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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 00:30 
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@25örefan
- Dass die Deutung der Folgeszenarien weit auseinandergeht und in beide Richtungen missbraucht werden kann, bedeutet aber nicht, dass wir uns in der "Abwarten und Teetrinken Phase" befinden.

- Ich verstehe nicht ganz den Verweis darauf, was Parteien daraus machen. Außer dass es dort zwischen "riesiger Handlungsbedarf" und "gar keinen Plan" nichts zu geben scheint.

- Wie du hier im Thread siehst, ist die notwendige Besprechung des "Wie" nicht möglich, ohne dass man immer wieder beim "Ob" und damit bei 0 anfangen muss. Das mag für die Betroffenen ja Hilfe im Alltag sein, aus der sie Sicherheit schöpfen und Orientierung in einer komplizierten Welt finden, es zerschießt aber so sinnlos die Diskussion.

- Die hektische Umstellung auf E-Mobilität mag dir als trendige, aber unüberlegte CO2-spar Modeerscheinung vorkommen. Und ja, Kohleausstieg wäre viel wichtiger. Aber die Wende wird in Asien gemacht. Wenn die deutschen Hersteller in Zukunft noch Autos verkaufen wollen, dann müssen sie zusehen, wie sie da hinterher kommen.

- Lüning arbeitet wie gesagt für einen Mineralölkonzern und arbeitet, wie bereits erwähnt, höchst unwissenschaftlich und wird, wie bereits erwähnt, auch von Wissenschaftlern kritisiert, die den Wandel nicht "alarmistisch" deuten. Und er leugnet sehr wohl den menschlichen Einfluss!

- Mörner ist sicher nicht bildungsfern. Aber Bildung schützt vor Dummheit nicht. Wenn du dir anschaust, was die Fachwelt von diesem wirren Wünschelruten-Opa hält, der, wie bereits erwähnt, Fake Science über Raubjournale publiziert und du den dennoch für eine seriöse Stimme hältst, die gleichwertig den 97% aller weltweiten Klimaforscher gegenübersteht.... joa... dann können wir auch die Forschungsergebnisse meiner Omma heranziehen.


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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 09:19 
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Kairos hat geschrieben:
Hellfried hat geschrieben:

Durch die Energiewende hat man den Strom zum Luxusgut gemacht, was sich hunderttausende von Haushalten nicht mehr leisten können.



Leider wahr. Deutschland hat mittlerweile die höchsten Strompreise innerhalb der EU. Und das alles nur, weil Deutschland hysterisch die Welt retten will.

Wir können es uns leisten mit gutem Beispiel voran zu gehen. Schließlich stehen wir was den Lebensstandard betrifft im europäischen Vergleich sehr gut da (3. Platz). Und weil es Deutschland so gut geht müssen wir im Interesse unserer Nachwelt jetzt handeln.
Wir werden alle lernen müssen mit ein etwas Weniger auszukommen. Wann geht das endlich in die Schädel der ewig Gestrigen hinein?

Eine Weissagung ist mir aus der Zeit meines Studiums im Kopf geblieben:
Zitat:
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.


https://www.businessinsider.de/in-diese ... ard-2016-4

https://www.expat-news.com/26484/studie ... uf-rang-3/

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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 10:26 
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@krogen
Zitat:
Dass die Deutung der Folgeszenarien weit auseinandergeht und in beide Richtungen missbraucht werden kann, bedeutet aber nicht, dass wir uns in der "Abwarten und Teetrinken Phase" befinden.

Letzteres habe ich auch nicht behauptet. Ich wehre mich nur gegen das Gegenteil, nämlich hektische Betriebsamkeit, siehe die einseitige Konzentration auf E- Mobilität ohne das parallele Ausloten von Alternativen (z.B. Wasserstoff).
Zitat:
Ich verstehe nicht ganz den Verweis darauf, was Parteien daraus machen. Außer dass es dort zwischen "riesiger Handlungsbedarf" und "gar keinen Plan" nichts zu geben scheint.

Schlimmer noch, der Umweltschutzgedanke wird mittlerweile und das zeigt diese Entwicklung der Grünen zum Machterhalt und Machtzuwachs per Stimmenfang instrumentalisiert. Das wird deutlich in der Diskrepanz zwischen reden und handeln (siehe mein Beispiel Zustimmung zum Fracking).

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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 11:24 
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Ohne den zügigen Zubau von Atomkraftwerken wird sich der Klimawandel nicht stoppen lassen. China und Russland haben das erkannt und haben aktuell 43 bzw. 25 AKW im Bau.


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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 14:56 
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Hinnerk hat geschrieben:
Du musst nicht so dramatisieren Hellfried.


Ja klar Hinnerk, dass im letzten Jahr 344.000 Haushalten der Strom abgestellt wurde, weil sie ihre Rechnungen nicht zahlen konnten, ist natürlich nicht dramatisch.

Dass sind halt Kollateralschäden, die man, für ein gutes grünes Klimagewissen, in Kauf nehmen muss.

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Viele Grüße
Hellfried - Forum-Sponsor

Der Ölschnitzsee in Oberfranken


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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 15:39 
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Kairos hat geschrieben:
Ohne den zügigen Zubau von Atomkraftwerken wird sich der Klimawandel nicht stoppen lassen. China und Russland haben das erkannt und haben aktuell 43 bzw. 25 AKW im Bau.

Wenn du mehr AKWs haben willst: Vielleicht solltest mal darüber nachdenken, wer und wo die abgebrannten Kernbrennstäbe der AKWs aufarbeitet werden sollen? Bislang geschieht dies mit einem ungeheuren Kostenauwand für dei deutschen Kraftwerksbetreiber in La Hague, Frankreich. Aber wie lange noch? Frankreich hat schon einmal Druck gemacht und verlangt, dass wir den bei der Wiederaufarbeitung verbliebenen höchst radioaktiven "Restmüll" zurück nehmen. Aber mit Geld lässt sich ja bekannlich alles kaufen. Bei der Wiederaufarbeitung verbrauchter Brennstäbe Zudem stellt sich ja die Frage, wohin mit dem ganzen Zeug? Wir haben kein Atommüllendlager (die Asse lässt grüßen) und keiner will so etwas in der Nachbarschaft haben. Zudem finde ich es nicht richtig, lästigen Müll einfach gegen Geld im Ausland zu entsorgen nach dem Motto „aus den Augen aus dem Sinn“ so wie es derzeit völlig legal mit Rest- und Problemmüll erfolgt.
Lediglich wenige Prozent des ursprünglichen Atommülls werden in neuen Brennstäben wieder verwendet. Der Rest (also das Meiste) ist hochradioaktiver Müll, der über Jahrtausende sicher verwahrt werden muss.
Stellst du dann deinen Garten oder Keller als Endlager für den hochradioaktiven Müll der Wiederaufarbeitungsanlagen zur Verfügung?

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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 17:01 
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@25örefan
Dann wehre dich aber auch nicht zu sehr gegen das Gegenteil auf der Suche nach Sachlichkeit, sonst kommst du am anderen Ende heraus :P
Hektische Betriebsamkeit kann man der deutschen Regierung nicht gerade nachsagen. Und das kann teuer werden, wenn für den Zertifikatehandel Milliarden gezahlt werden müssen. Haushaltslöcher durch Tiefschlaf.
Zur E-Mobilität: Ich weiß was du meinst und ich sehe da auch lauter Probleme, aber nochmal: Das aktuelle deutsche Bestreben ist Folge des Verpennens und Abgehängtwerdens durch China. Hier wurde die Entwicklung alternativer Antriebe jahrzehntelang stiefmütterlich behandelt. Brennstoffzelle war bei Daimler schon in den 90ern ein Thema, aber dann hieß es nur, nee brauchen wir nicht, Spinnerei. Und jetzt müssen sie zusehen, dass sie nicht enden wie Kodak auf der anderen Seite des Neckars, die damals ihre Entwicklung digitaler Fotografie abgebrochen haben, weil sie es für Spinnerei hielten.
Wirfst du den Grünen vor, dass sie mit ihrem Kernthema auf Stimmenfang gehen? Zum Machterhalt? Wollen wir dann auch der CDU vorwerfen, dass sie mit wirtschaftsfreundlicher Politik einen Machterhalt anstrebt? Oder dass die SPD früher mal soziale Missstände instrumentalisiert hat, um mit Sozialpolitik den Machterhalt zu sichern? :D Ich halte das für keine konstruktive Feststellung. Die Grünen saugen gerade Wähler aus allen Parteien. Warum wohl? Weil die alle nicht in die Puschen kommen. Weil es keine liberal-konservative Klimapolitik gibt, die zurzeit irgendetwas auf die Kette kriegt und die Wähler überzeugt.

Und ja: Wir brauchen keine 180 cm Meerespiegelanstieg Clickbait-Paniküberschriften, weil die sich besser verkaufen als die 20cm Szenarien. (die dänische Einschätzung liegt bei nem halben Meter) Und wir sollten trendige Hypes kritisch betrachten.
Aber wir bauchen auch keine Bremsklötze durch Relativierungen von Wirrköpfen und der Mineralölindustrie.


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BeitragVerfasst: 09.07.2019, 21:24 
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Krogen hat geschrieben:
Zur E-Mobilität: Ich weiß was du meinst und ich sehe da auch lauter Probleme, aber nochmal: Das aktuelle deutsche Bestreben ist Folge des Verpennens und Abgehängtwerdens durch China. Hier wurde die Entwicklung alternativer Antriebe jahrzehntelang stiefmütterlich behandelt. Brennstoffzelle war bei Daimler schon in den 90ern ein Thema, aber dann hieß es nur, nee brauchen wir nicht, Spinnerei. Und jetzt müssen sie zusehen, dass sie nicht enden wie Kodak auf der anderen Seite des Neckars, die damals ihre Entwicklung digitaler Fotografie abgebrochen haben, weil sie es für Spinnerei hielten.

Ein sehr wichtiger Punkt! Wenn die europäische Automobilindustrie den Chinesen nicht ganz schnell Paroli bietet werden wird unsere Autoindustrie gnadenlos untergehen wie einst die in aller Welt hoch gelobte Unterhaltungselektronik. Kennt überhaupt noch jemand die Unternehmen Nordmende, Schaub-Lorenz, Graetz, Telefunken, Saba, Wega, Braun (nicht Rasierer), Grundig, Blaupunkt, Philips, Loewe Opta, Revox, Dual u.a.? Die könnte es alle noch geben, wenn die deutschen Hersteller die Japaner nicht unterschätzt und sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht hätten.
Das gleiche Schicksal könnte unserer Autoindustrie erleiden. Das wissen VW und Co. und setzen jetzt alles auf E-Mobilität. Aus der Nummer kommt unsere Autoindustrie jetzt nicht mehr heraus. Da heißt es jetzt schlicht fressen oder gefressen werden.

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BeitragVerfasst: 11.07.2019, 00:18 
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Gerade mehrere Beiträge wegen OT und nach vorheriger Meldung entfernt. Bitte hier beim Thema laut Ûberschrift bleiben und auch diesen Beitrag nicht kommentieren.

Moderator Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 08:06 
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Um die geplante Reduzierung von Treibhausgasen zu erreichen sollen Flüge (stärker) besteuert werden. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... en-steuern
Dies soll ein Mittel sein bis 2030 die 70 %ige Reduzierung zu erreichen.
OT
In Deutschland gibt es ähnliche Pläne.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 08:28 
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Soziale Gerechtigkeitkeit sieht anders aus.
Wer es sich leisten kann, darf das Klima weiterhin mit CO2 und anderem belasten. :roll:

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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 12:21 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Um die geplante Reduzierung von Treibhausgasen zu erreichen sollen Flüge (stärker) besteuert werden. https://www.nordschleswiger.dk/de/daene ... en-steuern
Dies soll ein Mittel sein bis 2030 die 70 %ige Reduzierung zu erreichen.


So ein Schwachsinn. Das wird überhaupt keine Lenkungswirkung haben.


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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 23:07 
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Kairos hat geschrieben:
So ein Schwachsinn. Das wird überhaupt keine Lenkungswirkung haben.

Das sieht die dänische Regierung aktuell offensichtlich anders und auch in den anderen Länden in Skandinavien sind Steuern auf Flugreisen der Alltag.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 19.07.2019, 23:42 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Kairos hat geschrieben:
So ein Schwachsinn. Das wird überhaupt keine Lenkungswirkung haben.

Das sieht die dänische Regierung aktuell offensichtlich anders und auch in den anderen Länden in Skandinavien sind Steuern auf Flugreisen der Alltag.

Hendrik77

Steuern auf Reisen sind nichts ungewöhnliches. Wenn es zuviel wird, wird der Flugreisende einfach einen Gabelflug buchen, der in Moskau, Kiev oder sonstwo beginnt. Dann fliegt er eben noch ein wenig mehr...Der Schuss wird auf jeden Fall nach hinten losgehen.


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BeitragVerfasst: 20.07.2019, 01:17 
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Wohnort: Odense
https://finans.dk/erhverv/ECE11410682/f ... ctxref=ext Wie der Schuss nach hinten los gegangen ist kann man ja in Schweden sehen. :wink:

Hendrik77


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