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BeitragVerfasst: 20.01.2019, 18:31 
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Gut zusammengefasst:
Zitat:
Gutachten zum Wolf
Für längere Zeit waren Wölfe in Deutschland ausgerottet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Canis lupus auch bei uns wieder in starker Kopfzahl etabliert. Er ist jedoch quasi in ein anderes Land gekommen. Seit seiner Ausrottung hat sich Deutschland noch weiter in Richtung Kulturlandschaft gewandelt. Nicht überall findet der Wolf bei uns ideale Habitate, was ihn jedoch nicht an der Ausbreitung hindert. Das Beutespektrum des Wolfs und seine weitere Ausbreitung bedingen eine stetig wachsende Zahl von Übergriffen auf Nutztiere. Mit steigender Wolfszahl werden Mensch-Wolf-Begegnungen zunehmen.

Niemand kann ausschließen, dass unter Umständen auch Menschen vom Wolf angegriffen werden. Bleiben Annäherungen des Wolfs an den Menschen dauerhaft ohne Konsequenzen für die Wölfe, ist mit solchen An- und Übergriffen verstärkt zu rechnen. Die von vielen Wolfsbefürwortern in diesem Zusammenhang stets ins Feld geführte „natürliche Scheu“ des Wolfs ist in die Kategorie Schutzbehauptung einzuordnen. Es ist in diesem Zusammenhang verantwortungslos, gut dokumentierte Übergriffe und Angriffe des Wolfs auf den Menschen auch in jüngster Vergangenheit als übertrieben oder gar als Märchen abzutun.

In unserem Land gibt es drei Fraktionen mit unterschiedlicher Einstellung zum Wolf. Einige Hardliner meinen, er habe in unserer Kulturlandschaft nichts zu suchen und müsse ausgerottet werden. Bedenkt man, welche Konsequenzen die Anwesenheit dieses Topprädators für die Weidewirtschaft hat, kann man Verständnis für diese Haltung aufbringen. Diejenigen, die den Wolf unter allen Umständen total schützen wollen und jegliche jagdliche Regulierung vehement ablehnen, stellen ebenfalls eine Hardlinerfraktion dar, die sich vorwiegend aus urban geprägten Menschen speist.

Für sie ist der rechtliche Schutzstatus des Wolfs unantastbar. Es wird immer wieder auf den geforderten „günstigen Erhaltungszustand“ hingewiesen, der bei unseren Wölfen in Deutschland noch nicht erreicht sei. Zweierlei wird dabei außer Acht gelassen. Einmal ist die Zahl von 1.000 adulten Individuen theoretisch für Wildwiederkäuer abgeleitet und bezieht sich auf eine Population. Außerdem sind unsere Wölfe ganz sicher keine eigene Population im Sinne der FFH-Richtlinie.

Streitpunkt Europäische Population

Die Versuche, europäische Wolfspopulationen zu definieren und gegen einander abzugrenzen, haben wenig mit dem Genaustausch zwischen europäischen Wölfen zu tun. Man kann diese Populationen als Subpopulationen einer Metapopulation auffassen, die vollständig in einem Zusammenhang stehen. Keinesfalls darf jede Population als isoliert im Sinne der FFH-Richtlinie betrachtet werden. Separat für jede dieser benannten Populationen einen günstigen Erhaltungszustand mit 1.000 geschlechtsreifen Individuen zu fordern, ist weder rational noch dient diese Forderung dem Artenschutz in Anbetracht der schon jetzt bestehenden Konflikte. Unsere „deutschen Wölfe“ als Teil einer eurasischen Metapopulation sind bereits heute in einem günstigen Erhaltungszustand.

Die dritte Fraktion sagt ja zum Wolf, aber er muss, wie alle größeren Tierarten bei uns, mit jagdlichen Mitteln an die Landeskultur angepasst werden. Dadurch wird er nicht ausgerottet, jedoch werden Konflikte minimiert, auch deshalb, weil Isegrim durch die Bejagung seine Scheu vor dem Menschen beibehält. Die Fakten zum Erhaltungszustand des Wolfs in Mitteleuropa liefern keine ausreichende Begründung für eine weitere Einordnung dieser Tierart in höchste Schutzkategorien. Die Bundesregierung sollte daher verstärkt dazu aufgefordert werden, sich für eine Überführung des Wolfs in Deutschland von Anhang IV der FFH-Richtlinie nach Anhang V einzusetzen. Dass dies möglich ist, zeigen beispielsweise die baltischen Staaten.
https://www.jagderleben.de/unsere-jagd/gutachten-wolf-balg-reif
Hier das komplette Gutachten zum Wolf: https://www.jagderleben.de/sites/default/files/2017-10/Gutachten-Wolf.pdf

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BeitragVerfasst: 20.01.2019, 19:26 
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Neutral wirkt der letzte Link jetzt nun nicht gerade und es gibt sicherlich auch andere Gutachten die zu anderen Rückschlüssen kommen. :wink:
25örefan hat geschrieben:
Auch hier wird ein Feindbild gepflegt, um mit missionarischen Eifer Überzeugungsarbeit zu leisten.
Dürfte bis jetzt jeder Leser bemerkt haben :mrgreen:

:mrgreen:

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.01.2019, 20:27 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Neutral wirkt der letzte Link jetzt nun nicht gerade und es gibt sicherlich auch andere Gutachten die zu anderen Rückschlüssen kommen. :wink:
25örefan hat geschrieben:
Auch hier wird ein Feindbild gepflegt, um mit missionarischen Eifer Überzeugungsarbeit zu leisten.
Dürfte bis jetzt jeder Leser bemerkt haben :mrgreen:

:mrgreen:

Hendrik77

So ist das nun mal mit Gutachten.
Aber wo interpretierst Du hier ein Feindbild und missionarischen Eifer*** sowohl im Text als auch möglicherweise bei mir?
Die unterschiedlichen Positionen zum Wolf, wie sie sich nicht nur in Deutschland wiederfinden sind zusammengefasst deutlich und zutreffend beschrieben, oder nicht?
Auch habe ich nicht behauptet/ behaupten wollen, dass sowohl Text als auch Gutachten unabhängig sind. Wie könnte ich auch?
PS
Mein Zitat von was weiß ich wann hier aus dem Zusammenhang gerissen wiederzugeben verwundert mich insbesondere bei Dir, wo Du doch wenn es Dich betroffen hat Dich stets gegen ein solches Vorgehen verwahrt hast. Zukünftig erwarte ich Deinen Hinweis die Quelle bzw. den Verweis aus welchen Post/ Zusammenhang Du mein Zitat entnommen hast wenn dies nicht auf der Seite ersichtlich ist, denn so wie oben ist nicht nachprüfbar, ob ich diese Aussage und welchem Zusammenhang überhaupt getroffen habe. Ein [quote=„xy“]...[/quote] kann jeder setzen und mit irgendeinem Text füllen.
Danke.
*** und in welchem „ schönste Nebensache der Welt“- Thread Du täglich „missionarischen Eifer* findest, weißt Du selbst am besten. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 20.01.2019, 21:09 
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Sorry, aber für mich wirken fünf Beiträge in Folge, obwohl deine Position klar ist, jetzt schon etwas missionarisch.
Das ist jetzt Gutachten Nr. XXX und was ändert sich jetzt konkret? Die Beschreibung der einzelnen Positionen ist auch eher einseitig.
Hier die Quelle des Zitates von Dir. viewtopic.php?f=34&t=28553&start=1665 Wird so schnell nicht wieder passieren, aber diesmal konnte ich nicht anders, da ich es so passend fand.
Was täglich bedeutet, darüber will ich jetzt nicht diskutieren, da sieht ggf. jeder selbst das deine Aussage nicht zutreffend ist. :wink:

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 20.01.2019, 21:40 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Shorry, aber für mich wirken fünf Beiträge in Folge, obwohl deine Position klar ist, jetzt schon etwas missionarisch.
Das ist jetzt Gutachten Nr. XXX und was ändert sich jetzt konkret? Die Beschreibung der einzelnen Positionen ist auch eher einseitig.
Hier die Quelle des Zitates von Dir. viewtopic.php?f=34&t=28553&start=1665 Wird so schnell nicht wieder passieren, aber diesmal konnte ich nicht anders, da ich es so passend fand.
Was täglich bedeutet, darüber will ich jetzt nicht diskutieren, da sieht ggf. jeder selbst das deine Aussage nicht zutreffend ist. :wink:

Hendrik77

Fünf Beiträge in Folge sind nun ja noch kein missionarischer Eifer.
Das xxx-vielte Gutachten es ist weiß ich nicht, wohl aber das es eine ganze Reihe davon gibt und so kann es ja nicht schaden das xxxte auch zu kennen um sich zu informieren.
Was an der Darstellung von 3! unterschiedlichen Positionen zum einem Thema (eher) einseitig sein soll, solltest Du schon mal näher erklären.
PS
Das mit dem täglichen Missionseifer in dem Du Weistschonwelcher- Thread nehme ich zurück.
Samstag und Sonntag ist meist (Ver-)Schonzeit :wink:

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BeitragVerfasst: 21.01.2019, 12:59 
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Ein Wolf ist in Notwehr entnommen worden:

https://www.jawina.de/brandenburg-notwe ... esst-wolf/




Selbiges kann jederzeit in Dänemark passieren


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BeitragVerfasst: 21.01.2019, 13:10 
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Sollte es sich wie in dem Artikel beschrieben zugetragen haben, steht dem nichts entgegen.
https://www.agrarheute.com/management/recht/wolfsangriff-darf-wolf-abschiessen-445025
Ich hätte auch so gehandelt.

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BeitragVerfasst: 21.01.2019, 16:10 
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https://www.vfl-wolfsburg.de/der-vfl/soziales/umwelt/engagement-fuer-die-woelfe/


Zitat:
Engagement für die Wölfe
Wir machen uns stark für die Wölfe

Grün aus Überzeugung bedeutet für uns auch, sich nicht nur im Umwelt- und Klimaschutz, sondern auch im Naturschutz zu engagieren. Dabei liegt ein Engagement für die Wölfe nahe.

„Der Wolf ist ein zentrales Symbol, das Menschen außerhalb Wolfsburgs, Fans und Mitarbeiter mit dem VfL verbinden, so ist es nur konsequent uns in diesem Bereich zu engagieren“ so der CSR-Verantwortliche Nico Briskorn.


Da kann man nur sagen Daumen hoch, für den Verein und seine Fans und ihr Arbeit für den Wolf !!

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Man kann nicht alles nur „schön“ reden, zur Glaubwürdigkeit gehört, die Dinge real zu sehen !
Dieter Gropp


Gewalttätige Ultra Gruppierungen gehören nicht zum Fußball ! Pro Stadionverbot !!


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BeitragVerfasst: 21.01.2019, 16:28 
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Wenn sie sich mal nicht die Finger an dem sicher auch unter den Fans kontrovers diskutierten Thema verbrennen.

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BeitragVerfasst: 21.01.2019, 18:04 
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hanno hat geschrieben:

Da kann man nur sagen Daumen hoch, für den Verein und seine Fans und ihr Arbeit für den Wolf !!


Das Engagement des VfL für die Wölfe ist wirklich toll! :D

_________________
Viele Grüße
Hellfried - Forum-Sponsor

Der Ölschnitzsee in Oberfranken


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BeitragVerfasst: 22.01.2019, 17:45 
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@ Kairos: Warum benutzt du diesen euphemistischen Begriff „ entnommen“? „Getötet“, „erschossen“ wäre deutlicher und ehrlicher

Warum ist es eigentlich wieder ein „Gastjäger“ gewesen? Ich erinnere mich daran gut, dass vor einiger Zeit ein „dänischer Gastjäger“ für das Töten eines Wolfes verantwortlich war. Vielleicht sind ja „Gastjäger“ besonders eifrig während der Jagd in ausländischen Revieren?

Darüber hinaus frage ich mich, warum man überhaupt Treibjagden, „Drückjagd“ in Gebieten veranstaltet, in denen Wölfe leben. Ist das nicht fahrlässig? Werden da nicht die „ Jagdhunde“ beim Einsatz vorsätzlich oder grob fahrlässig gefährdet? :
Zitat:
: Schon kurz nach Beginn der Jagd gingen Meldungen über Wölfe im Treiben ein.
https://www.jawina.de/brandenburg-notwe ... esst-wolf/ Trotzdem setzt man die Jagd intensiv fort, lässt die Hunde weiter frei laufen usw.

Du 25Örefan, hättest auch so gehandelt? Das setzt ja voraus, dass du deinen Hund in der Nähe von Rehen in Wolfsgebieten frei herumlaufen lässt und ihn dann mit deinem selbstverständlich mitgeführten Gewehr schützt usw.

Touri


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BeitragVerfasst: 22.01.2019, 18:05 
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Touri hat geschrieben:
@ Kairos: Warum benutzt du diesen euphemistischen Begriff „ entnommen“? „Getötet“, „erschossen“ wäre deutlicher und ehrlicher

Touri


Entnommen oder waidgerecht erlegt - ich kann da nichts euphemistisches erkennen. Besser der Wolf als mein Hund.


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BeitragVerfasst: 22.01.2019, 18:31 
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Wenn du deinen Hund auf einer stark befahrenen Straße herumlaufen lässt, dann entnimmst du auch die Autofahrer, damit sie den Hund nicht überfahren? Besser der Autofahrer als dein Hund?
Das zugegebenermaßen überzogene Beispiel soll nur zweigen, dass sich die Entscheidung gar nicht stellt, wenn man seinen Hund nicht vorsätzlich gefährdet; ich habe aber deinem Beitrag „entnommen“ :wink: , dass du das vermutlich gar nicht verstehst /verstehen willst.


Touri


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BeitragVerfasst: 22.01.2019, 18:54 
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Touri schrieb[quote]Du 25Örefan, hättest auch so gehandelt?
In der Situation ganz gewiss.da ist mirselbstverständlich mein Hund mehr wert als der betreffende Wolf.

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BeitragVerfasst: 22.01.2019, 19:00 
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Nabu: Abschuss von Wolf GW 924 notwendig
Ist der Abschuss von Wolf GW 924 notwendig und durch das Bundesnaturschutzgesetz gedeckt? Auf beide Fragen antwortet der Nabu in Schleswig-Holstein mit einem Ja. Er stellt sich damit hinter den Kieler Umweltminister Jan Philipp Albrecht und gegen die Bedenken zweier Juristen.

Die Juristen hatten die Auffassung vertreten, dass die wirtschaftlichen Schäden durch den Wolf bisher für einen Abschuss rechtlich nicht ausreichen. Fritz Heydemann vom Nabu-Landesvorstand ist hingegen überzeugt, dass eine Ausnahmegenehmigung für den Abschuss auch vor Gericht bestehen würde.
http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Nabu-zum-Wolf-in-Schleswig-Holstein-Abschuss-ist-notwendig

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