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BeitragVerfasst: 07.03.2016, 09:32 
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OT
Ronald hat geschrieben:
Krogen hat geschrieben:
Willst du also deine schwangere Frau und den dreijährigen Sohn mit aufs dreifach überfüllte Schlauchboot mitnehmen oder die Füße blutig laufen, Erfrierungen holen und in vollgeschissenen Grenzzauncamps hausen? Das Risiko eingehen, dass schwächere Teile deiner Familie als Kollateralschaden hops gehen und dir dabei noch ein Klotz am Fluchtbein sind?


Aber Frau und Kinder im Kriegsgebiet sich selbst zu überlassen ist doch auch keine Option! Würdest DU das tun?
Ich finde das sagt eine Menge über den Charakter solcher Leute aus.


Hejsa !
Anstatt die Charaktere der Personen zu bewerten die in dieser Frage eine Entscheidung treffen mussten sollten wir uns erstmal glücklich schätzen das wir z.B. in Deutschland oder Dänemark eine solche Entscheidung nicht treffen müssen !
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 07.03.2016, 10:32 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Hej,

Fahnenflucht ist nicht unbedingt Nazivokalubar,
bei der Bundeswehr und anderen Armeen ist dies durchaus
ein geläufiger Begriff.
Also nicht alles was einem nicht so gefällt in die rechte Ecke schieben.
Ich hätte auch keine Lust, als Bw angehöriger für andere meinen Kopf hinzuhalten.
Fahnenflüchtig kann man auch nur als Angehöriger einer Armee werden.
Ich kann aber durchaus die demokratische Ordnung m(eines) Landes
mit helfen zu verteidigen, dasskann ich aber nicht ,wenn ich unbedingt in D oder Dk
einen Flüchlingsausweis beantrage.

Detlef


Sehr guter Beitrag alles auf den Punkt gebracht, ich möchte vielleicht noch hinzufügen, um so mehr Menschen ihre Länder verlassen, um so schwieriger wird es sein in diesen Ländern nach dem Waffenruhe herrscht, etwas wieder aufzubauen den wer soll das machen, denn viele Menschen haben doch ihr Land verlassen und ob sie wieder zurück gehen, wenn Frieden herrscht, möchte ich nicht beurteilen, oder kann ich nicht beurteilen.
Selbstverständlich müssten wir nach den Kampfhandlungen finanzielle und logistische Hilfe in diesen Ländern leisten, nur den Aufbau muss die Bevölkerung selbst erledigen und da sehe ich ein Problem, wenn vor allen die vielen jungen Menschen ihre Länder verlassen.
Um es nochmal zu betonen, meine Aussage bezieht sich nur auf die Kriegsflüchtlinge.

_________________
Manchmal möchte man schon sagen," Hast du einen limitierten Erkenntnishorizont bezüglich der objektiven Realität?"


Gewalttätige Ultras gehören nicht zum Fußball ! Pro Stadionverbot !!


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BeitragVerfasst: 07.03.2016, 10:38 
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Joerg hat geschrieben:
@25örefan
Schön, dass du den Link angehängt hast.

spiegel.de hat geschrieben:
Offenbar verlassen Männer vor allem Regionen, in denen militärische Konflikte toben. "Männer wollen so vermutlich einer direkten Beteiligung am Kampfgeschehen entgehen", sagte Pro-Asyl-Chef Günter Burkhardt SPIEGEL ONLINE. Die Gefahr, getötet oder zwangsrekrutiert zu werden, sei für sie etwa im Bürgerkriegsland Syrien sehr hoch.

Frauen sind deshalb aber keineswegs in ihren Heimatregionen sicher: "In vielen Bürgerkriegen gehören systematische Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen zur erklärten Kriegsstrategie", schreibt die Uno: "Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, leiden unter psychischen Langzeitfolgen, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken und ihrer sozialen Isolation.


Dieser Gefahr möchte ich nicht meine Frau bzw. Familie aussetzen.

Deshalb starten die Familienväter ja auch erst nach Europa, wenn sie ihre Familien zunächst einmal in etwas sichere Gebiete begleitet haben. Steht auch in dem Ausschnitt des von mir oben zitierten Artikel des Spiegel.
Hier noch mal:
Zitat:
Dennoch bleiben die Frauen nicht einfach in den Kampfgebieten zurück: Millionen Familien sind in den vergangenen Jahren allein vor der Terrororganisation "Islamischer Staat" aus Syrien und dem Irak in die Nachbarländer geflohen - von dort haben sich dann jedoch meist zunächst nur die Väter auf die gefährliche Reise nach Europa begeben.

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"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
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BeitragVerfasst: 07.03.2016, 11:28 
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Wohnort: Vestjylland
Joerg hat geschrieben:
@25örefan
Schön, dass du den Link angehängt hast.

spiegel.de hat geschrieben:
Offenbar verlassen Männer vor allem Regionen, in denen militärische Konflikte toben. "Männer wollen so vermutlich einer direkten Beteiligung am Kampfgeschehen entgehen", sagte Pro-Asyl-Chef Günter Burkhardt SPIEGEL ONLINE. Die Gefahr, getötet oder zwangsrekrutiert zu werden, sei für sie etwa im Bürgerkriegsland Syrien sehr hoch.

Frauen sind deshalb aber keineswegs in ihren Heimatregionen sicher: "In vielen Bürgerkriegen gehören systematische Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen zur erklärten Kriegsstrategie", schreibt die Uno: "Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, leiden unter psychischen Langzeitfolgen, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken und ihrer sozialen Isolation.


Dieser Gefahr möchte ich nicht meine Frau bzw. Familie aussetzen.


Klingt vielleicht abgedroschen un unpassend in dem Zusammenhang, aber bei dem Zitat fielen mir spontan meine Mutter, meine Großmütter und all die anderen Frauen in Berlin ein , die 1945 von den Russen vergewaltigt wurden und trotzdem ganz ohne psychologische Hilfe die Stadt als Trümmerfrauen wieder aufgebaut haben, die auf Zugdächern oder an Zügen hängend zum Hamstern aufs Land gefahren sind, um etwas zu Essen für sich und ihre Kinder zu besorgen, die Wasserbäuche hatten.

Hut ab vor dieser Generation von Frauen!


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BeitragVerfasst: 08.03.2016, 02:42 
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@Ronald
Die Frage war: Warum lassen viele die Familie zurück und versuchen sie nachzuholen. Das war die Erklärung aus meiner Sicht.
Andere machen es anders. Beide Optionen sind nicht ideal.
Vorwerfen kann ihnen weder die eine, noch die andere. Erst recht nicht danach irgendwelche Charaktere beurteilen.


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BeitragVerfasst: 08.03.2016, 15:54 
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Also in Panorama oder Report war vor so3-4 Monaten ein Kamerateam im Irak in nem Lager bei nem Familienvater. Der hat seinen 14 Jährigen Sohn losgeschickt, weil dann Familiennachzug möglich sei.

Und wenn der Bengel dann in der Adria oder sonstwo ersäuft, heißts wieder "die Schande Europas".


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BeitragVerfasst: 08.03.2016, 18:52 
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MKP hat geschrieben:
Also in Panorama oder Report war vor so 3-4 Monaten ein Bericht von nem Kamerateam im Irak in nem Lager bei nem Familienvater. Der hat seinen 14 Jährigen Sohn losgeschickt, weil dann Familiennachzug möglich sei.

Und wenn der Bengel dann in der Adria oder sonstwo ersäuft, heißts wieder "die Schande Europas".

Der Doppelpost macht den Fall nicht allgemeingültig.
Satt, ein warmes Dach über den Kopf und auch sonst gut abgesichert, lässt sich leicht Kritik üben
Flüchtlingsschicksale, die eine eindringliche Sprache sprechen sind allgegenwärtig.
z.B.:
http://www.ardmediathek.de/tv/EinMoment ... bt-Wenn-Flüchtlinge-e/Thema?documentId=31952412
Und wer sich die Situation, die viele zur Flucht bewegt mal rein optisch am Bsp. Homs/Syrien vergegenwärtigen will:
http://www.chilloutzone.net/video/ueber ... yrien.html
PS
Warum eigentlich in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "Bengel" für einen 14jährigen Flüchtlingsjungen???
Bengel:
mittelhochdeutsch bengel „Knüppel, Stange“, belegt seit dem 13. Jahrhundert, in der Bedeutung „ungezogener Junge“ seit dem 16. Jahrhundert
...umgangssprachlich: frecher, ungehobelter Junge
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Bengel

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BeitragVerfasst: 08.03.2016, 19:50 
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Ich habe einen Beitrag wegen Doppelposting gelöscht.

Moderierende Grüße
Buschchaot


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BeitragVerfasst: 09.03.2016, 10:30 
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25örefan hat geschrieben:
MKP hat geschrieben:
Also in Panorama oder Report war vor so 3-4 Monaten ein Bericht von nem Kamerateam im Irak in nem Lager bei nem Familienvater. Der hat seinen 14 Jährigen Sohn losgeschickt, weil dann Familiennachzug möglich sei.

Und wenn der Bengel dann in der Adria oder sonstwo ersäuft, heißts wieder "die Schande Europas".

Warum eigentlich in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "Bengel" für einen 14jährigen Flüchtlingsjungen???
Bengel:
mittelhochdeutsch bengel „Knüppel, Stange“, belegt seit dem 13. Jahrhundert, in der Bedeutung „ungezogener Junge“ seit dem 16. Jahrhundert
...umgangssprachlich: frecher, ungehobelter Junge
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Bengel


http://www.mundmische.de/bedeutung/4366 ... aage_legen


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BeitragVerfasst: 09.03.2016, 10:47 
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Ronald hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
MKP hat geschrieben:
Also in Panorama oder Report war vor so 3-4 Monaten ein Bericht von nem Kamerateam im Irak in nem Lager bei nem Familienvater. Der hat seinen 14 Jährigen Sohn losgeschickt, weil dann Familiennachzug möglich sei.

Und wenn der Bengel dann in der Adria oder sonstwo ersäuft, heißts wieder "die Schande Europas".

Warum eigentlich in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "Bengel" für einen 14jährigen Flüchtlingsjungen???
Bengel:
mittelhochdeutsch bengel „Knüppel, Stange“, belegt seit dem 13. Jahrhundert, in der Bedeutung „ungezogener Junge“ seit dem 16. Jahrhundert
...umgangssprachlich: frecher, ungehobelter Junge
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Bengel


http://www.mundmische.de/bedeutung/4366 ... aage_legen

Nein Ronald, nicht ist ohne Bedeutung.
https://de.m.wiktionary.org/wiki/Semantik
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Semantik

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BeitragVerfasst: 09.03.2016, 20:45 
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Mein einfacher und nicht geistreicher Kommentar,
aber vielleicht trotzdem zutreffend.

Au ah, au ah.

Detlef

Rat an 25örefan, den er auch wieder kommentieren und mit Sicherheit nicht befolgt.
Schalt doch einfach mal im Urlaub deinen PC ab,
Noch ein Rat gefällig:
Beschäftige dich doch mal mit Sedimenten und nicht mit Semantik.

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Schmeichler sind wie Katzen,
vorne lecken, hinten kratzen.

Wenn jeder Scheinheilige wie eine 60-Watt-Birne leuchten würde, könnte man nachts nicht mehr ohne Augenbinde schlafen.


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BeitragVerfasst: 09.03.2016, 23:21 
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Tatzelwurm hat geschrieben:
Rat an 25örefan, den er auch wieder kommentieren und mit Sicherheit nicht befolgt.
Schalt doch einfach mal im Urlaub deinen PC ab,
Noch ein Rat gefällig:
Beschäftige dich doch mal mit Sedimenten und nicht mit Semantik.

OT-Post als Antwort auf OT- Post :wink: :
Vielen Dank für Deinen sicher gut gemeinten ruheständlerischen Rat Detlef :D
Habe den PC (iPad) schon abgeschaltet gehabt, aber manche Posts sind so penetrant, dass sie trotzdem durchdringen und einer Erwiderung bedürfen. Zudem benötige ich die Internetverbindung auch für noch wichtigere Dinge :mrgreen: als das DK- Forum.
Den Sedimenten habe ich mich übrigens sehr zur gemeinsamen Freude meiner Ehefrau und meines Labradors bei unseren gemeinsamen jeweils 2-stündigen morgendlichen und abendlichem Strandspaziergängen gewidmet. Wieder mal Sedimente ohne Ende der und im Vergleich zu den vergangenen Jahren scheint kein einziges Sandkorn dazugekommen zu sein oder zu fehlen :D
Heute morgen übrigens bei herrlichem Sonnenschein mit Blick auf die vor Hegnet gekenterte Bohrplattform und heute abend bei wie gewohnt faszinierendem Sonnenuntergang.
Liebe Grüße vom Holmsland Klit :D
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BeitragVerfasst: 11.03.2016, 11:07 
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@all Information und Aufforderung
Aus dem Thread wurden zwei Beiträge wegen OT gemeldet. Hiermit fordere ich alle User auf zukünftig Beiträge primär zum Thema zu verfassen und auch diesen Beitrag nicht zu kommentieren.
Venlig hilsen
Moderator Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.03.2016, 13:00 
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Zitat:
Warum eigentlich in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "Bengel" für einen 14jährigen Flüchtlingsjungen???


Gut das Du die wirklich wichtigen Teile des Post herausgefiltert hast.


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BeitragVerfasst: 11.03.2016, 17:25 
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MKP hat geschrieben:
Zitat:
Warum eigentlich in diesem Zusammenhang die Bezeichnung "Bengel" für einen 14jährigen Flüchtlingsjungen???


Gut das Du die wirklich wichtigen Teile des Post herausgefiltert hast.

Wenn Du wirklich meinst, dass der wirklich wichtige Teil war, nun ja... :roll:
Wenn das ironisch gemeint sein sollte, dann lass Dir sagen, dass ich mich zu dem Rest bereits am 08.03.2016, 18:52 geäußert hatte..

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