dass ich weder infachlicher, juristischer noch moralischer Hinsicht nicht habe schämen müssen. Andernfalls hätte ich auch nicht 25 Jahre diesen Beruf ausgeübt.
Wer zudem glaubt, dass sich Ärzte heute noch durch mittelmäßige Abendessen und einfache Getränke (kein Hummer, Kaviar, Schampus, harte Drinks etc., da nicht statthaft!) und einfache Hotelaufenthalte (die dürfen z.B. keinen erhöhten Freizeitwert wie Pool, Sauna, Wellnessangebote...haben) im Rahmen von Fortbildungen dazu bewegen ließen, leichtfertig mehr Medikamente und wohlmöglich noch in größerem Umfang mehr als unbedingt nötig Innovationen oder Scheininnovationen zu verordnen, der kennt die heutige Gesundheitslandschaft nicht. Längst bestimmen vorwiegend das Sozialgesetzbuch (insb.SGB V), das Arzneimittelbudget und damit verbunden die Krankenkassen und die Konkurrenz der Nachahmerfirmen und Reimporte, was für den Patienten "gut" ist und verordnet wird.
Für ein paar Kulis, Blöcke oder andere Bagatell-Gimmicks, ein "lumpiges" Abendessen oder ein paar Euro für Anwendungsbeobachtungen riskiert kein Arzt mehr, für zuviele oder zu teure Medikamente und damit Budgetüberschreitungen geprüft und finanziell in Regress genommen zu werden.
Aber wozu sind dann Ausgaben für Außendienst, Fortbildung und andere Maßnahmen nötig, bzw. warum werden sie getätigt :?: :?: :?:
Neben des für Innovationen (manchmal auch Scheininnovationen-leider :( ) nötigen in den Marktbringens (bekannt machen, aufklären, erklären, Vorteile und Risiken aufzeigen...) erhöhen fachlich gut ausgebildete, integere (es gibt auch andere :( ) Mitarbeiter im wissenschaftlichen Außendienst und auch fachlich interessante und vor allem zertifizierte Fortbildungen (Punkte!) das Vertrauen unf fördern Renomee der einzelnen Firmen, mit dem sie sich in einem vorwiegenden Verdrängungsmarkt durchsetzen und Marktanteile gewinnen können.
Ich möchte mit meinen Beiträgen ganz gewiss nicht jegliche berechtigte Kritik an der Pharmaindustrie in Abrede stellen. Sie aber pauschal zu verurteilen und nur das kritikwürdige zu erwähnen ist genauso wenig richtig.
Denn so banal es auch ist, jedes Ding hat zwei oder mehrere Seiten, auch wenn der eine oder andere diese nicht sieht, sehen kann oder will :wink:

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BeitragVerfasst: 24.07.2017, 00:36 
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Hej !
@25örefan
Mich nervt einfach das ständige zitieren und ich sehe da kein Sinn drin. Derjenige der hier aktuell was Durcheinander bringt bist Du und kein anderer, jedenfalls nach meiner Auffassung.
Ïn dem Link der Ârztekammer geht es primär darum ab wann eine Forbildung anerkannt wird, aber das ist meines Erachtens gar nicht Thema. Ich habe ja gar nichts dagegen das Ârzte sich fortbilden und somit ihrer Pflicht nachkommen.
Es ging um unmoralische und / oder ungesetzliche Verwicklungen von Teilen der Pharmaindustrie und einer Anzahl von Ärzten.
In welchem Aussmass das stattfindet darüber habe ich mir kein Urteil erlaubt. Die Regeln der Ârztekammer sagen darüber wenig aus und das es eine Grauzone gibt bekräftigen u.a. mehrere Kommentare unter dem von mir verlinkten Spiegel Artikel. So klar scheinen die Regeln für alle Ârzte denn ja nicht zu sein, wenn selbst u.a. Ârzte dies kritisieren.
Ausserdem bin ich mir nicht sicher ob die Bundesärztekammer ebenso Zahnärzte wie auch den Gynäkologen repräsentiert, denn es gibt ja nicht nur die Ârztekammern. Kannst Du belegen das es verbindliche bundeseinheitliche Regeln und/oder Gesetze gibt die für alle praktizierenden Ârzte, egal welcher Fachrichtung, gelten? Solange da nichts von Dir kommt sehe ich aktuell kein Sinn bezüglich dieses Themas weiter Beiträge zu verfassen.
Ich glaube nicht das mein Kollege dein Mitleid benötigt und wie erfolgreich Du dein Berufsleben gestaltet hast interessiert mich persönlich nicht.
Hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 24.07.2017, 09:04 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hej !
@25örefan
Mich nervt einfach das ständige zitieren und ich sehe da kein Sinn drin. Derjenige der hier aktuell was Durcheinander bringt bist Du und kein anderer, jedenfalls nach meiner Auffassung.
Ïn dem Link der Ârztekammer geht es primär darum ab wann eine Forbildung anerkannt wird, aber das ist meines Erachtens gar nicht Thema. Ich habe ja gar nichts dagegen das Ârzte sich fortbilden und somit ihrer Pflicht nachkommen.
Es ging um unmoralische und / oder ungesetzliche Verwicklungen von Teilen der Pharmaindustrie und einer Anzahl von Ärzten.
In welchem Aussmass das stattfindet darüber habe ich mir kein Urteil erlaubt. Die Regeln der Ârztekammer sagen darüber wenig aus und das es eine Grauzone gibt bekräftigen u.a. mehrere Kommentare unter dem von mir verlinkten Spiegel Artikel. So klar scheinen die Regeln für alle Ârzte denn ja nicht zu sein, wenn selbst u.a. Ârzte dies kritisieren.
Ausserdem bin ich mir nicht sicher ob die Bundesärztekammer ebenso Zahnärzte wie auch den Gynäkologen repräsentiert, denn es gibt ja nicht nur die Ârztekammern. Kannst Du belegen das es verbindliche bundeseinheitliche Regeln und/oder Gesetze gibt die für alle praktizierenden Ârzte, egal welcher Fachrichtung, gelten? Solange da nichts von Dir kommt sehe ich aktuell kein Sinn bezüglich dieses Themas weiter Beiträge zu verfassen....

Es gibt in jedem Forum eine Zitierfunktion und gute Gründe diese zu nutzen, u.a. um für nachlesende User einen eindeutigen Bezug eines Kommentares auf einen vorherigen Beitrag herzustellen.
Wenn DICH das nervt und DU keinen Sinn darin siehst, so ist das allein Dein Problem.

Zum Thema "Durcheinanderbringen":
Lies genau auf was sich meine Antworten bezogen haben.
Nochmal:
Es gibt sehrwohl klare Gesetze und standesrechtliche Regelwerke der Kammern. Daneben noch firmenübergreifende- und interne Vorschriften, die die Beziehung zwischen Pharmaunternehmen und Ärzten regeln.
Das hattest Du verneint oder bezweifelt. (Siehe meinen letzten Post vom 23.07.17)
Dass dagegen verstoßen werden kann, wurde und möglicherweise wird, wie das zu bewerten ist und in welchem Umfang es geschieht, steht auf einem anderen Blatt.
Des Weiteren ging es in der Kritik sehrwohl um Beeinflussung von Ärzten über reine Werbeveranstaltungen der Pharma, die angeblich als Fortbildungsveranstaltungen " getarnt" werden. Inwiefern weit das überhaupt noch stattfinden darf und auch stattfindet, dazu habe ich eindeutige Statements inklusive Belegen abgegeben.
Aber trotzdem gerne noch zu Deinem Zweifel bezüglich der Kammern und deren Geltungsbereichen:
Die standesrechtliche Regelwerke der Kammern auf Bundes- und Landesebene gelten gesetzlich geregelt bundesweit für alle Ärzte.
Zitat:
Die Ärztekammern nehmen als übertragende hoheitliche Aufgabe die Aufsicht über die Ärzte ihres Bereiches wahr. Ihnen gehören nach dem Gesetz alle Ärzte im Bereich des jeweiligen Landes als Pflichtmitglieder an. Des weiteren bestehen ihre Aufgaben darin, die ärztliche Ausbildung und Fortbildung zu fördern, für einen sittlich und wissenschaftlich hochstehenden Ärztestand zu sorgen, die ärztlichen Berufspflichten und die Weiterbildung zu ordnen und an der Gesetzgebung auf dem Gebiet des öffentlichen Gesundheitswesens mitzuwirken.
Die Aufgaben (landesgesetzlich geregelt) im einzelnen:

Satzungen: u.a. Satzung der Ärztekammer, Berufsordnung, Weiterbildungsordnung und Abnahme
entsprechender Prüfungen
Überwachung der Berufsausübung der Ärzte
Wahrung beruflicher Belange
Förderung der beruflichen Fortbildung
Förderung von Qualitätssicherungsmaßnahmen
Errichtung von Ethikkommissionen
...
http://www.bundesaerztekammer.de/presse/baek-in-kuerze/aerztekammern/aufgaben-der-aerztekammern/
Das sollte als Beleg ja wohl reichen und das hättest Du auch selbst herausfinden können oder sollen, insbesondere wenn Du wie oben angegeben Dir nicht sicher bist.

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