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BeitragVerfasst: 13.03.2009, 20:54 
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Wenn man in DK zb Aufschnitt kauft, dann sind in einer Packung 6 Scheiben Wurst. Die essen wir aber schon an einem Tag, da ist es kein Wunder das Dk so viel Müll hat. Wären Verpackungen mit mehr Inhalt, dann gäbs auch weniger Müll.

LG Perlie


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BeitragVerfasst: 13.03.2009, 21:25 
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Genau dieses Problem mit dem Abfall aus unnötigen Verpackungen gibt es in Deutschland auch. Deswegen wird hier dieser Abfall getrennt gesammelt, und zwar in gelben Tonnen oder gelben Säcken. Er soll verwertet zu werden, gilt nicht mehr als Müll und erscheint also nicht in der Statistik.
Ob dieser Verpackungsabfall tatsächlich recyclet wird, oder ob er nicht doch (größtenteils) in der Müllverbrennung landet - da habe ich meine Zweifel.
Mit Abfallvermeidung hat das nichts zu tun.


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BeitragVerfasst: 13.03.2009, 21:56 
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Aki, du schreibst, der verwertbare Müll landet nicht in der Statistik. Dem ist nicht so. Auch dieser Müll ist Müll.

Dänemark hinkt in vielen Punkten in Sachen Umwelt weit hinterher. Es werden sich einfach nicht so viele Gedanken darüber gemacht, wie in Deutschland.
Habe neulich eine Tagesmutter mit kleinen Kindern neben dem Wagen und zwei Kindern im Wagen, dabei beobachtet, wie sie dem einen Kind eine leere Süssigkeitenverpackung aus Plastik aus der Hand nahm und vor den Augen der Kinder achtlos auf den Bürgersteig schmiss.

Auch das Thema Umwelterziehung läuft hier unter ferner liefen. Ein Umweltbewusstsein, wie wir es aus anderen Ländern kennen ist hier nicht vorhanden.


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BeitragVerfasst: 13.03.2009, 23:24 
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Fuglesang hat geschrieben:
Aki, du schreibst, der verwertbare Müll landet nicht in der Statistik. Dem ist nicht so. Auch dieser Müll ist Müll.


Ich kann leider nicht belegen, ob der Inhalt der gelben Tonnen / gelben Säcke in der Abfallstatistik erscheint oder als Wirtschaftsgut bezeichnet wird.
Aber egal - die Idee, Abfall zu trennen, um daraus wieder Rohstoffe zu gewinnen oder Schadstoffe zu vermeiden, ist allemal besser als die Strategie: "Das wird ja sowieso alles verbrannt." Die Bürger in Deutschland haben das weitgehend gelernt und ein kompliziertes System der Mülltrennung akzeptiert. Ein Däne, der zum ersten Mal in Deutschland lebt, wird wahrscheinlich einen Kulturschock erleben, wenn er mit den vielen verschiedenen Mülltonnen umgehen muss.
Das deutsche Abfallgesetz ist das beste und fortschrittlichste der Welt.
Leider hat es an der Quelle des Übels - der Abfallvermeidung - noch nicht richtig gewirkt.


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BeitragVerfasst: 13.03.2009, 23:47 
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Hej,

es handelt sich um sogenannte „kommunale Abfälle“ pro Person; getrennter Müll wird also in der Statistik mitgezählt.


Poitou


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 00:00 
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Man sollte aber bedenken, dass es auch in Deutschland am Aussterben ist! Die jüngeren Leute wissen kaum noch, in welche Tonne denn zum Beispiel ein Apfel gehört...


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 00:31 
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FRE4K hat geschrieben:
Man sollte aber bedenken, dass es auch in Deutschland am Aussterben ist! Die jüngeren Leute wissen kaum noch, in welche Tonne denn zum Beispiel ein Apfel gehört...


Das ist Unsinn!
In Deutschland fängt eine Umwelterziehung schon in Kindergarten und Grundschule an, und dazu gehört auch die Trennung von Müll und die Bewertung von Schadstoffen. Gibt es vergleichbares in Dänemark :?:
Wer in eine eigene Wohnung einzieht, bekommt von vielen Kommunen kostenlos umfangreiche Informationen zum Umgang mit Abfall. Bei uns liegt jedes Jahr ein "Abfallkalender" von 36 Seiten Umfang in jedem Briefkasten. Von "Abbeizmittel" bis "Zweige" wird der Umgang mit Abfällen dort erklärt.


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 00:55 
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Aber die Erziehung im Kindergarten bringt nicht viel, wenn die Eltern es nicht mitmachen und nur einen Eimer (Tüte) zur Verfügung stellen.
Wenn ich bei Freunden zu Hause war, sortierte dort niemand.

Ich war in der 7. auf Klassenfahrt, wo es um Natur, Umwelt etc. ging und wir mussten sortieren.

Keiner wusste wie es geht!

Ich bin damals immer zu meiner Mutter und habe gesagt: "Man, niemand sortiert diesen scheiß Müll, außer UNS!"
Und habe Terror gemacht, ihr versucht durch eine Toffifee Packung darzustellen, wie nervig ich das finde, erst das Innere dort hin, dann das Äußere hier hin und unbedingt darauf achten, dass es vorher noch extra klein gefaltet wird, so dass es wenig Platz wegnimmt. Man, wenn man die Zeit da mal zusammenrechnet, kommt man auf Jahre, die man damit verschwendet hat. :P

Trotzdem bin ich stolz, dass ich weiß, wie man richtig trennt, da es heute wirklich nicht mehr viele gibt, die es wissen. Naja, man muss es aber nicht übertreiben, da es nachweislich sowieso noch mal am Laufband sortiert wird, da Menschen zu viele Fehler machen!


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 09:43 
Hallo,

wieder mal ein tolles Beispiel das man aus Statistiken immer genau das herauslesen kann was man gerade zur Untermauerung seiner eigenen Thesen benötigt.

Es mag ja sein das die Dänen pro Kopf den meisten Müll produzieren, aber wenigstens findet man davon so gut wie nichts in der Umwelt wieder.
Die Griechen prozieren statistisch gesehen weit weniger Abfall, aber wer dort schon einmal mit dem Auto unterwegs war, der weiss das jeder Parkplatz auch immer als illegale Mülldeponie benutzt wird.

Ballungszentren wie Kopenhagen sind eine Sache für sich , aber es ist wohl ein weltweites Problem das sich in der Anonymität einer Massengesellschaft auch der individuelle Dreck anonym bleibt.

Was die bereits erwähnten "Kleinstpackungen" angeht, so ist der Trend in allen EU-Ländern gleich.
Weil die Verbraucher höhere Preise nicht akzeptieren, wird halt der Inhalt reduziert.
In deutschen Aufschnittpackungen sind auch meist nur noch 80 anstatt 10 Gramm Inhalt, und die das 450 Gramm-Konfitüre-Glas ist auch schon lange Geschichte.

Was die deutsche "Sortier- und Müllvermeidungseidenschaft" angeht, so ist meine persönliche Meinung dazu etwas zwiespältig.

Eine etwas fragwürdige Maßnahme um den ständig wachsenden Müllberg zu reduzieren war das standardisierte deutsche Pfandsystem.
Im Prinzip ist es weniger ein Recycling- als ein Mülleinsammel-System.
Die sogenannten Pfandflaschen werden nach Gebrauch ja in den seltensten Fällen wiederverwendet, sondern gehen als (zumindest bisher) lukrativer Abfall nach China, um dann als 4,99- Euro-T-Shirt wieder zurückzukommen.
Inwieweit das ökologisch sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, aber zumindest liegen nicht mehr überall Dosen und Flaschen herum.

Was die restliche Sortierung des Abfalles angeht, so kann ich als Branchenkenner nur bestätigen, dass nur ein verschwindend geringer Anteil des mühsam sortierten Kunststoff-Abfalles wirklich recycled wird.
Zwar muss JEDE Verpackung mit der eingesetzten Kunststoffsorte gekennzeichnet werden, aber es ist viel zu aufwendig jeden Joghurtbecher per Hand ins "richtige Töpfchen" einzusortieren.
Und Kunststoffe wie Polyethylen, Polypropylen oder Polystyrol können zur erneuten Verarbeitung nicht gemicht werden.

Aber es war, trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politik, auch niemals beabsichtigt den gesammelten Kunststoffmüll wiederzuverwerten.
Sinn der ganzen Sortiererei war die Trennung von Kunststoff, Metallen, Glas, Papier und Restmüll, und dies auch nur für den Übergangszeitraum in dem Müll noch auf Deponien "endgelagert" werden durfte.
Man wollte einfach problematische Stoffe, die niemals völig verrotten von den Deponien fernhalten, um diese dann später besser als unbelastetes Bauland verkaufen zu können.

Na ja, immerhin wurde die in den Verpackungen enthaltene Energiemenge so wenigstens schon frühzeitig genutzt um in den Müllheizkraftwerken teure Brennstoffe reduzieren zu können.
Seitdem der Müll aber überall verbrannt wird, macht es eigentlich keinen Sinn mehr Verpackungen und Restmüll zu trennen.
Übrigens mit ein Grund das der "Grüne Punkt" klammheimlich wieder abgeschafft wurde.

Was das Recycling von Glas und Papier angeht, so sind die Möglichkeiten in DE und DK eigentlich vergleichbar.
Allerdings habe ich Verständnis dafür, dass viele Dänen den oftmals ziemlich weiten Weg zum Genbrugsplads scheuen.
Bei uns in DE stehen ja an jeder zweiten Ecke die Container, aber wenn ich z.B. in Jylland auf dem Land leben würde, dann käme ich auch nicht auf die Idee wegen ein paar Zeitungen oder (Grenzshop)Getränkedosen einen Umweg zu fahren.

Regen wir uns also erst gar nicht über "viel Müll" und "wenig Müll" auf, sondern freuen wir uns darüber das es in unseren Ländern funktionierende Abfallentsorgungssysteme gibt, und die Hinterlassenschaften unserer Wohlstandsgesellschaften nicht die Strände, Wälder und Felder verschandeln.

Gruß

Reimund


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 20:17 
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Registriert: 18.07.2006, 15:38
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reimund1012 hat geschrieben:
Übrigens mit ein Grund das der "Grüne Punkt" klammheimlich wieder abgeschafft wurde.

Der ist nicht abgeschafft worden.

Gruß

/annika


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 21:51 
Hallo @ Annika,

reine Auslegungssache, schaust Du hier:

http://www.welt.de/wirtschaft/article29 ... dient.html

Jedenfalls sparen sich einige Konzerne seitdem die Lizenzgebühren dafür, die anderen Firmen werden bals folgen.

Gruß

Reimund


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 21:59 
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Hej

Reimund schrieb:

Zitat:
Regen wir uns also erst gar nicht über "viel Müll" und "wenig Müll" auf, sondern freuen wir uns darüber das es in unseren Ländern funktionierende Abfallentsorgungssysteme gibt, und die Hinterlassenschaften unserer Wohlstandsgesellschaften nicht die Strände, Wälder und Felder verschandeln.


Sicherlich regen sich die wenigstens über viel Müll oder wenig Müll auf, aber Gedanken sollte man sich schon darüber machen. Es ist ja schön, dass Abfall nicht auf Stränden, Feldern oder in Wäldern herumliegt. Aber ist er dann im Bewusstsein wirklich „entsorgt“ , wenn er in die Mülltonne befördert und dann abtransportiert wird? Man sollte noch mehr darüber nachdenken, wie man Müll vermeiden oder wenigstens reduzieren könnte ( Verpackungen, Wegwerfgesellschaft usw.).

Übrigens liegt natürlich viel Abfall an den Stränden herum, aber der gehört nicht zu den kommunalen Abfällen, die die Statistik erfasst. Diesen haben die Dänen nicht verursacht . Er wird einfach angespült und regelmäßig eingesammelt. Noch ein Grund mehr, sich nicht nur über „funktionierende“ Abfall“entsorgung“ssysteme zu freuen, sondern überall über Müllvermeidung nachzudenken. Es gibt keine Grenzen für Müll.
Und noch etwas zu Stränden: Himmark Strand ist nun für das Baden unter anderem wegen des schwermetallhaltigen Schlammes und Ölabfällen gesperrt; na endlich , nach vielen, vielen Jahren. Auch das hat nichts mit der Statistik zu tun, wohl aber mit dem Argument der Freude über nicht verschandelte Strände in Dänemark.

Dennoch ist es mir nach wie vor nicht ganz klar, warum die Dänen die EU-Spitzenreiterposition in der Statistik der „kommunalen Abfälle“ einnehmen.
@ Sollys:Die Touristen können es nicht dafür verantwortlich sein- auch Deutschland wird von Touristen besucht.
Vielleicht ist in Dänemark noch zu wenig Bewusstsein darüber entwickelt, wie man Abfall vermeidet. Das ist in Deutschland sicherlich auch so und die Abfallvermeidung absolut verbesserungswürdig, aber die Müllmenge ist laut Statistik einfach kleiner, aber trotzdem selbstverständlich noch zu hoch.


Poitou


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BeitragVerfasst: 14.03.2009, 23:22 
Hallo @ Poitou,

wenn ich so in Dänemark einkaufen gehe, dann fällt es schon auf das manche Produkte ein wenig "übertrieben" verpackt sind.
Das scheint aber auch damit zu tun zu haben das die (in der Regel vollzeitbeschäftigten) dänische Hausfrauen und - männer weniger Zeit zum Einkaufen haben.
Lose Ware, zum Beispiel von der Fleisch- Wurst- oder Käsetheke wie in DE in fast jedem Supermarkt üblich, habe ich z.B. in DK noch nie gesehen.

Was auch auffällt ist die Tatsache das es in DK kaum Lebensmittel in Dosen gibt, sondern Konserven in Glasverpackungen bevorzugt werden.
Gewichtsmäßig macht das beim Müllaufkommen schon Einiges aus.

Wobei ökologisch gesehen Glasverpackungen wesentlich umweltfreundlicher sind als Konservendosen.
Eine Glasverpackung kann ohne Umwege aus eingeschmolzenem Altglas direkt neu angefertigt werden.
Für die Herstellung einer Dose muss das Altmetall erst sortiert, dann eingeschmolzen, etliche Male zu immer dünnerem Blech gewalzt werden, verzinnt und/oder lackiert, zugeschnitten, gebogen, gelötet und verdeckelt werden.
Alles energieaufwendige Fertigungsschritte.
Zudem ist das Zinn in Weissblechdosen nicht unproblematisch.
Zum einen weil die Zinnvorkommen weltweit praktisch erschöpft sind, und zum anderen weil Zinnverbindungen (entstehen durch säurehaltige Lebensmittel) äusserst gesundheitsschädlich sind.

Es kommt also nicht unbedingt auf die MENGE des Mülls an, sondern auch auf dessen Zusammensetzung.
Von der Müllmenge her mögen wir Nordeuropäer ja Spitzenreiter sein, aber beim Umweltbewusstsein gibt es schon ein ziemlich krasses Nord-Süd-Gefälle.
So produzieren z.B. die Balkanländer volumenmäßig sehr wenig Müll, aber weil dort auch alle Schadstoffe bedenkenlos auf unkontrollierten Müllkippen entsorgt werden, ist in dort in vielen Gegendenden schon das Grundwasser irreparabel verseucht.

Natürlich sollten wir uns alle bemühen Abfälle so gut es geht zu vermeiden, aber solange die Wertstoffe wie Glas, Metall und Papier sich in einem nahezu geschlossenen Kreislauf befinden, kann auch die Umwelt damit wohl ganz gut klarkommen.

Gruß

Reimund


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BeitragVerfasst: 15.03.2009, 08:41 
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Beiträge: 847
Wohnort: Haderslev
Also, dass Müll hier nicht oder nicht genau getrennt wird, kann ich so nicht stehen lassen.

Auf unserem Genbrugsplads wird so genau getrennt, dass ich jedesmal ne Kriese bekomme.

Hier ein Plan von unserem Genbrugsplads in Haderslev, auf dem es immer richtig voll ist.

http://www.haderslevforsyning.dk/sites/default/files/haderslevgenbrug.pdf

Man hat hier den Eindruck, die Dänen haben nichts anderes zu tun, als den Müll zu trennen.

Hilsen

Jørg


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BeitragVerfasst: 15.03.2009, 12:31 
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Beiträge: 2328
Wohnort: Vestjylland
Hej Reimund,

Ich kann mich da Jörg nur anschliessen, hier in Ringköbing ist der Genbrugsplads immer gut besucht und alles wird akribisch getrennt. Zusätzlich hat unser kleines Kaff, wie alle anderen auch, noch einen Plads, der 1x die Woche geöffnet ist, dort können dann auch nichtmotorisierte ihren Kram mit dem Bollerwagen entsorgen. Natürlich sammelt man und fährt nicht wegen jeder Zeitung zum Plads, aber da eigentlich jeder entweder ein Varebil oder einen Hänger hat,oder zumindest einen Nachbarn, der damit aushilft, packt man den halt voll, wenn man sowieso in die Stadt fährt. Der Kompost kommt in den Komposter im Garten.
Allerdings waschen wir unseren Müll nicht, wie es in Bayern üblich ist :mrgreen:

LG Tina


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