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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 16:24 
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Zitat:
Hej,
ist das jetzt Taktik immer das Thema zu wechseln wenn man auf Nachfragen keine Antwort weiß ?


Sorry das ich jetzt mal die Frage nicht verstehe, welche Nachfragen und wer hat nachgefragt und was war das Thema ?
Wie viel Beiträge müssen zu einem Thema geschrieben, bis man das Thema wechseln darf ??

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Man kann nicht alles nur „schön“ reden, zur Glaubwürdigkeit gehört, die Dinge real zu sehen !
Dieter Gropp


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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 16:59 
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Hejsa !
@hanno
Wenn Du in meinen letzten Beiträgen z.B. in dem von um 14:50 das Fragezeichen nicht erkennst dann erspare ich mir zukünftig auf deine Beiträge einzugehen. Zwischen den Zeilen deiner Beiträge könnte man interpretieren das ich wissentlich Falschinformationen verbreite und das würde ich mir auch in dieser Rubrik ungern unterstellen lassen.
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 17:45 
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@hanno
Auch diese Nachfrage glatt übersehen? Genau ein Beitrag vor Deinem unvermutet plötzlichem Themenwechsel:

25örefan hat geschrieben:
hanno hat geschrieben:
...
...und der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizei hat auch noch gesagt, das die Gewalt von linker Seite, ein Ausmaß angenommen hat, das man so noch nie gekannt hat.

Wo und wem gegenüber hat er das geäußert?
Und was ist mit Ausmaß gemeint?
Das Ausmaß in Menge oder in der "Qualität" oder beides.
Der Link dazu, um das Zitat aus dem Zusammenhang heraus zu verstehen, wäre hilfreich.


Willst Du mit uns etwa "Stöckchen werfen" spielen?

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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 18:36 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
@hanno
Wenn Du in meinen letzten Beiträgen z.B. in dem von um 14:50 das Fragezeichen nicht erkennst dann erspare ich mir zukünftig auf deine Beiträge einzugehen. Zwischen den Zeilen deiner Beiträgekönnte man interpretieren das ich wissentlich Falschinformationen verbreite und das würde ich mir auch in dieser Rubrik ungern unterstellen lassen.
Hendrik77


Sorry dein Fragezeichen habe ich wirklich übersehen.

http://www.cicero.de/berliner-republik/politisch-motivierte-straftaten-auf-dem-linken-auge-blind/58568

Zitat:
Der Verfassungsschutz notierte 2013 bundesweit einen Anstieg „linksextremistisch motivierter Straftaten“ von 3229 auf 4491. Ergibt einen Zuwachs von rund 40 Prozent. In der Überzahl befinden sich klar die „Straftaten mit rechtsextremistisch motiviertem Hintergrund“ – es waren 16557. Der Trend ist hier aber um dreieinhalb Prozent nach unten gerichtet. Abermals gilt: glücklicherweise. Jede Straftat bleibt eine zu viel.


Wie ich finde ganz interessant und aussagekräftig !

Wie weit man die Zahlen glauben kann möchte ich nicht beurteilen, nachdem dieser Meldung über die Polizei in Kiel, die von einer bestimmten Gruppe Kleinkriminalität nicht mehr nachgehen soll und auch nicht mehr erfassen.

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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 18:57 
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Hejsa !
Der Link ist ja nicht der neueste, allerdings habe ich auch kein aktuelleren Vergleich gefunden als ich heute Nachmittag mal geschaut habe. Meine Aussage das der Anstieg der Straftaten mit rechtsextremistischen Hintergrund prozentual höher ist als der mit linksextremistischem Hintergrund konnte von Dir nicht widerlegt werden. https://www.bundestag.de/presse/hib/2015-12/-/399536 http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... straftaten Vielleicht gibt es ja bald auch eine Statistik, aber eigentlich auch egal denn Straftaten sollten konsequent verfolgt werden, egal ob von einem Migrant ,Deutschen, Berufsverbrecher, politisch radikalen Personen, Polizisten oder Fußballfans begangen. Dazu benötigt man aber u.a. genug finanzielle Mittel z.B. um Personen auszubilden etc. etc. Da wurde ja in den letzten Jahren alles andere als investiert und das scheint sich jetzt zu rächen. Das ist jedenfalls meine Auffassung zu dem Thema Strafverfolgung in Deutschland.
http://www.shz.de/regionales/schleswig- ... 87496.html

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 20:20 
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25örefan hat geschrieben:
@hanno
Auch diese Nachfrage glatt übersehen? Genau ein Beitrag vor Deinem unvermutet plötzlichem Themenwechsel:

25örefan hat geschrieben:
hanno hat geschrieben:
...
...und der stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizei hat auch noch gesagt, das die Gewalt von linker Seite, ein Ausmaß angenommen hat, das man so noch nie gekannt hat.

Wo und wem gegenüber hat er das geäußert?
Und was ist mit Ausmaß gemeint?
Das Ausmaß in Menge oder in der "Qualität" oder beides.
Der Link dazu, um das Zitat aus dem Zusammenhang heraus zu verstehen, wäre hilfreich.



Bisher keine Antwort auf obengenanntes ist auch eine Antwort.
Da könnte man doch glatt annehmen, dass es Dir nicht möglich ist die Fragen zu beantworten und mit einem Quellennachweis/ Link zu belegen.

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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 20:22 
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http://www.welt.de/politik/deutschland/article150819824/Koeln-zeigt-was-der-Polizei-am-meisten-fehlt.html

Zitat:
16.000 Stellen gestrichen

Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen den jahrelangen Rückgang der Vollzeitstellen im Aufgabenbereich Polizei eindrücklich. Gab es 1998 noch insgesamt 315.000 Beschäftigte im Bund und in den Ländern, waren es im Jahr 2014 nur noch 299.000, ein Rückgang um 16.000.



Zitat:
Vielleicht gibt es ja bald auch eine Statistik, aber eigentlich auch egal denn Straftaten sollten konsequent verfolgt werden, egal ob von einem Migrant ,Deutschen, Berufsverbrecher, politisch radikalen Personen, Polizisten oder Fußballfans begangen. Dazu benötigt man aber u.a. genug finanzielle Mittel z.B. um Personen auszubilden etc. etc. Da wurde ja in den letzten Jahren alles andere als investiert und das scheint sich jetzt zu rächen. Das ist jedenfalls meine Auffassung zu dem Thema Strafverfolgung in Deutschland.


Diesen Satz würde ich unterschreiben und aus meinem Link ist auch ersichtlich, wie hoch der Personalabbau bei der Polizei seid 1998 bis 2014 war 16000 Stellen wurden gestrichen, das sind auch Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden.

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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 20:36 
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hanno hat geschrieben:
http://www.cicero.de/berliner-republik/politisch-motivierte-straftaten-auf-dem-linken-auge-blind/58568

Zitat:
Der Verfassungsschutz notierte 2013 bundesweit einen Anstieg „linksextremistisch motivierter Straftaten“ von 3229 auf 4491. Ergibt einen Zuwachs von rund 40 Prozent. In der Überzahl befinden sich klar die „Straftaten mit rechtsextremistisch motiviertem Hintergrund“ – es waren 16557. Der Trend ist hier aber um dreieinhalb Prozent nach unten gerichtet. Abermals gilt: glücklicherweise. Jede Straftat bleibt eine zu viel.


Wie ich finde ganz interessant und aussagekräftig !

Finde ich auch sehr aussagekräftig, ich frage mich nur warum von "auf dem linken Auge blind" gesprochen wird, wenn doch die Anzahl der rechtsextremistischen Straftaten nahezu 3,5 x so hoch ist.
Etwa weil diese um magere 3,5% gesunken war. Die aktuellen Ereignisse werden diesen Trend wohl eher umkehren.
Dies soll allerdings nicht heißen, dass Straftaten egal von welcher Gruppierung oder Motivation ausgehend, nicht gleichermaßen zu verurteilen sind.

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BeitragVerfasst: 29.01.2016, 20:42 
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hanno hat geschrieben:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150819824/Koeln-zeigt-was-der-Polizei-am-meisten-fehlt.html

Zitat:
16.000 Stellen gestrichen

Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen den jahrelangen Rückgang der Vollzeitstellen im Aufgabenbereich Polizei eindrücklich. Gab es 1998 noch insgesamt 315.000 Beschäftigte im Bund und in den Ländern, waren es im Jahr 2014 nur noch 299.000, ein Rückgang um 16.000.



Zitat:
Vielleicht gibt es ja bald auch eine Statistik, aber eigentlich auch egal denn Straftaten sollten konsequent verfolgt werden, egal ob von einem Migrant ,Deutschen, Berufsverbrecher, politisch radikalen Personen, Polizisten oder Fußballfans begangen. Dazu benötigt man aber u.a. genug finanzielle Mittel z.B. um Personen auszubilden etc. etc. Da wurde ja in den letzten Jahren alles andere als investiert und das scheint sich jetzt zu rächen. Das ist jedenfalls meine Auffassung zu dem Thema Strafverfolgung in Deutschland.


Diesen Satz würde ich unterschreiben und aus meinem Link ist auch ersichtlich, wie hoch der Personalabbau bei der Polizei seid 1998 bis 2014 war 16000 Stellen wurden gestrichen, das sind auch Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden.

Eben! Und dies hat mit der aktuellen Situation nur insofern etwas zu tun, als das die Folgen des Stellenabbaus jetzt noch deutlicher zutage treten.

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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 11:32 
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Das 16000 Stellen bei der Polizei seid 1998 abgebaut worden sind, kann man dafür jemanden die Schuld geben ?
Die Bundesregierung verweist auf die Länder mit dem Argument, das die Polizei ja Sache der Länder ist womit sie auch Recht hat, aber es bringt auch gar nichts nach irgendwelchen Schuldigen zu suchen, es muss einfach nur schnell gehandelt werden und ich hoffe das es nicht wieder zu Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern kommt.
Sondern das die Probleme erkannt werden und schnell gehandelt wird und es müssen Gesetze her das die Polizei nicht noch mehr zum Prügelknaben der Nation wird und für die Fehler der Verantwortlichen ihren Kopf hinhalten müssen.

Nur warum ist es zu solchen " Engpässen" gekommen ?

Weil die Polizei zu Aufgaben heran gezogen wird, wie schützen der Grenzen vor unkontrollierter Einwanderung und den ganzen anderen Problemen die durch die Flüchtlingswelle ausgelöst worden sind, ob man die Probleme vorgesehen hat, als uns unsere Kanzlerin in ihr Willkommen Geschrei ausgebrochen ist, lasse ich mal dahin gestellt.
Nur jetzt hören sich die Aussagen von Frau Merkel schon ganz anders an.


http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76826166/merkel-zur-fluechtlingskrise-wir-erwarten-dass-ihr-wieder-in-eure-heimat-zurueckgeht-.html

Zitat:
Merkel appelliert an Flüchtlinge
"Wir erwarten, dass ihr wieder in eure Heimat zurückgeht"


Nur wie will sie das denn umsetzen, die ganzen Menschen gehen alle wieder zurück ?
Ich habe das Gefühl das ist Realitätsverlust bei ihr, oder soll ich jetzt auch sagen wir schaffen das ?

Wer jetzt wieder mit der Aussage kommt, das ich für schlechte Stimmung sorge, der sollte sich mal überlegen das ich nur Aussagen unserer Politiker zitiere und meine Meinung dazu schreibe.

Aber die beste Aussage war wenn es dir nicht gefällt dann wandere doch aus.

Aber das hatten wir auch schon mal in Deutschland und da brauche ich gar nicht so weit zurück gehen, die ehemalige DDR war ein Beispiel dafür.
Wer sich an dem Geschrei " die Partei hat immer Recht" nicht beteiligt hat, der hatte mit Repressalien zu rechen, die sogar zu Gefängnisstrafen geführt, denn die Gefängnisse war voll von Menschen die ihre Meinung vertreten haben.
Da hat wohl auch gegolten, wer Kritik übt verbreitet schlechte Laune. :wink:

Das Land konnte man auch nicht so einfach verlassen, da Republikflucht ein Verbrechen war und mit Gefängnis bestraft wurde, wer es trotzdem versucht hat musste damit rechnen an der Grenze erschossen zu werden.
Wer Kritik geübt hat der wurde von der Stasi beobachtet und gab es solche Leute wie " IM Erika " die solche Aufgaben übernommen haben.
Die Menschen konnte auch wählen was sie wollten, aber am Ende standen immer wieder die gleichen Personen da, die verkündet haben das ihre Meinung natürlich alternativlos ist.

Warum es in Europa in der Flüchtlingsfrage nicht zu einer Einigkeit kommt, liegt meiner Meinung daran, das die Verantwortlichen in Europa die Nase voll haben sich von einer deutschen Politikerin erklären zu lassen, wie sie zu handeln und zu verfahren haben.

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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 12:34 
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Die teilweise katastrophale Personalknappheit gab es schon lange vor der Flüchtlingsproblematik. Sie hat sie nicht hervorgerufen sondern läßt sie nur noch deutlicher zutage treten.
Die DDR-Vergleiche zur Diffamierung der Kritik an Deinem ständigen Wehklagen und Anprangern sind einfach nur peinlich.

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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 13:06 
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hanno hat geschrieben:
Das 16000 Stellen bei der Polizei seid 1998 abgebaut worden sind, kann man dafür jemanden die Schuld geben ?...........................


Warum es in Europa in der Flüchtlingsfrage nicht zu einer Einigkeit kommt, liegt meiner Meinung daran, das die Verantwortlichen in Europa die Nase voll haben sich von einer deutschen Politikerin erklären zu lassen, wie sie zu handeln und zu verfahren haben.


Hejsa !
Weniger Stellen + zusätzliche Aufgaben und das Resultat erlebt Deutschland gerade. Nur gibt es eine gute und kurzfristige Lösung? Mir fällt spontan leider keine generelle Lösung ein.

Man sollte eine evtl. gesamteuropäische Lösung nicht an einem Namen festmachen. Ob mit oder ohne Merkel eine gemeinsame europäischen Strategie muss her ansonsten wird sich Europa in der heutigen Form selbst abschaffen. http://www.zeit.de/2016/05/fluechtlinge-europa-vernunft Wer hätte was davon bzw. was wären die Folgen? Ständiges wehklagen hilft nicht weiter, sondern eine gewisse Kompromissbereitschaft von allen Seiten. Die kann ich leider nicht bei allen europäischen Ländern erkennen. Bis jetzt wurden gemachte Zusagen ja nur bedingt eingehalten und das alleine finde ich schon bedenklich. Geht man so konstruktiv in der EU miteinander um? Aktuell gibt es Ankündigungen die Flüchtlinge hin und her abzuschieben, ob nun zurück nach Griechenland oder in die Türkei. Grenzen wurden geschlossen und dies kann nach meiner Auffassung keine dauerhafte Lösung sein.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 13:40 
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Ein kurzfristige Lösung der Probleme wird es meiner Meinung auch nicht so schnell zu finden sein, aber dazu muss es eine ernsthafte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern geben und vor allen die finanziellen Voraussetzungen dafür müssen geschaffen werden.

Wenig hilfreich sind solche Vorschläge von Menschen wie Altmaier, welche Drittstaaten wollen diese kriminellen Flüchtlinge denn aufnehmen, wer holt sich solche Leute ins Land, wo ihr Heimatland schon froh ist sie los zu werden.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76830334/kriminelle-fluechtlinge-altmaier-will-in-drittstaaten-abschieben.html

Aber es gibt auch Länder die versuchen richtig Geld mit den Flüchtlingen zu machen.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_76823158/ankara-macht-druck-tuerkei-fordert-mehr-geld-fuer-fluechtlinge.html

Nebenbei hat die Türkei mit den Flüchtlingen noch ein Druckmittel um schnellsten in die EU zu kommen, wenn sich die EU weigert dann wird die Türkei .... !

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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 19:40 
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Hejsa !
Hier nochmal was anderes bezüglich Finanzen
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2016/02 ... gramm_9269
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 01.02.2016, 20:22 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejsa !
Hier nochmal was anderes bezüglich Finanzen
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2016/02 ... gramm_9269
Venlig hilsen
Hendrik77

Danke für eine mal andere Sichtweise in Bezug auf die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingsproblematik. Ich hatte hier oder anderer Stelle bereits ähnlich positive Einschätzungen gepostet.
Es wird in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik sicherlich auch neben den Finanzen noch einiges zu stemmen geben und nur mit Durchhalteaufrufen wird das sicherlich nicht zu schaffen sein, aber mit dem Jammern und Wehklagen der Wohlstandsbürger und Pessimisten erst recht nicht.
Schön dazu ein Kommentar zu o.g. Link:
Zitat:
...aber der Deutsche Michel, der alte Zipfelmützenpessimist nölt wie immer rum.

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