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BeitragVerfasst: 09.05.2018, 07:55 
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Hejsa !
Das was u.a. hier als Blutrausch bezeichnet wird passiert dadurch das bei einem Wolf der ein Überangebot an Beutetieren wahrnimmt immer wieder ein Reflex ausgelöst wird Beute zu erlegen.

Die Jungwölfe werden sich wohl nicht abhalten lassen ggf. auch in Dänemark sich auf die Suche nach einem neuen Revier zu machen. https://www.shz.de/regionales/in-neuber ... 83046.html

Med venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 16.05.2018, 15:09 
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Zitat:
DIE WÖLFE UND DER ARTENSCHUTZ

MITTELSCHWEDENS GRÖSSTER FREILANDSCHAFZÜCHTER GIBT NACH EINER SERIE VON MASSEN-RISSEN AUF. ZUGLEICH BEKLAGEN NATURSCHÜTZER DEN ARTENSCHWUND DURCH VERLUST VON VIEHWEIDEN

Der Massentod von Weideschafen – wie bei uns im Schwarzwald – ist wohl nicht so ungewöhnlich: Nachdem er in einer Nacht 50 Tiere verlor, gibt Mittelschwedens größter Freilandbetrieb auf. Die Angst der Bauern vor den Wölfen wird zunehmend auch zum Artenschutzproblem, warnen Naturschützer.


Wie sich die Bilder gleichen: Wenige Tage nach dem Angriff auf eine Schafherde im Schwarzwald mit 44 toten Tieren , meldet Schweden den bisher schlimmsten Fall seit Heimkehr der Wölfe. Kaum zu glauben: Noch während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Angriff auf die Herde. Mit zusätzlichen 19 Opfern.

Der betroffene Schafzüchter in Molstaberg nicht weit von Stockholm gibt nun entnervt auf. Insgesamt hat er in den vergangenen Jahren mehr als 150 Tiere verloren. Die vom Staat subventionierte Anschaffung eines Schutzzauns neuester Technik brachte nur ein Jahr Ruhe. Zudem verweigern die Behörden die Genehmigung einer Schutzjagd.

Was den Bauernverband und andere Gegner einer unkontrollierten Ausbreitung der Wölfe besonders empört: Die Naturschutzvereinigung, vergleichbar mit unserem Nabu, beklagt zeitgleich, dass der massive Rückgang der Weidetierhaltung für dramatischen Artenschwund sorgt: „Laut Arten-Datenbank für Schweden sind 1300 Arten durch den Wiederbewuchs (der Weideflächen, d. Red.) bedroht.“ Diese Entwicklung sei ähnlich bedrohlich wie der vermehrte Einsatz von Agrarchemie.
KLAR IST: MEHR WÖLFE UND ZUGLEICH SCHUTZ DER ARTENREICHEN KULTURLANDSCHAFT – DAS GEHT NICHT ZUSAMMEN
Spannend: Zugleich kämpft der Öko-Verband für eine Aufweichung der Obergrenzen, die der schwedische Reichstag mit großer Mehrheit für die Wolfspopulation und deren „günstigen Erhaltungszustand“ festgelegt hat. Für die gebeutelten Bauern ist klar: Mehr Wölfe und zugleich Schutz der artenreichen Kulturlandschaft – das geht nicht zusammen.


Auch klar: Weniger Schafe werden nicht produziert, wenn immer mehr Freilandhalter entnervt aufgeben. Die von Tierschützern und Bio-Fans geforderte Weidewirtschaft weicht nur zunehmend der Massentierhaltung in Stallungen.


http://www.outfox-world.de/blog/die-...tenschutz.html

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 08:38 
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Zitat:
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki plädiert für Abschuss von Wölfen.
Wolfsfreunde seien für sachliche Argumente nicht zugänglich.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bran ... 79020.html


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 11:29 
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Hejsa !
Die Aussage das Wolfsfreunde für keine Argumente zugänglich sind strotzt ja auch nicht gerade vor Sachlichkeit. :wink:
Sich grundsätzlich gegen ein Abschuss auszusprechen heißt für mich nicht automatisch ein Freund dieser Tiere zu sein.

Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 12:16 
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Zitat:
... stand in Deutschland immer die Frage im Raum, wie wir mit den Wölfen umgehen. Dass man in der DDR in gewisser Weise das einfachste denkbare Wolfsmanagement betrieben hat, in dem jedes einzelne Tier geschossen wurde, ist alleine deshalb schon einer Betrachtung wert, weil ein solcher Ansatz heute nicht mehr Gegenstand des Umgangs mit Wölfen sein kann und darf. Ob es allerdings nur deshalb schon richtig ist, heute grundsätzlich keinen Wolf mehr zu schießen, weil man früher grundsätzlich jeden geschossen hat, ist eine lohnende Frage. Geht man dieser nach, so drängt sich einem unweigerlich der Eindruck auf, dass es sich bei einem solchen Ansatz um das leider sehr deutsche Phänomen handelt, von einem Extrem ins andere zu verfallen und sich damit selbst den Blick auf einen möglicherweise anzustrebenden Mittelweg zu verstellen.

Neben diesem Zitat aus „Alte Wölfe und neue Märchen – Erfahrungen aus Brandenburg!“ ist auch alles andere hier lesenswert:
http://www.forum-natur-brandenburg.de/alte-woelfe-neue-maerchen/2139

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 16:54 
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Hejssa !
Die Einwohner von Dänemark haben mit der DDR wenig bis gar nichts zu tun und wie schon wiederholt festgestellt geht es ja in dieser Rubrik um Dänemark. Die Gemeinsamkeit ist das u.a. beide Länder sich an die europäischen Gesetze halten müssen und da fängt es schon kompliziert zu werden denn die Gegebenheiten beider Länder sind ja eben nicht gleich, aber das oben genannte Gesetz.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 17:31 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hejssa !
Die Einwohner von Dänemark haben mit der DDR wenig bis gar nichts zu tun und wie schon wiederholt festgestellt geht es ja in dieser Rubrik um Dänemark. Die Gemeinsamkeit ist das u.a. beide Länder sich an die europäischen Gesetze halten müssen und da fängt es schon kompliziert zu werden denn die Gegebenheiten beider Länder sind ja eben nicht gleich, aber das oben genannte Gesetz.
Venlig hilsen
Hendrik77

Oh doch, ähnlich wie in der ehemaligen DDR (und heute in D gibt es auch in DK Bürger und auch Politiker, die der Auffassung sind, dass der Wolf in DK nichts (mehr) zu suchen hat und denen eine radikale (Abschuss-) Politik recht wäre.
Parallelen zwischen den Gegebenheiten in D und DK gibt es überdies z. B. auch bezüglich der Tatsache, dass der Wolf seit Jahrhunderten in DK nicht mehr heimisch war, die Menschen im Umgang mit Großraubtieren vielfach unwissend/ ungeübt sind und DK weitestgehend eine Kulturlandschaft ist.
So unvergleich sind DK und D wohl doch nicht, ganz im Gegenteil.
So wird sich z.B. auch für DK in absehbarer Zeit die obengenannte Frage („Ob es allerdings nur deshalb schon richtig ist, heute grundsätzlich keinen Wolf mehr zu schießen, weil man früher grundsätzlich jeden geschossen hat,...“) stellen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2018, 18:00 
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Hejsa !
Natürlich gibt es in DK Personen meinen das der Wolf hier nicht hergehört,aber das hat nichts mit der DDR zu tun.
Wenn es bei einer solchen Frage 100% Einigkeit geben würde wäre ich auch sehr erstaunt.
Mit Gegebenheiten meine ich Fläche,Einwohnerzahl und Umgang mit Wildtieren und das diese unterschiedlich sind brauche ich nicht zu diskutieren.
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 02.06.2018, 19:42 
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Hejsa !
https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... sgewandert 8)
Venlig hilsen
Hendrik77


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BeitragVerfasst: 04.06.2018, 13:23 
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Auch in DK denkbar:
Zitat:
EIN SCHÄFER GRIFF ZUR WAFFE

WÄHREND IN DEUTSCHLAND NOCH HEFTIG GESTRITTEN WIRD, OB BAUERN IHR VIEH MIT DER WAFFE GEGEN WÖLFE VERTEIDIGEN DÜRFEN, KOMMT ES IN SCHWEDEN WOHL BALD ZUM SCHWUR: EIN WEIDESCHAFHALTER HAT EINEN WOLF ERSCHOSSEN, BEVOR DIESER SEINEN TIEREN SCHADEN KONNTE.
Es handelt sich ziemlich genau um die Notstandssituation, zu der Promi-Anwalt Wolfgang Kubicki ein Rechtsgutachten für den brandenburgischen Bauernverband abgegeben hat (wir berichteten): Der Landwirt aus dem mittelschwedischen Ort Smedjebacken gab erfolglos zwei Warnschüsse ab, dann erlegte er den jungen Wolfsrüden (41 Kilogramm) mit einem gezielten Schuss. Die Schafe blieben unverletzt.
Auch bei den Begleitumständen gibt es Ähnlichkeiten mit dem jüngsten Angriff auf eine Herde im Nordschwarzwald: Die Weide war auf drei Seiten vorschriftsmäßig eingezäunt, aber entlang eines Bachlaufs offen. Und auch in Schweden gilt: Ohne lückenlosen Schutz kein Schadenersatz.

So gut wie sicher ist, dass Wolfsbefürworter den Abschuss nicht klaglos hinnehmen werden. Auch dort in Schweden unterliegen Wölfe dem strengen Artenschutz der Europäischen Union. Allerdings gibt es auch eine Klausel im Jagdrecht, die einen Abschuss zur Gefahrenabwehr ausdrücklich vorsieht. So kam kürzlich auch ein Jäger frei, der seinen Hund mit der Waffe gegen einen Wolf verteidigte.

Zumindest der Fachbeamte von der zuständigen Provinzverwaltung ist nach einer Tatortbesichtigung sicher, dass das Vorgehen des Schafhalters durch den Gefahrenabwehr-Paragrafen 28 der schwedischen Jagdrechtsverordnung abgedeckt ist. Zeugen bestätigen, dass der Rüde, der am hellichten Tag auf die Herde losging, durch Vertreibungsversuche unbeeindruckt blieb und sogar die Warnschüsse ignorierte.


Nun ist die Aufgabe von Weidetierhaltung sicherlich nicht nur dem Wolf zuzurechnen, aber er hat seinen Anteil daran. Und so steht der Artenschutz Wolf mit dem Artenschutz andere in Konkurrenz:
Zitat:
Am Rande: Dadurch, dass in Schweden immer mehr Weidetierhalter aufgeben, sind binnen weniger Jahre 20 Prozent der Weideflächen zugewachsen. Der Naturschutzverband beklagt massiven Artenschwund durch diese Biotopveränderung.

http://www.outfox-world.de/blog/ein-schaefer-griff-zur-waffe.html

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BeitragVerfasst: 29.06.2018, 13:47 
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Hejsa !
Die Definition von "Problemwolf" soll in Dänemark zukünftig den Unterschied machen. https://www.bt.dk/politik/miljoeministe ... en-forskel
Hier noch was bezüglich Wolfsjagd nächsten Winter in Schweden die wohl nicht stattfinden wird. https://www.bt.dk/udland/jaegere-maa-ik ... til-vinter
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 07.07.2018, 16:11 
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In Frankreich sind wegen der rapiden Zunahme der Wölfe 40 Abschüsse genehmigt (10% des geschätzten Bestandes.
https://www.francebleu.fr/infos/climat-environnement/le-loup-est-en-expansion-rapide-en-france-1529938154

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BeitragVerfasst: 07.07.2018, 20:05 
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Ich habe gerade eine deutsche Fassung gelesen. Von Februar 2018... .
https://www.agrarheute.com/tier/frankreich-plant-abschuss-40-woelfen-542910

Im Vergleich hat Frankreich weniger Rudel (52) als Deutschland (60 - Wiki sagt 73). Was nehmen sich beide Länder flächenmäßig um zu beurteilen, wie häufig der Wolf flächendeckend vorkommt. Wird sich nicht viel nehmen.

Aber wenn in irgend einer Form der Abschuss von Wölfen legitimiert wird, wird es wieder in einer Treib- jnd Hetzjagd bis hin zur vollständigen Ausrottung geben in betreffenden Territorien. Denn niemand wird es je kontrollieren wollen oder können.
Alleine die Zahl 40 vorzugeben... :roll:

Natürlich ist das Jagdverhalten und das Erlegen der Beutetiere nicht schön zu reden.
Andererseits scheren wir uns nicht um nicht minder qualvolle Massentierhaltung und unterstützen sie indirekt.

Manchmal verstehe ich die Prioritäten nicht. :roll:


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BeitragVerfasst: 08.07.2018, 21:25 
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Hejsa !
In Dänemark herrscht wohl (politische) Uneinigkeit wie zukünftig mit dem Wolf umgegangen werden soll. https://www.b.dk/nationalt/ny-plan-for- ... raekker-ud
Hier noch ein paar gesammelte Informationen einer Gruppe die nach meiner Einschätzung den Wolf in Dänemark eher positiv betrachten. http://ulvetracking.dk/
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Hendrik77


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BeitragVerfasst: 08.07.2018, 22:18 
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Hendrik77 hat geschrieben:
In Dänemark herrscht wohl (politische) Uneinigkeit wie zukünftig mit dem Wolf umgegangen werden soll.

Da verhält sich in DK wie in einer ganzen Reihe anderer Länder...

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