www.dk-forum.de

Das Diskussionsforum für Dänemarkfreunde.
Aktuelle Zeit: 22.11.2019, 09:49

 

Fuer Datenschutzerklaerung
hier klicken


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1213 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59 ... 81  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 24.01.2019, 02:04 
Offline
Mitglied

Registriert: 25.09.2013, 14:48
Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
25örefan hat geschrieben:
In Wolfsgebieten und die werden wohl immer mehr, wird dann eine artgerechten Hundehaltung*** nicht mehr möglich sein.


Hier bei uns in der Lüneburger Heide mit den meisten Wolfsrudeln Niedersachsens gibt es genauso viele Hunde wie vorher, die genauso frei wie vorher mit ihren Besitzern unterwegs sind. Meine auch.

Statt von Wölfen werden aber regelmäßig Hunde von Jägern getötet. Dass ein Hund von einem Wolf getötet wird, nur weil er mal abseits des Weges im Gebüsch schnüffelt, deckt sich mit keiner Erfahrung aus 20 Jahren Wolfsrückkehr in Deutschland. Die wenigen Fälle betreffen zumeist Jagdhunde im Einsatz. Dass Jagdhunde regelmäßig durch Wildschweine verletzt oder getötet werden, wird von den Jägern seltsamerweise in Kauf genommen.

Die Schweden haben dazu wissenschaftliche Zahlen erhoben. Zu 85% betrafen die (wenigen) Fälle von Wolfsopfern immer Jagdhunde während des Jagdeinsatzes. Auch die Rasse war von Bedeutung, betroffen waren vor allem Dackel und Dachsbracken, die auch fremden Hunden gegenüber nicht unbedingt als Inbegriff der Sozialverträglichkeit gelten.

In Versuchen mit besenderten Wölfen, in deren Nähe Hundelaute per Tonband abgespielt wurden oder ein lautgebender finnischer Spitz in einem Käfig untergebracht wurde, konnte anhand der GPS-Daten nachgewiesen werden, dass die Wölfe diese Plätze nicht aktiv aufgesucht, sondern sich sogar eher von ihnen wegbewegt haben.

Vgl. Karlsson J, og Brainerd S. 2008. Når ulv angriper hund. Jakt & Fiske 1-2: 34-38. https://www.researchgate.net/profile/Sc ... r-hund.pdf

Und um mal einen Eindruck zu bekommen, welchen Risiken Hunde draußen ausgesetzt sind, lohnt ein Blick auf die Schadens-Zahlen der schwedischen Agria-Versicherung, die 40% der Hunde in Schweden versichert.

Verletzte/getötete Hunde nach Schadensursachen 2013:

Straßenverker: 521
Schwarzwild: 152
Wildtier: 102
Ertrunken: 39
Schienenverkehr: 26
Schussverletzungen/-tötung: 24
Auf der Jagd verschollen: 12
Wolf: 5
Bär: 1

Quelle: AmarokTV, 08. November 2014: Schweden: Hund vs. Wolf - Wie stellt sich die Schadenssituation dar?
http://www.amaroktv.de/news/schweden-hu ... uation-dar

Soso, und ein dänischer EU-Feind hat in der Hafenstadt Esbjerg (!) Wölfe vor dem Fenster unter seinem Wohnzimmer, alles klar! :wink:
Und jetzt traut er sich am späten Abend nicht mehr vor die Tür. Der arme Kerl.

Wir sind im Winter auch bei Dunkelheit jeden Abend mit den Hunden im Wald unterwegs. Gut, dass die Bürger, die hier seit Jahren im Wolfsgebiet leben, über solche Schauergesschichten nur müde lächeln können. Oder soll ich sagen: Über so ein Jägerlatein?

Zitat:
Dabei ist Troldtoft ein kräftig gebauter Landwirt Anfang dreißig, außerdem hat er eine Jagdlizenz.

Deutschlandfunk, 18. Januar 2019: Dänemarks EU-Feinde lassen nicht locker https://www.deutschlandfunk.de/der-trau ... _id=438075


Dein selektiver Fokus auf den Jäger aus Esbjerg verschleiert allerdings, dass einer aktuellen Meinungsumfrage zufolge 66% der Dänen dessen EU-Austrittsambitionen nicht teilen. Das ist wie hier im Wolfsgebiet in der Lüneburger Heide: Der Großteil kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Panikmache à là Rotkäppchen hier nicht gerade funzt. Die wenigen lauten und ständig in die Medien drängenden Schreihälse zählen auch nicht unbedingt zu den beliebtesten Einwohnern. :wink:


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 24.01.2019, 11:48 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 24.05.2013, 07:11
Beiträge: 1641
Wohnort: Berlin
Aus der Berliner Tagespresse:
Zitat:
Doch einen solchen Antrag (auf "Entnahme" eines Wolfes) stellen die Landwirte nur ungern. Denn wenn ihr Begehren bekannt wird, bekommen sie nicht selten Morddrohungen von radikalen Tierrechtlern oder die Ankündigung, dass man ihre Scheune niederbrennt. Erst am Mittwoch erzählte mir ein Bauer aus Brandenburg, dass zum wiederholten Male die Kriminalpolizei auf seinem Hof erschien, weil er als „Wolfsfeind“ ernsthaft bedroht wurde.
(...) Das ist also der Stand der Dinge, dass in Deutschland Menschen bedroht werden um den Wolf zu schützen!

Auszüge aus einer täglichen Kolumne zu verschiedenen Themen in der BZ.
Der ganze Artikel hier:
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne ... f-schiesst


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 14:42 
Offline
Mitglied

Registriert: 18.02.2013, 20:51
Beiträge: 3589
Wohnort: Niedersachsen
Wenn man diese Statistik mal betrachtet, https://www.peta.de/jagdunfaelle dann kann man den Eindruck gewinnen, das eine Begegnung in einem Wald mit einen Wolf mit Sicherheit
viel viel weniger Gefahr für die eigene Unversehrtheit darstellt, als die Begegnung mit einem Jäger das sieht die Sache schon ganz anders aus mit der Unversehrtheit.

Die ganze Wolfshysterie ist meiner Meinung total überzogen, wenn man die Schäden vergleicht die Wölfe und Jäger verursachen, allein das Abschießen von Hunden die angeblich gewildert haben sollen, aber das steht ja alles in dem Link.

_________________
Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.
Mark Twain


Gewalttätige Pyro Ultras gehören nicht zum Fußball ! Pro Stadionverbot !!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 15:42 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
OT
Das eine macht das andere nicht besser oder schlechter.
Und wo hier ja schon des Öfteren die einseitige Auswahl von Quellen beanstandet wurde, hier mal etwas zu PETA:
http://zoos.media/medien-echo/peta-rekord-ausgaben-personalkosten-oeffentlichkeitsarbeit/
So kann man lot vorgeblichen Interesse an Tierwohl ordentlich Kasse machen.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 15:47 
Offline
Mitglied

Registriert: 25.09.2013, 14:48
Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
@Ronald: So einfach stößt Populismus auf fruchtbaren Boden.

Hass und Drohungen sind weder Neuerfindungen, die erst mit dem Wolf Einzug gehalten hätten, noch sind sie auf eine Gruppe oder ein Thema beschränkt.

Dieser Artikel skizziert das Thema:

ARD, Planet Wissen, 14. September 2016: Gewalt - Woher kommt der Hass im Netz? https://www.planet-wissen.de/gesellscha ... z-100.html

Das Phänomen betrifft also sämtliche Themen, Lebensbereiche, alle Gruppen und ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.

In der emotional geführten Wolfsdebatte gibt es wie in anderen Bereichen radikale Ränder auf beiden Seiten.

Zitat:
Weit mehr als der Luchs oder Bär diene der Wolf als Projektionsfläche für Sorgen und Konflikte: Dörfler gegen Städter, Tradition gegen Moderne, Jäger gegen Tierschützer. In den Debatten [...] sei nicht nur der reale, sondern auch immer der "politische" Wolf gemeint.

John Linnell vom Norwegischen Institut für Naturforschung in Trondheim im Spiegel-Interview mit Julia Koch, DER SPIEGEL 10/2018, Seite 104-105, PRINT-AUSGABE Nr. 10 vom 03.03.2018


Wenn Du mal ein paar Wolfsinforveranstaltungen auf dem Land besuchen würest, würde Dir auffallen, dass selbst an verschiedenen Orten immer wieder dieselben Akteure aus dem Jagd- und Agrarbereich sowie den dieser Klientel zuspielenden Politiker auftreten, die die Stimmung anheizen und sich von gleichgesinnten Dörflern applaudieren lassen. Die "normalen" Bürger kommen da gar nicht zu Wort.

Der italienische Biologe Luigi Boitani hat die Situation mal so beschrieben:

Zitat:
Einmal habe ich auf einer Diskussionsveranstaltung in der Toskana einen Vortrag gehalten, da waren 500 Schäfer im Publikum. Am Ende mussten die Carabinieri uns vom Podium holen, sonst hätten die Schäfer uns wahrscheinlich gelyncht. Und bei einer internationalen Konferenz in Pistoia stand eine Reihe Polizisten zwischen den Wissenschaftlern und den Zuhörern.

Luigi Boitani von der Universität La Sapienza in Rom im Spiegel-Interview mit Katrin Elger, DER SPIEGEL 16/2015, Seite 108-111, PRINT-AUSGABE Nr. 16 vom 11.04.2015


WELT-Autor Eckhard Fuhr hat die Schärfe des Konlikts in seinem Artikel "Agrarwende - Jäger fürchten um die Vorherrschaft im deutschen Wald" einmal wie folgt skizziert:

Zitat:
Die Gründe für die sich formierende Wolfsgegnerschaft sind nicht im Tier, sondern in der Politik zu suchen. Es geht nicht um die überschaubaren Schäden, die der Wolf an Nutztieren anrichtet, und auch nicht um seine Gefährlichkeit für den Menschen. [...] Nein, das Schüren der Wolfsangst hat nichts mit Verantwortung oder Vorsorge zu tun, sondern mit Macht.

WELT-Autor Eckhard Fuhr, WELT, 17. September 2015: Jäger fürchten um die Vorherrschaft im deutschen Wald https://www.welt.de/debatte/article1465 ... -Wald.html


Zitat:
Manchem mögen Jagdwende und Wolf als Nebenkriegsschauplätze erscheinen, auf denen sich rechts- und linksgestrickte, bewaffnete und unbewaffnete Naturfreaks die Köpfe einschlagen. [...] Die immer schärferen allergischen Reaktionen traditioneller ländlicher Klientelgruppen gegen grüne Umwelt- und Landwirtschaftspolitik auch bei solchen Nebensachen zeigen aber, dass die grüne Agrarwende viel mehr ist als heiße Luft. [...] Es muss und wird sich dramatisch viel ändern auf dem Land und das nicht immer zum Wohlgefallen derer, die bislang dort das Sagen haben.

WELT-Autor Eckhard Fuhr, WELT, 17. September 2015: Jäger fürchten um die Vorherrschaft im deutschen Wald https://www.welt.de/debatte/article1465 ... -Wald.html


Wir sehen also, dass sich hier unversöhnlich erscheinende Gruppen gegenüberstehen.

Zitat:
Hass findet sich überall

Ursache für dieses Verhalten ist meist ein Mangel an Selbstwertgefühl und die Angst, dass andere einem etwas wegnehmen. Andere Gruppen abzuwerten, hilft, die eigene Gruppe aufzuwerten, sagt Andreas Zick. Es geht um Machterhalt – und um ein „Wir“ gegen "Die".

ARD, Planet Wissen, 14. September 2016: Gewalt - Woher kommt der Hass im Netz?[/size][/b] https://www.planet-wissen.de/gesellscha ... z-100.html


Eine sehr populistische Strategie, die eigene Gruppe auf- und die andere abzuwerten, ist die Inszenierung der Opferrolle, und zwar als Monopolanspruch. Dass Hass und Drohungen auch von der eigenen Gruppe ausgehen, wird dabei ignoriert.

Zitat:
Dem Opfer stellt man keine Fragen. Vom Opfer verlangt man Zeugnis, aber keine Rechenschaft. Das Opfer ist unanfechtbar. Der Opferstatus vermittelt Prestige, diszipliniert die Aufmerksamkeit, schafft Anerkennung, befreit von Widersprüchen. Das Opfer handelt nicht, es erleidet nur und trägt keine Verantwortung: Es ist unschuldig per definitionem. Ist nicht genau das, zu jeder Zeit und an jedem Ort, der Traum jeder Macht?

Neue Zürcher Zeitung, 15.03.2017: Dem Opfer stellt man keine Fragen https://www.nzz.ch/feuilleton/populismu ... -ld.150918


Jedoch:

Zitat:
Das alles hat offenkundig nichts zu tun mit wirklichen Opfern. Was hier geschieht, ist die Inszenierung des Opferstatus. Das demütigende Stigma wird in einen Freibrief verwandelt, der nun erlaubt, das zu sagen und zu tun, was niemandem sonst straflos zugestanden würde.

Neue Zürcher Zeitung, 15.03.2017: Dem Opfer stellt man keine Fragen https://www.nzz.ch/feuilleton/populismu ... -ld.150918


Genau dieses Phänomen wird erkennbar, wenn gegenüber den Medien eine einseitige "Bedrohungslage" konstruiert wird, der eigenen Gruppe die Legitimation für Hass, Hetze, Bedrohungen und Lügen zweifelsfrei zuerkannt wird, die sogar bis zu Aufrufen zu und Vollzug von Straftaten im Sinne des "Schießen, Schaufeln, Schweigens" reichen darf.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 16:44 
Offline
Mitglied

Registriert: 25.09.2013, 14:48
Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
25örefan hat geschrieben:
OT
Das eine macht das andere nicht besser oder schlechter.
Und wo hier ja schon des Öfteren die einseitige Auswahl von Quellen beanstandet wurde, hier mal etwas zu PETA:
http://zoos.media/medien-echo/peta-reko ... itsarbeit/
So kann man lot vorgeblichen Interesse an Tierwohl ordentlich Kasse machen.


Danke für das vortreffliche Beispiel, 25örefan.

Obwohl völlig OT und komplett am Thema Wölfe vorbei, wird jedwede Gelegenheit genutzt, die andere Gruppe abzuwerten.

Das Wal - und Delfinschutzforum WDSF hat zu dem Medium "zoos.media" recherchiert und nach eigenen Angaben eine "Einmann-Online-Zeitung" ausgemacht, deren Betreiber, welcher Musikwissenschaftsstudent sein soll, sich für ein postives Bild von Zoos und Delfinarien in der Öffentlichkeit einsetzt, u. a. mit einer Stellungnahme im Landtag NRW zum Fortbestand von Delfinarien. WDSF spricht von einem "Zoo-Lobbyisten" und hat den aufschlussreichen Schriftwechsel mit der Landtagspräsidentin von NRW und rp-online online gestellt:

Vgl. WDSF - Wal- und Delfinschutzforum: "One-Man-Show" Philipp Kroiß "Kämpfer für den guten Ruf von Zoos" oder Kämpfer gegen Tierschützer? https://www.wdsf.eu/aktionen/533-one-ma ... lip-kroiss

Da die Haltung von Orcas und Delfinen in Zoo-Gefangenschaft nicht nur, aber insbesondere bei Tierschützern und Tierschutzorgansiationen in großer Kritik steht, sehen wir hier also auch wieder einen typischen Konflikt zweier gegnerischer gesellschaftlicher Gruppen.

Unter genau diesem Aspekt ist auch der Artikel einzuordnen: Peta kritisiert Zoos - Zoo-Fürsprecher kritisiert Peta. Neutralen, sachlichen und unabhängigen Journalismus kann ich dort nicht erkennen.

Wenn Du weiter themenfremd und nicht mal mit Dänemark-Bezug pauschal gegen Tierschützer bashen möchtest, kannst Du ja vielleicht einen eigenen Thread in der Plauderecke aufmachen.

Im Wolfsthread finden wir das denen gegenüber unfair, die sich zum Wolf in Dänemark und Deutschland informieren und darüber diskutieren möchten.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 16:53 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
Das OT ist nicht der Tatsache geschuldet, das es am Thema vorbei ist, sondern der Ansicht der Moderation, dass der und andere Kommentare hier nicht zum Überschrift bzw. zur Rubrik passt.
Zu den anderen Stellungnahmen späteren mehr.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 18:03 
Offline
Mitglied

Registriert: 25.09.2013, 14:48
Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
25örefan hat geschrieben:
Das OT ist nicht der Tatsache geschuldet, das es am Thema vorbei ist, sondern der Ansicht der Moderation, dass der und andere Kommentare hier nicht zum Überschrift bzw. zur Rubrik passt."


Wenn es lediglich um eine Kontroverse mit der Moderation geht, wäre dann nicht die pn-Funktion dafür geeigneter?

Ansonsten sehe ich dasselbe Muster wie auf Seite 32 in Bezug auf den NABU. Statt die Sachfragen zum Wolf - gern aus unterschiedlicher Perspektive - zu diskutieren, wird ständig die "Spendenkeule" ausgepackt, um etablierte Tier- und Naturschutzorganisationen zu diskreditieren.

Wenn wir hier über den Wolf diskutieren, ist es völlig wumpe, wann NABU &. Co wie, wann von wem Spenden erhalten hat. Er investiert ja auch in wertvolle Naturschutzprojekte wie den Aufkauf besonders schützenswerter Gebiete, damit diese nicht Investoren in die Hände fallen, die diese Flächen für den Profit ausschlachten.

Der NABU hat mehr Mitglieder als jede einzelne politische Partei in Deutschland. Die Menschen, die spenden, tun das freiwillig, weil sie einen Sinn in dessen Naturschutzarbeit sehen und das Geld für dessen Naturschutzprojekte als gut angelegt empfinden. Sonst könnten sie ja jederzeit austreten.

Also geht es doch darum, den NABU abzuwerten - mit dem Ziel, dessen Mitglieder zu vergraulen, somit seinen Einfluss zu schwächen und das politische Kräfteverhältnis zu Gunsten der "Landnutzer" wie dem Jagd- und dem Agrarsektor zu verschieben.

Die alte Spendenleier ist auch vor dem Hintergrund grotesk, als der Agrarbereich allein in Deutschland mit 6,4 Milliarden € Steuergeld jährlich geflutet wird, und zwar in Relation der Größe zur Fläche. Der Steuerzahler kann seine "Mitgliedschaft" an diesem menschen-, natur- und tierfeindlichen System nicht so einfach beenden - er hat übehaupt keine Wahl. Wenn ein einzelner Landwirt hier in der Region allein 160.000 Öcken im Jahr einstreichen kann, nur weil er Land besitzt, gibt es hier eine Schieflage der Machtverhältnisse, die es für die Nutznießer natürlich um jeden Preis zu verteidigen gilt.

Und wenn Peta viel Geld für Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nimmt, ist das offensichtlich dringend notwendig, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Würden diese Organisationen nicht ein Auge darauf haben, wäre der Verbraucher einseitig den profesionellen PR-Strategien des von Haus finanziell gut ausgestatteten und mit Steuergeldern hoch subventionierten Agrarsektors ausgeliefert.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 18:23 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
OT, weil ich das so nicht stehen lassen kann...
DjM schrieb
Zitat:
Wenn Du weiter themenfremd und nicht mal mit Dänemark-Bezug pauschal gegen Tierschützer bashen möchtest, kannst Du ja vielleicht einen eigenen Thread in der Plauderecke aufmachen....

Im Wolfsthread finden wir das denen gegenüber unfair, die sich zum Wolf in Dänemark und Deutschland informieren und darüber diskutieren möchten.

Ein Bashen kann ich nicht sehen und wenn, gilt gleiches für Dich / Euch nur von der anderen Seite mit gleicher Vorgehensweise gegen jene, die gegen die ungebremste Verbreitung oder gar per se gegen den Wolf sind. Nur das Ihr Euch auf der moralischen richtigen Seite wähnt und zudem (noch) gesetzeskonform seid.
Erstaunlich, dass Ihr es hier mit dem DK- Bezug plötzlich so eng seht und sogar ein Abschieben in die Plauderecke empfehlt, ein Umstand gegen den Ihr Euch bei der Hundegesetzdiskussion noch ereifert habt.
Dass hier nur objektiv über den Wolf in Dänemark informiert werden soll, nehme ich (Euch) schon deshalb nicht ab, weil zum einen die Überschrift tendenziös ist (was an sich nicht einmal per se zu beanstanden ist), es auch Beiträge von anderen Usern gibt, die einer Forderung nach Objektivität
(wenn es die zu diesem Thema überhaupt umfänglich gibt) gerecht werden und zuletzt sich unter dieser Überschrift „Wolfshysterie“ hier wohl allerhöchstens zufällig jemand herverirrt, wenn er sich speziell zum Thema Wolf in DK und gar D informieren will.
Auch dass Euch die Dänemakbezogenheit bzw. das Thema DK/ Urlaub in DK besonders am Herzen liegt, ist ein Scheinargument, denn an dem hier im Forum angebotenem vielfältigen dänemarkbezogenen Themenbereichen beteiligt Ihr Euch immygegensatz zu mir ansonsten ja auch kaum bis gar nicht. Zudem sind eine ganze Reihe langer Beiträge von Euch hier genauso wenig dänemarkbezogen, wie eine ganze Reihe der meinen es sehrwohl sind. Da messt Ihr offensichtlich mit zweierlei Maß.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 08:46 
Offline
Moderator

Registriert: 08.07.2010, 21:09
Beiträge: 5754
Wohnort: Odense
@all
Ich habe die ersten 5 Seiten des ursprünglichen Thread abgetrennt und die anderen 56 Seiten unter einer neuen Überschrift in diese Rubrik verschoben.
Moderator Hendrik77


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 09:04 
Offline
Mitglied

Registriert: 21.09.2005, 21:52
Beiträge: 142
Zitat:
Und wenn Peta viel Geld für Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nimmt, ist das offensichtlich dringend notwendig, um auf Missstände aufmerksam zu machen.


Achja ? Also jeder der viel Geld in die Hand nimmt für "Öffentlichkeitsarbeit", hat ein dringend zu kommunizierendes Anliegen, das Missstände anprangert ?

Lass mich raten: das gilt selbstverständlich nur für Sachen, die DU für wichtig hälst ?

Nebenbei bemerkt, stehen sich hier (und anderswo) 2 unversöhnliche Gruppen gegenüber, von die Eine was tut (nämlich die Jäger, die weit mehr tun als nur zu jagen) und die ich-wills-aber-anders-nur-will-ich-nichts-tun-aber-verbieten Mentalität der "modernen" Städter meist grünlinker Herkunft.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 16:34 
Offline
Mitglied

Registriert: 25.09.2013, 14:48
Beiträge: 800
Wohnort: Lüneburger Heide
25örefan hat geschrieben:
Erstaunlich, dass Ihr es hier mit dem DK- Bezug plötzlich so eng seht und sogar ein Abschieben in die Plauderecke empfehlt, ein Umstand gegen den Ihr Euch bei der Hundegesetzdiskussion noch ereifert habt.


In der Hundegesetzdiskussion hast Du auch noch sachlich argumentiert - was sich in der Wolfsdiskussion leider grundlegend geändert hat.
Dort hast Du uns vor allem nicht wiederholt falsch zitiert und uns ohne Grundlage haltlose Dinge unterstellt.

Unser Vorschlag lautete nicht, das Wolfsthema in die Plauderecke zu verschieben, sondern die themenfremde Spendendiskussion bezüglich deutscher NGO's vom deutsch/dänischen Wolfsthread abzukoppeln und einen eigenen Thread zu eröffnen, wo Du nach Herzenslust über die finanzielle Ausstattung von Nabu, Peta & Co. schwadronieren kannst. Weil es offensichtlich nur um deutsche NGO's ohne Dänemarkbezug geht, wäre die Plauderecke der richtige Ort dafür.

Das war unser genauer Wortlaut:
Die jungen Mitteleuropäer hat geschrieben:
Wenn Du weiter themenfremd und nicht mal mit Dänemark-Bezug pauschal gegen Tierschützer bashen möchtest, kannst Du ja vielleicht einen eigenen Thread in der Plauderecke aufmachen.

Im Wolfsthread finden wir das denen gegenüber unfair, die sich zum Wolf in Dänemark und Deutschland informieren und darüber diskutieren möchten.


Von insgesamt 836 Beiträgen im Wolfsthread haben gerade einmal 135 einen Bezug zu Dänemark. Die darunter interessanten Beiträge von z. B. Cay, dina, Lyset-1, Hendrik77, Fischgrete, Polly, Blavands Huk usw. gehen jetzt nach Änderung des Threadnamens in der völlig falschen Rubrik "Der Wolf in Deutschland / Pro u. Contra" neben all den Zitaten von CDU/FDP-Parteiprogrammen und massenhaften Links zu deutschen Jagdmedien, Wolf-nein Danke, taunusreiter etc. unter. Weil es aber wahrheitsverzerrend ist, den Thread massenweise mit immer nur einer Seite der Medaille zu fluten, gab es auch von unserer Seite darauf entsprechend seitenweise Resonanz mit Angabe anderer Quellen und anderer Sichtweisen. Jetzt erscheint unsere ganze Mühe, auch aus breitgefächerten dänischen Quellen samt deutscher Übersetzung zu zitieren, letztlich für die Katz.


Und wie bitte sollen wir Deine nachfolgend zitierte Aussage verstehen?:

25örefan hat geschrieben:
Nur das Ihr Euch auf der moralischen richtigen Seite wähnt und zudem (noch) gesetzeskonform seid.


Was soll das "(noch)"? Auf welcher Grundlage unterstellst Du uns zukünftiges gesetzeswidriges Verhalten?

Sorry, aber Dein schneller Griff zu grundlosen Unterstellungen und ein unfairer Diskussionsstil können mangelnde Argumente nicht ersetzen - geschweige denn einen überzeugenden Eindruck hinterlassen.

MKP hat geschrieben:
Lass mich raten: das gilt selbstverständlich nur für Sachen, die DU für wichtig hälst ?

Nebenbei bemerkt, stehen sich hier (und anderswo) 2 unversöhnliche Gruppen gegenüber, von die Eine was tut (nämlich die Jäger, die weit mehr tun als nur zu jagen) und die ich-wills-aber-anders-nur-will-ich-nichts-tun-aber-verbieten Mentalität der "modernen" Städter meist grünlinker Herkunft.


Was hast Du denn für einen unsachlichen Beißreflex?

Viel hast Du vom Thread wohl nicht gelesen, bevor Du losgeschnappt hast, oder?

Wir sind selbst Weidetierhalter auf dem platten (Wolfs-)Land in der Lüneburger Heide und wissen, wie Herdenschutz vom Aufwand her und bezahlbar funktioniert. Interessenkonflikte mit Jägern kennen Hunde- und Pferdehalter hier zu Genüge. Vor der Rückkehr der Wölfe hat sich niemand für unsere Belange interessiert, im Gegenteil, und plötzlich schwingt man sich ungefragt zu unserem "Anwalt" auf, der unsere Weidetiere mit der Jagdwaffe vor dem auch so bösen Wolf retten will. In den Medien wird dann behauptet, dass die Landbevölkerung gegen den Wolf wäre, dabei ist es nur ein kleiner Teil, der seine eigenen Interessen in Gefahr sieht, sich aber selbst ermächtigt, in seinem Sinne für alle zu sprechen. Du hast Dich mit Deinen pauschalen Klischeevorstellungen vom "Städter", der selbst nichts tun, aber anderen alles verbieten will, also mächtig verkalkuliert.

Womit die Punkte 1-4 des Musters "Hass im Netz" wieder einmal erfüllt wären:

Zitat:
Ursache für dieses Verhalten ist meist ein Mangel an Selbstwertgefühl und die Angst, dass andere einem etwas wegnehmen. Andere Gruppen abzuwerten, hilft, die eigene Gruppe aufzuwerten [...]. Es geht um Machterhalt – und um ein „Wir“ gegen "Die".

Ist der Gedanke der Ungleichheit erst gesät, läuft der Hass nach einem bestimmten Muster ab:

1. Kategorisierung: Menschen werden in Gruppen eingeteilt, zum Beispiel in Flüchtlinge, Frauen und so fort.
2. Stereotypisierung: Diesen Gruppen werden Merkmale zugeschrieben – "Die sind so…"
3. Vorurteile: Die Merkmale werden nicht mehr hinterfragt, sie werden zu Vorurteilen gegenüber der jeweiligen Gruppe und gegenüber allen vermeintlichen Mitgliedern dieser Gruppe.
4. Diskriminierung: Die Gruppe und alle Menschen, die zu der Gruppe zählen, werden abgewertet; dadurch wird die eigene Gruppe aufgewertet.


ARD, Planet-Wissen, 14.09.2016: Gewalt - Woher kommt der Hass im Netz? https://www.planet-wissen.de/gesellscha ... ne_Gesicht


Kannst Du Deinen Kommentar da wiederfinden?

1. Kategorisierung: Du legst die Gruppe fest (Jäger/Tierschützer)
2. Stereotypisierung: Jäger tun was. Tierschützer sind Städter linksgrüner Herkunft, die selbst nichts tun, aber anderen alles verbieten wollen
3. Vorurteile: Diese Merkmale werden nicht mehr hinterfragt und pauschal allen Mitgliedern dieser Gruppe zugeschrieben. Selbst Landbewohner werden als Städter etikettiert.
4. Diskriminierung: Aufwertung der Jäger ("die tun was") und Abwertung der Tierschützer/Nichtjäger ("ich-wills-aber-anders-nur-will-ich-nichts-tun-aber-verbieten Mentalität der "modernen" Städter meist grünlinker Herkunft").


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 17:27 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
Alleine das ist schon ein Witz :
Meine Aussage 25örefan hat geschrieben:
Zitat:
Nur das Ihr Euch auf der moralischen richtigen Seite wähnt und zudem (noch) gesetzeskonform seid.

DjM schrieb daraufhin:
Zitat:
Was soll das "(noch)"? Auf welcher Grundlage unterstellst Du uns zukünftiges gesetzeswidriges Verhalten?

Ihr seid gesetzeskonform in Bezug auf den strengen gesetzlichen Schutz des Wolfes.
„ Noch“ bedeutet, dass Ihr noch mit den Gesetzen argumentieren könnt, sollte der strenge gesetzliche Schutz (und damit die weiterhin unregulierte Verbreitung des Wolfes) ganz oder zum Teil fallen, so wird esn nicht mehr möglich sein, dass Gesetz als uneingeschränkte pro Wolf argumemtationsabsichernde Rückendeckung zu nutzen.
Ob ich das nun wirklich erklären mußte oder es auch so verständlich war/ ist, kann jeder für sich entscheiden.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 17:35 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
DjM:
Zitat:
Womit die Punkte 1-4 des Musters "Hass im Netz" wieder einmal erfüllt wären:

Zitat:
Ursache für dieses Verhalten ist meist ein Mangel an Selbstwertgefühl und die Angst, dass andere einem etwas wegnehmen. Andere Gruppen abzuwerten, hilft, die eigene Gruppe aufzuwerten [...]. Es geht um Machterhalt – und um ein „Wir“ gegen "Die".

Ist der Gedanke der Ungleichheit erst gesät, läuft der Hass nach einem bestimmten Muster ab:

1. Kategorisierung: Menschen werden in Gruppen eingeteilt, zum Beispiel in Flüchtlinge, Frauen und so fort.
2. Stereotypisierung: Diesen Gruppen werden Merkmale zugeschrieben – "Die sind so…"
3. Vorurteile: Die Merkmale werden nicht mehr hinterfragt, sie werden zu Vorurteilen gegenüber der jeweiligen Gruppe und gegenüber allen vermeintlichen Mitgliedern dieser Gruppe.
4. Diskriminierung: Die Gruppe und alle Menschen, die zu der Gruppe zählen, werden abgewertet; dadurch wird die eigene Gruppe aufgewertet.

ARD, Planet-Wissen, 14.09.2016: Gewalt - Woher kommt der Hass im Netz? https://www.planet-wissen.de/gesellscha ... ne_Gesicht


Kannst Du Deinen Kommentar da wiederfinden?

Gleiches findet man ebenso bei Euch wieder in Bezug auf Jäger ,Landwirtschaft...
Was bei mir die angebliche „Spendenkeule“ ist/ sein soll ist bein Euch die „ Jäger-, Landwirtschaft-, Subventionskeule“.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.01.2019, 17:39 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: 30.07.2013, 22:31
Beiträge: 6058
Wohnort: Niedersachsen
Doppelt, gelöscht.

_________________
"Es sieht der Mensch die Welt fast immer durch die Brille des Gefühls, und je nach der Farbe des Glases erscheint sie ihm finster oder purpurhell."
H. C. Andersen
Bild
DK seit 1965
Nørre Vorupør, Blavand, Bjerregård, Stauning, Agger, Tranum Strand, Marielyst, Argab, Bornholm/Sømarken, Odense, Houvig, Søndervig, Bjerregård/Hegnet


Zuletzt geändert von 25örefan am 27.01.2019, 17:43, insgesamt 2-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 1213 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59 ... 81  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de