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BeitragVerfasst: 02.06.2019, 13:06 
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Ich habe vollkommen sachlich und Thementreu auf 25örefans Beitrag reagiert, siehe:
viewtopic.php?f=5&t=34161&start=150#p411333
Daraufhin musste ich mir den Vorwurf philosophischer Ausführungen machen lassen. Darauf habe ich dann mit zwei Sätzen und einem Link geantwortet.

Wer mir vorwirft speziell beim Thema „Die „Karte“ als Zahlungsmittel in Deutschland nicht sachlich zu sein oder zu viel OT zu posten soll mir bitte mit sachlichen Gegenargumenten und vor allem mit entsprechenden Belegen kommen.
Unsachliche und unbelegte Beiträge wie „Bargeldlose Zahlung verteuert Produkte enorm“ sind da schon eher OT.

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BeitragVerfasst: 02.06.2019, 16:14 
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https://praxistipps.chip.de/ec-karten-m ... ehts_99514 Es gibt die Möglichkeit seine Karten zu schützen.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.06.2019, 22:11 
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In dem Zusammenhang interessant:

https://www.it-finanzmagazin.de/nfc-ris ... sen-63303/

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BeitragVerfasst: 02.06.2019, 23:08 
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In diesem Zusammenhang am interessantesten dieser Beitrag aus der FAZ
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/me ... 24194.html


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BeitragVerfasst: 03.06.2019, 07:03 
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Der Artikel ist 2 Jahre alt, also überholt und im besten Fall unpräzise.


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BeitragVerfasst: 03.06.2019, 13:49 
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Kairos hat geschrieben:
In diesem Zusammenhang am interessantesten dieser Beitrag aus der FAZ
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/me ... 24194.html

Die Überschrift des FAZ-Artikels:
„Warum die Gebühren für viele Kreditkarten doch steigen“
ist irreführend um nicht zu sagen falsch. Tatsache ist, dass die örtlichen Banken und Sparkassen für die Ausgabe von Kreditkarten monatliche Gebühren erheben, für die Standardkarte meist um die 2,00 Euro/Monat. Aber nicht erst seit dem FAZ-Artikel sind viele Banken auf die Idee gekommen, mit der Kreditkarte mehr verdienen zu wollen. Und da wurden dann die „Silber“,- „Gold“- und „Platin“- Karten erfunden, die zwar mehr kosten aber auch zusätzliche Leistungen beinhalten wie z.B. eine Reiserücktrittsversicherung, Auslandskrankenschutz, Mietwagenvergünstigung u.v.m. Die so genannte Basis-Kreditkarte, die auch weiterhin von allen Banken und Sparkassen in der Regel für 2,00 Euro/Monat angeboten wird wird nur nicht so sehr umworben. Die Kunden sollen die teureren Karten mit den Zusatzleistungen kaufen.

Ich frage mich nur, warum überhaupt noch Kreditkarten bei der Hausbank um die Ecke erworben werden, wo doch die s.g. Direktbanken die Kreditkarten auf Dauer vollkommen Gebührenfrei abgeben.
Übrigens ist die (VISA)Kreditkarte nun auch nicht unbedingt lebensnotwendig. Vorteile genieße ich da im Inland eigentlich nur dadurch, dass ich jeden Geldautomaten mit dem VISA-Zeichen nutzen kann also praktisch jeden Geldautomaten. Im Ausland kommt als Vorteil hinzu, dass ich je nach Karten ausgebender Bank dort auch vollkommen Gebührenfrei Geld „ziehen“ kann oder die VISA-Karte in Geschäften oft eher akzeptiert wird als eine Girokarte. In Finnland beispielsweise verweigern viele Zapfsäulen an Tankstellen das Bezahlen mit der deutschen Girokarte (egal ob Maestro oder V-PAY), VISA hingegen klappt. Nördlich des Polarkreises in der Pampa kann das dann schon mal mehr als ärgerlich werden.

Ergo: Wer nicht vorhat seine Karte im Ausland zu nutzen und sein Bankkonto bei seiner „Hausbank“ an der nächsten Straßenecke hat braucht keine Kreditkarte, da überflüssig. Es reicht die normale Girokarte. Wer wie ich auch über ein Konto bei einer Direktbank verfügt braucht die VISA-Karte, um gebührenfrei alle Geldautomaten nutzen zu können. Bezahlen tue ich dann aber in aller Regel mit der Girokarte.

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BeitragVerfasst: 18.06.2019, 17:46 
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Die Bundesbank weiss Bescheid. Kosten für Bargeldzahlung 24 Cent pro Zahlungsvorgang - Kosten für Kartenzahlung 97 Cent pro Zahlungsvorgang.

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/t ... tig-776512


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BeitragVerfasst: 20.06.2019, 07:29 
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Wie es mit Information von einer Behörde in Deutschland pauschal zu rechnen ist, sind die Zahlen schon veraltet. :mrgreen: Die angebliche Zeiten zur Kartenzahlung haben sich explosiv zu Gunsten Kartenzahlung und/oder Apple Pay/Google Pay verbessert. Kontaktlos und ohne Pin oder noch schlimmer per ELV-Verfahren mit Unterschrift ist Kartenzahlung deutlich schneller als Bargeld.

Zu den Kosten die entstehen, wäre es mal interessant eine Quelle oder Berechnung zu sehen. Einfach so eine Zahl hinzuschreiben finde ich etwas komisch.....


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BeitragVerfasst: 20.06.2019, 14:37 
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Nun gehört die Bundesbank durch die Seignorage-Einnahmen doch aber auch zu den wenigen Gewinnern in dem Bargeldspielchen. Da ist es doch schön, dass sie in ihrer eigenen Studie herausgefunden hat, dass Bargeld günstig ist. :wink: Eine physische, schwere, wertvolle Währung hin und her zu schieben, zu transportieren, vor Ort sicher zu lagern, zu versichern, zu zählen, vor Wiederausgabe auf Echtheit zu prüfen, mit Personalkosten von Wertdienstleistern... das alles KANN ja nur günstiger sein, als Zahlen zu verschieben. Wie der Vergleich nun im Detail berechnet wurde, wäre interessant.


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BeitragVerfasst: 20.06.2019, 15:03 
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Beiträge: 669
Für den skandinavischen Raum ist das bargeldlose Zahlen eine Option, zumal es unter den Banken in Skandinavien kaum Konkurrenz gibt. Eine Ausnahme bildet hier Island, wo sich Bargeld hoher Beleibtheit erfreut, seitdem das lokale Bankensystem 2008 zusammengebrochen ist/war. Ähnliches ist in Griechenland zu beobachten, wo es traditionell kein Vertrauen zu Banken gibt.
Btw. die Bundesbank ist interessenlos, da sie keine gewinnorientierte Bank ist, sondern lediglich den Weisungen der EZB zu folgen hat, aber bspw. nicht der aktuellen Bundesregierung.


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