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BeitragVerfasst: 15.07.2019, 21:55 
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Weltweit gesehen hat Deutschland einen Anteil an der CO2- Emission von ca. 2,4 % (2011)***
[url]https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_größten_Kohlenstoffdioxidemittenten[/url]
Setzt man für Deutschland ähnliche Werte wie für die gesamte EU*** an, dann hat der Gesamtverkehr daran einen Anteil von einem Drittel, von dem der Autoverkehr ungefähr ein 3/4 ausmacht.
***http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/society/20190313STO31218/co2-emissionen-von-autos-zahlen-und-fakten-infografik
Dies bedeutet unterm Strich für Deutschland in Bezug auf die CO2-Emission durch Autos etwas mehr als einen Anteil von 0,5% der weltweiten CO2-Emission aus.
Upps....

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BeitragVerfasst: 16.07.2019, 08:57 
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Zitat:
Die deutsche Party geht zu Ende
Kolumne
Langsam aber sicher bricht die Ferienzeit über ganz Deutschland herein. Langsam aber sicher versickern auch die „Fridays for Future“-Demonstrationen. Schließlich lockt die Sommerfrische – gern auch in der Karibik, Afrika oder Asien. Flughäfen melden Rekordabfertigungen. Damit könnte bald Schluss sein, und zwar nicht wegen einer Klimakatastrophe, sondern aus ganz handfesten Gründen. Mit Deutschland geht es nämlich bergab.
Die deutsche Industrie registrierte im Mai fast neun Prozent weniger Aufträge als 2018. Nachrichten von massenhaftem Stellenabbau kommen unter anderem von der Deutschen Bank, Audi, BASF, Thyssenkrupp, Bayer, VW und Ford. Daimler veröffentlichte in der vergangenen Woche erneut eine Gewinnwarnung – die vierte innerhalb eines Jahres. Auch BASF warnt vor einbrechenden Erlösen.
Das wird Folgen haben. Schon jetzt steigen die Unternehmensinsolvenzen. In Deutschland werden zwei Prozent Zuwachs prognostiziert, in Frankreich drei, in Italien sechs Prozent. Das Ifo-Institut rechnet mit erheblich mehr Kurzarbeit in Deutschland.
Spätestens wenn all das zu wirken beginnt, haben die Deutschen jeden Grund, am Freitag auf die Straße zu gehen. Der Wohlstand erodiert. Vor allem die Mittelschicht muss den Absturz fürchten.
Als Brandbeschleuniger wirken schon jetzt staatliche und institutionelle Entscheidungen. Da ist das billige Geld. Die Europäische Zentralbank (EZB) flutet die Welt mit dem Euro. Negativzinsen sind in naher Zukunft denkbar. Das befeuert die Aktienmärkte und enteignet all diejenigen, die von ihrer Hände Arbeit leben. Private Altersvorsorge wird quasi unmöglich gemacht. Ersparnisse bringen keine Zinsen. Weil die Renditen für Spareinlagen unter der Inflationsrate liegen, werden Sparer regelrecht enteignet. Am Immobilienmarkt aber bilden sich Blasen – irgendwo muss all das Geld ja schließlich hin. Wir befinden uns mitten in einem Boom-Bust-Zyklus, kein Wunder, dass auch der Goldpreis steigt und Cyberwährungen, die unabhängig von staatlicher Manipulation scheinen, boomen. Mit der designierten EZB-Chefin Christine Lagarde wird all das zementiert. Die Personalie steht zudem für den eisernen Griff der Schuldenstaaten im Süden der EU nach der Bank. Ungehemmte Geldschöpfung finanziert die Party in Italien und Frankreich.
In Deutschland müssten eigentlich schon heute jede Woche Millionen hart arbeitender Menschen auf die Straße gehen: gegen den Steuerstaat. Nach Belgien ist in diesem Land die Steuerlast die höchste aller OECD-Staaten. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt muss 53,7 Prozent seines Einkommens als Steuern und Abgaben beim Staat abliefern, beklagt der Bund der Steuerzahler. Und jetzt soll es im Namen des „Klimaschutzes“ noch dicker kommen. Wer den Beteuerungen von „sozialer Gerechtigkeit“, „Zweckgebundenheit“ oder „Aufkommensneutralität“ der CO2-Steuer glaubt, ist naiv. Es gibt in solchen Fragen nämlich nur eine Konstante: Die Gier des Staates nach dem Geld seiner Subjekte kennt keine Grenzen. Den Wortbruch beim Soli sollte niemand vergessen. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) sagt: „Es darf keine Verlierer einer solchen Regelung geben.“ Dabei machen Steuererhöhungen jeden Einzelnen automatisch zum Verlierer – nur den Staat nicht. Und was kommt da eigentlich noch? Höhere Preise auf jeden Fall. Vielleicht auch noch der implantierte Zähler, der genauestens misst, wie viel CO2 der Einzelne mit der Atemluft ausscheidet? Der menschliche Körper als besteuerbarer Umweltschädling – das wäre ja nur konsequent.
Neben ökonomischen Verwüstungen einer Steuerspirale steht die Verwüstung der Freiheit. Da gilt die Formel: Je mehr Steuern, desto weniger persönlicher Spielraum, desto mehr persönliche Unfreiheit.
Aber die Deutschen sind ein erstaunliches Volk: Freiheit gilt ihnen wenig, vermeintliche Sicherheit, die scheinbar nur der Staat garantieren kann, umso mehr. Dafür lassen sie sich auch gern ausplündern. Genau deswegen können wir auf eine „Fridays for Freedom“-Demo auch bis zum St. Nimmerleinstag warten.
Will@infoautor.de
Alexander Will über Demos, Steuern und Zinsen
NWZ, 16.07.2019

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BeitragVerfasst: 16.07.2019, 11:12 
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https://www.kn-online.de/Nachrichten/Di ... andel-sind Ja die Wahrheit ist nicht immer erfreulich. :wink:

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 16.07.2019, 15:35 
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https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-07/fluechtlingsverteilung-christian-lindner-staatliche-seenotrettung

Zitat:
In der Debatte um die Seenotrettung im Mittelmeer hat sich der FDP-Vorsitzende Christian Lindner dafür ausgesprochen, menschenwürdige Unterbringungsmöglichkeiten in Nordafrika und legale Fluchtwege nach Europa zu schaffen. "Unterlassene Hilfeleistung ist nicht zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite darf es keine Beihilfe zur Schlepperkriminalität bei Wirtschaftsmigranten geben", sagte Lindner den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Notwendig sei eine Seenotrettung in staatlicher Hand, die Migranten "aber nicht nach Europa bringt, sondern zunächst an den Ausgangspunkt der jeweiligen Reise". Den Schleppern dürfe das Geschäft nicht erleichtert werden.

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BeitragVerfasst: 17.07.2019, 13:10 
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Ob das reicht :mrgreen:
Zitat:
Um Fachkompetenz zu erlangen: Kramp-Karrenbauer absolviert 3-monatige Grundausbildung

https://www.der-postillon.com/2019/07/akk-bw.html

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BeitragVerfasst: 17.07.2019, 16:01 
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https://www.welt.de/politik/article1968 ... ibyen.html

Wie unsachlich es manchmal zugeht, ja hier ein Beispiel dafür. https://www.oe24.at/oesterreich/politik ... gn=amplify

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 18.07.2019, 10:47 
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Das Leben der Ursula von der Leyen ! :wink:

https://www.youtube.com/watch?v=i-ODH6qZ7Ok

ARD EXTRA 3 | NDR vom 02.02.2012 :wink:


https://www.youtube.com/watch?v=Q3uKMjzMzic

ZDF heute-show
Am 08.02.2019 veröffentlicht !

Nun ist sie Chefin der EU, da braucht man solche ......... ! :wink:

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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 08:08 
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Wie Klimaschutz geht ja da sind andere Länder weiter wie Deutschland. https://www.focus.de/wissen/natur/hoffn ... 15370.html

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 23:50 
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Das Klima wird Deutschland niemals retten können. Die kriegen ja nicht mal einen Grossstadtflughafen hin :D


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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 01:20 
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Klimaschutz ist keine lokale Aufgabe,sondern eine globale Herausforderung und auch Deutschland wird da sein Beitrag zu leisten.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 10:31 
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Hendrik77 hat geschrieben:
...und auch Deutschland wird da sein Beitrag zu leisten.

Vor allem mit dem erneuten Griff in des Steuerzahlers Taschen:
Zitat:
Seit Freitag nämlich ist ganz klar: Die Zukunft bringt wenig Gutes. Der Staat rüstet sich zu einem massiven Griff in die Taschen aller Produktiven.
Die Kanzlerin selbst hat auf ihrer Sommerpressekonferenz deutlich gemacht: Die CO 2 -Steuer kommt. Zwar sprach Angela Merkel auch von „sozialem Ausgleich“. Das aber blieb wolkig und dürfte enden, wie es in Deutschland nur zu oft endet: als Feigenblatt-Regelung.
Was uns mit ziemlicher Sicherheit erwartet, wird dagegen so aussehen: Spätestens im kommenden Jahr bleibt von jedem verdienten Euro noch weniger übrig, als die knapp 47 Cent, die es heute nach Steuern und Abgaben sind. Mobilität wird zunehmend zum Luxusgut. Höhere Steuern wie eingeschränkte Mobilität sind Gift für die individuelle Freiheit. Zudem werden auch die Preise auf ganzer Linie steigen, denn die CO 2 -Steuer auf Treibstoffe, Gas und Heizöl wirkt sich als allgemeine Steuer aus.
Unterdessen erfährt man in medialer Spiegelung staunend, welches Menschenbild unter politischen Eliten grassiert. Es ist offenkundig die Basis solcher Steuer-Fischzüge. Da fiel am Donnerstag in den ARD-Tagesthemen tatsächlich dieser – so antiindividualistische wie freiheitsfeindliche – Satz in einem Kommentar: „Der Mensch funktioniert nicht über Freiwilligkeit, er will gezwungen werden.“ 

( Kommentar von Alexander Will in der NWZ v.20.07.2019)

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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 15:55 
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Na sowas:
Zitat:
Die Welt vor dem Klimawandel retten – aber wie? Die „Fridays for Future“-Vorbeterin brachte zuletzt auch Atomkraft ins Spiel. Ein bemerkenswerter Facebook-Post der Aktivistin zum Thema Atomkraft sorgt für Diskussionen: Ist Kernenergie für die neue Generation der Umweltschützer wirklich wieder ein Thema? Die Schwedin war dafür offen...

Upps, passte wohl nicht so ins Konzept:
Zitat:
...bis plötzlich wütender Protest auf sie einprasselte und die Aktivistin ihren Text mit einer kleinen, aber feinen Änderung versah.Jetzt rudert die Aktivistin zurück. Sie änderte einen Facebook-Post. Ihr Sprecher ging noch weiter.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article190618117/Greta-Thunberg-aendert-Meinung-zur-Atomkraft-Sprecher-wendet-sich-an-Zeitung.html

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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 16:14 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Klimaschutz ist keine lokale Aufgabe,sondern eine globale Herausforderung und auch Deutschland wird da sein Beitrag zu leisten.

Hendrik77

Schöner Satz, aber das ist die Realität :
Zitat:
Deutschland treibt den Ausstieg voran – doch weltweit boomt die Kohle
Deutschland streitet um den Kohleausstieg. Weltweit ist dieser aber überhaupt nicht in Sicht. Werden alle Projekte verwirklicht, ist das globale Klimaziel nicht zu erreichen.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiepolitik-deutschland-treibt-den-ausstieg-voran-doch-weltweit-boomt-die-kohle/23141178.html
Zitat:
1.380 geplante Kohlekraftwerke gilt es zu verhindern
Vier Tage bevor der Sonderbericht des Weltklimarates IPCC zur Umsetzung des 1,5-Grad-Ziels veröffentlicht wird, haben NGOs eine Liste der 120 weltgrößten Kohlekraftwerksplaner veröffentlicht. Ein erschreckendes Bild zeichnet sich ab.Beim Blick auf diese Liste kann einem mulmig werden: Indien plant neue Kohlekraftwerke mit mehr als 60 Gigawatt (GW), in China sind es noch mehr. Insgesamt sind derzeit weltweit 1.380 Kohlekraftwerke mit zusammen 672 GW in Planung. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Urgewald und 28 weiteren NGOs, das heute veröffentlicht wurde.

In 59 Staaten treiben Unternehmen und Investoren den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke voran. Zwar stieg der Ausbau der Erneuerbaren 2017 auf einen Rekordwert, aber gleichzeitig ging der Kohlekraftwerksausbau ungebremst voran. Mit 672 GW würde Kohleleistung um 33 Prozent steigen. Der weltweit größte Kraftwerksplaner ist dabei Chinas National Energy Investment Group (NEI), die Kraftwerk mit 37,8 GW plant. Auf Platz 2 liegt die China Huadian Corporation mit 25 GW gefolgt von der indischen National Thermal Power Corporation (NTPC) mit ebenfalls 25 GW an Kohlekraftwerken in der Pipeline. Während diese Unternehmen bereits riesige Kohlekraftwerksparks betreiben, haben 28 Prozent der 120 größten Planer bisher noch keine Kohlekraftwerke gebaut. Zu den Planern gehören sehr unterschiedliche Firmen, so etwa die Texhong Textiles Group in Vietnam, die 2 GW in ihrem Industriepark plant, oder die kanadische Kupferbergbau-Firma First Quantum Minerals, die Kohlekraftwerke in Panama und Botswana plant.
https://www.erneuerbareenergien.de/archiv/1380-geplante-kohlekraftwerke-gilt-es-zu-verhindern-150-437-109796.html

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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 16:51 
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Es behauptet ja keiner das Klimaschutz gratis ist und keiner auf etwas verzichten muss.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 22.07.2019, 12:28 
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https://www.bz-berlin.de/deutschland/jeder-zweite-in-deutschland-glaubt-die-polizei-kann-uns-nicht-schuetzen

Zitat:
Dennoch fordern die Deutschen Konsequenzen:

► Mehr Polizisten: Drei Viertel der Bürger (75%) sagen, dass die Anzahl der Polizisten in Deutschland zu gering ist (2018: 77 %);

► Mehr Streifen: Gut zwei Drittel (67 %) sagen, dass die Polizei zu wenige „Streifen und Überprüfungen“ durchführt (2018: 69 %);

► Mehr Befugnisse: 58 % sagen, die Polizei hebe zu wenig Befugnisse, „um Verbrechen zu verhindern/aufzuklären“ (2018: 60 %)

Bitter: Nur 60% (!) der Deutschen „vertrauen der Polizei“ (2018: 65%). Nur 30% vertrauen der Kriminalstatistik (2018: 28 %).



Nur 30% vertrauen der Kriminalstatistik ? :shock:

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