www.dk-forum.de

Das Diskussionsforum für Dänemarkfreunde.
Aktuelle Zeit: 19.09.2019, 08:09

 

Fuer Datenschutzerklaerung
hier klicken


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 20 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 19.02.2017, 23:11 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2439
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Immer wieder und immer etwas lauter ist in Deutschland und anderen EU-Staaten von verschiedenen Seiten die Forderung zu hören, die ein und zwei Cent Münzen abzuschaffen. Wirklich brauchen tun wir diese kleinen Münzen heute ja nun wirklich nicht mehr. Sie füllen nur unnütz das Portemonnaie und verursachen nicht selten an der Supermarktkasse einen Stau. In Deutschland bin ich deshalb dazu übergegangen, auch Kleckerbeträge bei Aldi, Lidl, Edeka und Co nur noch mit der VISA-Card zu bezahlen. Mit den neuen NFC-fähigen Chipkarten geht das bei Beträgen bis 25 Euro sogar ohne Einstecken der Karte in das Lesegerät und ohne Pineingabe. Einfach Karte auflegen, Pip abwarten (1 Sekunde), fertig! Schneller geht nicht.

Für die Kartenverweigerer wäre es aber schon eine Erleichterung, wenn die ein und zwei Cent Münzen das Portemonnaie nicht mehr belasten müssten. Andere EU-Länder aber auch Dänemark sind uns da voraus. So haben So haben Belgien, Irland, Finnland und die Niederlande längst Rundungsregeln eingeführt. Dabei kann an der Ladenkasse auf fünf Cent auf- oder abgerundet werden. Finnland hat diese kleinen Münzen erst gar nicht in Umlauf gebracht. Dort werden sie in den Banken nur für Sammlerzwecke abgegeben. In Holland wird es da ganz komisch. Da überlässt der Gesetzgeber es den Geschäftsleuten, ob sie ein und zwei Cent Münzen als Zahlungsmittel akzeptieren. Als wir das letzte Mal auf der Insel Texel waren wollte außer Aldi kein Geschäft mehr diese Münzen sehen. Aldi nahm diese auch nur noch entgegen, zurück gab es nur ab fünf Cent aufwärts.

Dänemark war ja schon recht früh dabei, das Kleingeld auszudünnen. Münzen mit Nennwerten von 1 und 2 Öre wurden bereits zum 1. April 1973 ungültig, 5- und 10-Öre-Münzen wurden mit der Münzreform zum 1. Juli 1989 abgeschafft. Nun wären aber heute ja auch 1, 2 und 5 Öre Münzen wirklich nur noch was zum Lachen. Am 1. Oktober 2008 wurde dann schließlich auch die 25 Öre Münze aus dem Verkehr gebracht, die entspricht immerhin gut 3 Cent.

Wenn es nach Brüssel und den Banken ginge, würden die ein und zwei Cent Münzen eher gestern als heute abgeschafft, u a. aus Kostengründen. Schließlich kostet die 1 Cent Münze in der Herstellung 1,6 Cent. Verbraucherverbände aber halten dagegen. Sie fürchten Nachteile für den Verbraucher. Umfragen bei Verbrauchern zeigen aber eine zunehmende Offenheit für die Abschaffung der zwei Münzen mit den kleinsten Nennwerten.

Frage in die Runde: Was haltet ihr von der Überlegung, die ein und zwei Cent Münzen abzuschaffen? Welche Vor- oder Nachteile würdet ihr dabei für euch sehen? Sind hier Dänen dabei, die die Abschaffung der 25 Öre Münze miterlebt haben? Haben die es als nachteilig für sich empfunden? Warum?

Meine persönliche Meinung: 1 und 2 Cent Stücke braucht kein Mensch mehr. Sofern alle Waren im Supermarkt noch bis zum letzten Cent ausgewiesen werden und der Gesamtkaufbetrag an der Kasse ab- bzw. aufgerundet wird, soll mir das recht sein. Mal bin ich dabei der (Rundungs)Gewinner, mal der Unternehmer. Unter dem Strich gleicht sich das aus. benachteiligt ist da auf dem ersten Blick vielleicht der Single, der sich jeden morgen beim Bäcker ein Brötchen für 47 Cent kauft und dann immer 50 Cent bezahlen soll. Das macht im Jahr ein Minus von 10.95 Euro, wenn er wirklich täglich, einschließlich sonntags, sein Brötchen kauft. Aber ich denke, dass es auch für derartige „Grenzfälle“ Lösungen geben kann.

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 09:27 
Offline
Mitglied

Registriert: 06.06.2006, 11:10
Beiträge: 663
Wohnort: Dort, wo andere Urlaub machen
Die kleinen Kupfermünzen füllen unnötig das Portemonnaie, und - wie von Hinnerk bereits erwähnt, kann sich die Zählerei auf die Bezahldauer auswirken.
Allerdings würden nicht nur Brötchen vermeintlich teurer, sondern z.B. auch Benzin, wenn stets hochgerundet wird. Hier sollte es kundenfreundliche Rabattsysteme geben (keine Kundenkarten zusätzlich bitte, die Sch... dinger machen die Geldbörse umso voluminöser und gewichtiger). Rabatte also direkt an der Kasse beim Bezahlen. Dann von mir aus weg mit den 1- und 2-cent-Münzen.

Ohne Rabattsystem wären eindeutige Preisausweisungen angebracht: 9,00 € statt 8,99 €.

Grundsätzlich empfinde ich, daß das bargeldlose Zahlen keineswegs immer schneller geht als mit Scheinen und Münzen, im Gegenteil... Karte rein, warten, Karte raus, auf Bon warten, abreißen, unterschreiben... braucht auch Zeit.

_________________
LG, C.A.Y.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 12:04 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2439
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
CAY hat geschrieben:
Die kleinen Kupfermünzen füllen unnötig das Portemonnaie, und - wie von Hinnerk bereits erwähnt, kann sich die Zählerei auf die Bezahldauer auswirken.
Allerdings würden nicht nur Brötchen vermeintlich teurer, sondern z.B. auch Benzin, wenn stets hochgerundet wird.

Nein, beim Tanken sieht das anders aus als bei dem täglichen Brötchen für 37 Cent. In den Ländern, wo die kleinen Münzen bereits abgeschafft wurden wird der Endbetrag ja nicht grundsätzlich aufgerundet. In Holland sieht das beispielsweise so aus: Aus 1,91 oder 1,92 werden 1,90 Euro – aus 1,93 und 1,94 werden 1,95 Euro. Entsprechend werden 1,96 und 1,97 auf 1,95 Euro gerundet und 1,98 und 1,99 auf zwei Euro. Diese Regelung wird auch so in Brüssel diskutiert aber derzeit noch immer wieder unter den Tisch gekehrt. Sicher aber nicht mehr sehr lange.
In Holland ist es übrigens so, dass 1 und 2 Cent Münzen weiterhin gesetzliches Zahlungsmittel sind. Es kann damit gezahlt werden. Nur bekommt man diese Münzen nicht mehr als Wechselgeld heraus. Die Banken behalten diese Münzen ein und wollen auf diese Weise das Land vom Kleingeld befreien. Daneben gibt es Händler (wie beschrieben auf Texel), die sich weigern, 1 und zwei Cent Münzen noch anzunehmen.

Bei Aufgabe der kleinen Münzen ist übrigens geplant, im bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht zu runden. Klartext: Lautet der Rechnungsbetrag bei Aldi 23, 97 Euro werden mir bei Kartenzahlung auch genau 23,97 Euro abgebucht.

Zitat:
Grundsätzlich empfinde ich, dass das bargeldlose Zahlen keineswegs immer schneller geht als mit Scheinen und Münzen, im Gegenteil... Karte rein, warten, Karte raus, auf Bon warten, abreißen, unterschreiben... braucht auch Zeit.

Da haben die Supermärkte und Discounter andere Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es überall Ausreißer, sowohl bei Bargeld- als auch bei Kartenzahlern. Bei Aldi, und sicherlich auch anderen Discountern wird die Zeit eines jeden Kassen- und Bezahlvorgangs genau festgehalten. Und da schneidet im Schnitt die Bezahlung mit Karte besser da schneller ab. Übrigens habe ich in Deutschland schon sehr lange nicht mehr erlebt, dass ich an der Supermarktkasse bei Kartenzahlung eine Unterschrift leisten musste. Bei Tankstellen erlebe ich das noch hin und wieder. Und bei Beträgen unter 25 Euro und kontaktloser Zahlung geht die Bezahlung geradezu rasant. Ich habe da schon erlebt, dass mich an der Kasse der nächste Kunde während meines Gehens laut ansprach „Hey sie, wollen sie nicht bezahlen?“ Der hatte den Bezahlvorgang gar nicht mitbekommen.

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 13:37 
Offline
Mitglied

Registriert: 10.07.2010, 15:33
Beiträge: 1653
Wohnort: NRW
Zitat:
Übrigens habe ich in Deutschland schon sehr lange nicht mehr erlebt, dass ich an der Supermarktkasse bei Kartenzahlung eine Unterschrift leisten musste.

Bei Kaufland leider noch oft üblich. Nur in seltenen Fällen geht es mit der Pin :shock:

Ich wäre auch dafür die Kleinstmünzen abzuschaffen.

Hilsen
Johanna


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 13:56 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2439
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
Kaufleute, die mit dem letzten Cent rechnen bestehen eben noch bei Zahlung per EC-Karte auf die Unterschrift des Kunden. Dabei handelt es sich um das s.g. „ELV“ – Elektronisches Lastschriftverfahren. Dabei entstehen dem Kaufmann keine Kosten. Allerdings geht er das Risiko ein, dass das Kundenkonto nicht gedeckt ist und er dann sehen muss, wie er an sein Geld kommt.
Sicher für den Kaufmann ist die Zahlung mit PIN (Electronic Cash). Dabei erfolgt die Belastung des Bankkontos sofort, die Bezahlung ist garantiert. Diesen Service lassen sich die Banken allerdings mit 0,2 Prozent des Kaufpreises bezahlen.

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 20:35 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5814
Wohnort: Niedersachsen
CAY hat geschrieben:
Die kleinen Kupfermünzen füllen unnötig das Portemonnaie, und - wie von Hinnerk bereits erwähnt, kann sich die Zählerei auf die Bezahldauer auswirken.
Allerdings würden nicht nur Brötchen vermeintlich teurer, sondern z.B. auch Benzin, wenn stets hochgerundet wird. Hier sollte es kundenfreundliche Rabattsysteme geben (keine Kundenkarten zusätzlich bitte, die Sch... dinger machen die Geldbörse umso voluminöser und gewichtiger). Rabatte also direkt an der Kasse beim Bezahlen. Dann von mir aus weg mit den 1- und 2-cent-Münzen.

Die Kupfermünzen empfinde auch ich recht lästig.
Beim Benzin, solange man nicht nur einen Liter tankt (wer macht das schon :shock: ), wird ja nur die Endsumme auf- oder abgerundet, dass fällt dann ja nicht sooooo ins Gewicht.
CAY hat geschrieben:
Grundsätzlich empfinde ich, daß das bargeldlose Zahlen keineswegs immer schneller geht als mit Scheinen und Münzen, im Gegenteil... Karte rein, warten, Karte raus, auf Bon warten, abreißen, unterschreiben... braucht auch Zeit.

Dass die Zeitersparnis aus o.g. Tatsache kein Argument für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist, darauf hatte unlängst auch der einzelsvernand hingewiesen.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 20:38 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5814
Wohnort: Niedersachsen
Johanna* hat geschrieben:
Zitat:
Übrigens habe ich in Deutschland schon sehr lange nicht mehr erlebt, dass ich an der Supermarktkasse bei Kartenzahlung eine Unterschrift leisten musste.

Bei Kaufland leider noch oft üblich. Nur in seltenen Fällen geht es mit der Pin :shock:

Ich wäre auch dafür die Kleinstmünzen abzuschaffen.

Hilsen
Johanna

Es gibt bestimmte Ketten ( z.B. Netto), die wechseln in einem bestimmten Rhythmus. Manche Tage ist eine Unterschrift geforder, andere Tage wieder nicht. Eine Begründung dafür könnte das Kassenpersonal mir bisher nicht geben.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 20:56 
Offline
Mitglied

Registriert: 21.11.2015, 15:22
Beiträge: 52
Moin!

Vielleicht bringt diese

http://www.gevestor.de/details/girocard-ec-karte-unterschrift-oder-pin-eingabe-was-besser-ist-755745.html

Webseite etwas Klarheit, warum Pin oder Unterschrift!

Mvh
Ratte


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 21:15 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5814
Wohnort: Niedersachsen
Ratte hat geschrieben:
Moin!

Vielleicht bringt diese

http://www.gevestor.de/details/girocard-ec-karte-unterschrift-oder-pin-eingabe-was-besser-ist-755745.html

Webseite etwas Klarheit, warum Pin oder Unterschrift!

Mvh
Ratte

Danke, wieder was dazugelernt! :D

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.02.2017, 22:06 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 11.08.2014, 17:00
Beiträge: 2439
Wohnort: Midtjylland/Ammerland
25örefan hat geschrieben:
Dass die Zeitersparnis aus o.g. Tatsache kein Argument für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist, darauf hatte unlängst auch der einzelsvernand hingewiesen.

Ich kenne keine veröffentlichte Untersuchung zu der Frage, ob der bargeldlose Zahlungsverkehr zeitliche Vorteile bringt, bei der auch die kontaktloste Zahlung ohne PIN-Eingabe berücksichtigt wurde. Immer mehr Supermärkte, Discouter und Kaufhäuser rüsten ihre Kassen mit entsprechenden Lesegeräten aus, die die Zahlung mit NFC-fähigen Giro-und Kreditkarten ermöglichen. Diese Zahlungsmöglichkeit, aber auch die Kartenzahlung mit PIN-Eingabe wird zunehmend genutzt. Es ist die junge Generation, die das Taschengeld von ihren Eltern aufs Konto überwiesen bekommen haben, denen der Umgang mit der Karte sehr viel leichter fällt als vielen "alten Säcken", die noch vom Sparstrumpf unter dem Kopfkissen träumen.
Ich kann nur auf meine eigenen Erfahrungen mit der Geschwindigkeit der Bezahlvorgänge zurückgreifen und auf die Analysen eines befreundeten Aldi-Gebietsleiters, der über genaue Vergleichszahlen für die Bezahlvorgänge bei Aldi-Nord verfügt. Und der sagt klar, dass bei ihnen Kartenzahlung schneller ist. Er begründet dies mit:
- Die Kunden sind "Kartenerfahrener" geworden. Sie müssen nicht mehr dreimal fragen, wie herum die Karte in das Lesegerät geschoben werden muss und tippen ihre PIN schneller ein als früher.
- Die Kassensysteme sind schneller geworden
- Die Internetanbindung und die zur Verfügung stehende Bandbreite hat sich verbessert. So verfügen heute alle großen Märkte (Ausnahmen bestätigen die Regel) über eine Direktanbindung zum nächsten DSL-Hauptverteilung und einer festen IP-Adresse. Während früher nach der PIN-Eingabe des Kunden eine gefühlte Ewigkeit auf den Quittungston gewartet werden musste ist diese Zeit heute auf rund zwei Sekunden geschrumft.
- Es wird zunehmend kontaktlos gezahlt.

Aber dies alles nur nebenbei. Hauptsächlich geht es in diesem Thread ja um die Frage, ob die Kleinstmünzen (1 und 2 Cent) abgeschafft werden sollten, oder welche Vorteile dieses Kleingeld hat, welchen die Münzverächter wie ich nur noch nicht erkannt haben. Momentan steht das Meinungsbild hier im Thread auf "Weg mit dem Kleingeld".

_________________
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.02.2017, 09:38 
Offline
Mitglied

Registriert: 06.04.2005, 08:12
Beiträge: 1527
Wohnort: 32791 Lage
Hej alle,
bin Rentner, trotzdem der Meinung: abschaffen!! Aber aus Kupfer sind die Dinger
doch nicht!!!

Grüße aus Lippe
Günter


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.02.2017, 10:25 
Offline
Mitglied

Registriert: 06.06.2006, 11:10
Beiträge: 663
Wohnort: Dort, wo andere Urlaub machen
Lippe 1 hat geschrieben:
Aber aus Kupfer sind die Dinger
doch nicht!!!

Nee, Kleinkrämerei eben :mrgreen:

_________________
LG, C.A.Y.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.02.2017, 10:54 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 5814
Wohnort: Niedersachsen
1-, 2- u. 5-Centmünzen bestehen aus einem Stahlkern mit Kupferauflage.
Schon 2013 war der Materialwert einer 2-Centmümze aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise höher als ihr Kaufwert und eine Abschaffung in Aussicht gestellt.
Nach einer Umfrage (Bundesbank/ 2013) waren 42% der Deutschen gegen die Abschaffung, aber 48% für die Beibehaltung des Klimpergeldes.
Vgl.: http://www.express.de/news/kupfergeld-d ... us-4109994

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.02.2017, 11:18 
Offline
Mitglied

Registriert: 21.06.2015, 11:37
Beiträge: 84
Von mir aus kanns weg.

Ich pers. halte die Umstellung für weniger gewöhnungsbedürftig, als seinerzeit der Wechsel von der DM zum Euro.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.02.2017, 12:09 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 17.05.2013, 17:13
Beiträge: 53
Wohnort: Niedersachsen
Ich brauche die kleinen Münzen auch nicht.
Wie es in DK gehandhabt wird finde ich ganz gut.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 20 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de