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BeitragVerfasst: 11.01.2020, 20:48 
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25örefan hat geschrieben:
Zitat:
ich möchte vorschlagen, bei Herrn Bloch von"Auto Motor und Sport" nachuzufragen, ob er kurzzeitig als Moderator aushelfen könnte.
Euer 2-Mann Stellungskrieg entspricht genau der Forumssituation, die vor einigen Wochen hier als forumskillend angesehen wurde.

Dieser Hilfe bedarf es nicht unbedingt.
Hilfreicher wäre es, wenn andere sich bei Interesse beteiligen würden, so wie BLAVANDS HUK und Eichbaum. Das würde zu mehr Vielfalt führen.
PS
Erstaunlicherweise hat sich trotz erfolgter Einstellung eventueller „forumsfeindlicher“ Debatten hier an der Beteiligung hier nichts geändert.


Sorry 25øre. Werde mich wieder beteiligen. Bin nur grad noch unterwegs. Selbstverständlich nicht in einem SUV.

Gruss, Uwe.


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BeitragVerfasst: 11.01.2020, 21:07 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Wer Masse bewegen will braucht Energie und wer mehr Masse bewegen will braucht mehr Energie.
So erklärt sich ein höherer Verbrauch bei SUVs , da dieser schwerer sind.


Danke allen für die Beantwortung der Frage ob es ein SUV Modell gibt was weniger wiegt wie das Serienmodell. Es bleibt also dabei das mehr Gewicht auch mehr Verbrauch nach sich zieht und es kein SUV Modell gibt was im Vergleich zum Serienmodell genau so viel oder sogar weniger verbraucht.
Damit ist das ja geklärt und wie die Differenzen genau sind kann man u.a. beim ADAC finden oder auf diversen anderen Internetseiten, aber das diese vorhanden sind ist nun mal Tatsache. Wie das im einzelnen bewertet wird u.a. von den potenziellen Käufern soll jeder mit sich selbst aus machen. Erstmal allen einen schönen Abend !

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 11.01.2020, 21:18 
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BLAVANDS HUK:
Zitat:
lieber Gerald glaubst du wirklich an die geschönten Verbrauchswerte laut Herstellerangabe? Ich habe schon vor den kriminell geschönten Angaben über Schadstoffausstöße noch nie an den angegebenen Verbrauch geglaubt.

Nein, aber da das für für alle Marken/ Modelle gleich gilt, kann man die geschönten Werte durchaus zum relativierenden Vergleich heranziehen. Allerdings glaube ich, dass nach dem „Dieselskandal“ der Umgang mit Verbrauchs- und Emissionsdaten etwas „vorsichtiger“ gehandhabt wird.

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BeitragVerfasst: 11.01.2020, 22:08 
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@25 ÖRE,
,,vorsichtiger"?
Im Schnitt ist doch wohl eher mit Mehrverbräuchen von 25% und mehr zu rechnen.
Sobald in Deutschland alle vorsätzlich betrogenen Opfer des Dieselskandals nach US Vorbild Schadensersatz erhalten haben und wie dort auch die Betrüger strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen und verurteilt sind glaube ich zumindest daran das bei den Herstellerangaben bez. der Schadstoffausstöße und des Verbrauchs weiterhin auch amtlich gelogen und beschönigt wird. Bisher habe ich allerdings den Eindruck das das wahre Ausmaß klein geredet , die Kundschaft hingehalten wird bis das Ganze als Gentleman Vergehen mit erhobenem Finger und,, DU, DU das macht Ihr aber nicht nochmal" abgetan wird. Oder noch schlimmer: Und lasst Euch nicht noch einmal erwischen wenn Ihr es doch wieder macht!"


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BeitragVerfasst: 11.01.2020, 23:46 
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Eichbaum hat geschrieben:
25örefan hat geschrieben:
Zitat:
ich möchte vorschlagen, bei Herrn Bloch von"Auto Motor und Sport" nachuzufragen, ob er kurzzeitig als Moderator aushelfen könnte.
Euer 2-Mann Stellungskrieg entspricht genau der Forumssituation, die vor einigen Wochen hier als forumskillend angesehen wurde.

Dieser Hilfe bedarf es nicht unbedingt.
Hilfreicher wäre es, wenn andere sich bei Interesse beteiligen würden, so wie BLAVANDS HUK und Eichbaum. Das würde zu mehr Vielfalt führen.
PS
Erstaunlicherweise hat sich trotz erfolgter Einstellung eventueller „forumsfeindlicher“ Debatten hier an der Beteiligung hier nichts geändert.


Sorry 25øre. Werde mich wieder beteiligen. Bin nur grad noch unterwegs. Selbstverständlich nicht in einem SUV.

Gruss, Uwe.


Freu mich auf Deine
Beteiligung!

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BeitragVerfasst: 12.01.2020, 09:06 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Hendrik77 hat geschrieben:
Wer Masse bewegen will braucht Energie und wer mehr Masse bewegen will braucht mehr Energie.
So erklärt sich ein höherer Verbrauch bei SUVs , da dieser schwerer sind.


Danke allen für die Beantwortung der Frage ob es ein SUV Modell gibt was weniger wiegt wie das Serienmodell. Es bleibt also dabei das mehr Gewicht auch mehr Verbrauch nach sich zieht und es kein SUV Modell gibt was im Vergleich zum Serienmodell genau so viel oder sogar weniger verbraucht.
Damit ist das ja geklärt und wie die Differenzen genau sind kann man u.a. beim ADAC finden oder auf diversen anderen Internetseiten, aber das diese vorhanden sind ist nun mal Tatsache. Wie das im einzelnen bewertet wird u.a. von den potenziellen Käufern soll jeder mit sich selbst aus machen. Erstmal allen einen schönen Abend !

Hendrik77


Dazu bitte kurz noch eine Zwischenfrage Hendrik. Kann sein das ich auch grad nur auf der Leitung stehe. Meinst du damit einen direkten Vergleich zw PKW und auf dessen Plattform basierenden SUV Modell eines Herstellers? Wie von mir aus BMW X3 im Gegensatz zum 5er Kombi?
Oder wie meinst du das? Nur das ich es auch richtig verstehe.

Grüße, Uwe.


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BeitragVerfasst: 12.01.2020, 10:34 
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Hendrik77 schrieb
Zitat:
Es bleibt also dabei das mehr Gewicht auch mehr Verbrauch nach sich zieht und es kein SUV Modell gibt was im Vergleich zum Serienmodell genau so viel oder sogar weniger verbraucht.

Dabei bleibt es nur in dieser erbsenzählenden Spitzfindigkeit um die es nicht ging.
Mein obiger detaillierter Vergleich der Verbrauchs- und Emissionsdaten am Beispiel der VW-Fahrzeugpalette zeigt unzweifelhaft, dass ein großer Teil der Fahrzeuge, die unter dem Begriff „SUV“ subsumiert werden in Verbrauch und CO2- Emission denen der Golfklasse und sogar denen der VW-Kleinwagen entspricht und damit die Pauschalkritik an „den“ SUV nicht gerechtfertigt ist.
Das magst Du zu Deiner Selbstbestätigung ignorieren, es ändert aber an der Tatsache nichts.

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BeitragVerfasst: 12.01.2020, 12:14 
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@Eichbaum
Beim Link vom ADAC online gestellt am 11.1. um 01:21 Uhr wird das Serienmodell mit der SUV Version verglichen. Alle SUVs sind schwerer und dadurch erklärt sich der höhere Verbrauch.
@25örefan
Weder Du oder ich alleine bestimmen worum es hier geht und die Differenzen zwischen Serienmodell und SUV Version was Gewicht und Verbrauch angeht sind eben da und lassen sich nicht weg diskutieren. Vorhandene Tatsachen sind auch keine pauschale Kritik an SUVs, sondern eben einfach Tatsachen.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 12.01.2020, 18:48 
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OT
Hendrik77 schrieb:
Zitat:
Differenzen zwischen Serienmodell und SUV Version was Gewicht und Verbrauch angeht sind eben da und lassen sich nicht weg diskutieren.

Erbsebzählerisch gesehen vielleicht.
Wie datenmäßig minimalst die Differenzen sind und dass der Verbrauch und die CO2-Emissionen sich sogar mit denen von Kleinwagen messen kann, habe ich bereits am 11.01.2020, 20:07 auf Deine Aufforderung hin anhand einer detaillierten Auflistung aufgezeigt .
Daher brauche ich also nichts „wegzudiskutieren“.
Letztendlich geht es um die ursprüngliche Aussage von Dir, dass SUVs aufgrund höheren Verbrauchs/ höherer CO2- Emissionen im Vergleich zu angeblich „kleineren“ Fahrzeugen/ Basismodellen unnötig seien.
Und das trifft wenn überhaupt so pauschal eben nicht zu, da unter dem Begriff „SUV“ auch mit hohen Verkaufszahlen eine erhebliche Zahl von Fahrzeugen zusammengefasst wird, die sich in punkto Verbrauch und entsprechend in den CO2-Emissionen mit einer Golfklasse (Serienmodell Golf 1,6 L 4, 1 L / 108 g CO2) oder sogar Kleinwagen guten ( Umwelt-) Gewissens messen können, wenn z.B. Die SUV- Versionen wie der T-Roc und T-Cross mit 4,1L / 107 g CO2 gegenüber Kleinwagen wie Polo ( 4,6 L / 106 g CO2) und Up (4,4 L / 100 g CO2) hinkommen.

Selbst der VW-SUV Tiguan SCR 2,0 (4,7L / 123 g CO2) liegt mit den o.g. Kleinwagen gleichauf.
Gleiches gilt z.B.auch für den Dacia-SUV Duster Comfort Blue dCi 115 2WD GPF, Diesel*** ( 4,,2 L/ 110 g CO2).

Auch wiegen die SUV- Versionen T- Roc, T-Cross mit im Schnitt 1300 kg so viel / so wenig wie der Golf und der Tiguan verbraucht trotz im Schnitt 1750 Kg nur knapp einen halben Liter mehr als die leichtere Golfbasis.

Wie man differenziert betrachtet sieht, kann man mit SUV-Versionen im Vergleich zur Golfklasse und sogar zu Kleinwagen ebenso umweltverträglich fahren, ohne sich pauschal vorwerfen lassen zu müssen , man sei mit einem aufgrund höheren Verbrauchs// höherer CO2-Emissionen unnötigem Fahrzeug unterwegs.

*** https://www.dacia.de/modelle/duster/motoren.html

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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 09:42 
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Andere der Erbsenzählerei zu bezichtigen weil Tatsachen fesgestellt wurden ist die Sachlichkeit die sich ein Forum und deren Nutzer wünschen. :P

Ein SUV der z.B. 0,2l mehr verbraucht gegenüber dem Serienmodell ist natürlich nicht genau so umweltfreundlich wie das Serienmodell und das geht schon bei der Produktion los.
Hendrik77 hat geschrieben:
Wie die Differenzen genau sind kann man u.a. beim ADAC finden oder auf diversen anderen Internetseiten, aber das diese vorhanden sind ist nun mal Tatsache. Wie das im einzelnen bewertet wird u.a. von den potenziellen Käufern soll jeder mit sich selbst aus machen.


Jeder, ob potenzieller Käufer oder einfach daran interessiert kann sich ausrechnen was ein Mehrverbrauch von 0,2l bei 100 km z.B. bei 7000 km im Jahr finaziell bedeutet.

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 11:02 
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Vollkommen richtig!

Die von den Herstellern angegebenen Verbräuche sind aller bestens auf Firmeneigenen Teststrecken mit eingeschaltetem Tempomat , einer Person am Steuer , ohne jegliche Zuladung und unter besten Witterungsverhältnissen bez. Temperatur, Fahrbahnbeschaffenheit und Windverhältnissen zu erreichen.
Auf solche Idealbedingungen wird kein Durchschnittsnutzer eines Automobils in seinem Leben stoßen! Sei denn Er ist Testfahrer !
Auf Grund des Mehrgewichts und des schlechteren Luftwiderstandswertes wird ein als SUV bezeichnetes / eingestuftes Fahrzeug in jedem Fall einen Mehrverbrauch haben. Der angegebene Stadtverbrauch entspricht wohl eher den Werten die der Durchschnittsnutzer in der Regel zu erwarten hat ; wer sich nicht selbst etwas in die Tasche lügen will muss das auch selbst eingestehen!
Sich auf gleiches ,, Plattform" Modell und damit auf weitestgehend identische Verbräuche beruft kann ja einmal bei der nächsten Ersatzteilbestellung versuchen Golfteile für seinen Tiguan zu ordern weil … die basieren ja auf der gemeinsamen Plattform.
@ BMW X3 und BMW 5er Kombi lassen sich nur miteinander vergleichen wenn der der 5er ein X Modell , Kombi mit Allradantrieb ist! Da dürften Verbrauch, Fahreigenschaften/Leistung auch ,,weitestgehend" gleich sein. Die Sitzhöhe wird im X3 komfortabler sein , das Platzangebot / Ladevolumen im 5er ; Anhängelast sehr wahrscheinlich identisch aber mit dem 5er Kombi weitaus angenehmer im Trailerbetrieb.
Umweltfreundlich ist kein Auto!
In Relation Fahrzeuggewicht , Leistung und Verbrauch würde in Deutschland sogar ein Leopard A6 die amtlich geprüfte grüne Plakette bekommen wenn man den Herstellerangaben Glauben schenken würde.
Ich könnte mich noch über die Erzeugnisse der Meier Werft und deren Schadstoffausstößen zur Volksbelustigung auslassen … aber das ist ein wenn auch anderes aber ebenso ernst zu nehmendes Thema.


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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 12:28 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Andere der Erbsenzählerei zu bezichtigen weil Tatsachen fesgestellt wurden ist die Sachlichkeit die sich ein Forum und deren Nutzer wünschen. :P

Ein SUV der z.B. 0,2l mehr verbraucht gegenüber dem Serienmodell ist natürlich nicht genau so umweltfreundlich wie das Serienmodell und das geht schon bei der Produktion los.
....
Jeder, ob potenzieller Käufer oder einfach daran interessiert kann sich ausrechnen was ein Mehrverbrauch von 0,2l bei 100 km z.B. bei 7000 km im Jahr finaziell bedeutet.

Hendrik77

Ich kann rechnen:
0,2 L / 100 km Mehrverbrauch bedeuten bei 7000 km Fahrtstrecke bei einem Dieselpreis von momentan durchschnittlich 1,30 € eine Mehrbelastung von ganzen 18,20 €.
Selbst bei ca. 12000 km pro Jahr , die Deutschlands Autofahrer im Schnitt jährlich zurücklegen entspricht ein Mehrverbrauch von 0,2 L/ 100 km lediglich einer Mehrbelastung von 31,20 €. Auf den Tag gerechnet sage und schreibe ganze 8,5 Cent! Das ist für mich „Erbsenzählerei“ ...
Wer diese Rechnung aufmacht, kann sich bezogen auf den Kraftstoffverbrauch bezogen guten Gewissens die SUV-Version eines Golf wie den T-Roc oder T- Cross (4,1L / 107 g CO2) kaufen, wenn das Basismodell Golf 1,6 L (4,1 L / 108 g CO2) gleich viel und sogar Kleinwagen wie Polo ( 4,6 L / 106 g CO2) und Up (4,4 L / 100 g CO2) mehr verbrauchen.
Die gleiche Rechnung lässt sich auch für die Umweltverträglichkeit gemessen am CO2- Ausstoß machen.
Dass es natürlich SUVs und echte Geländewagen gibt, die wesentlich mehr verbrauchen, steht außer Frage, aber es ging ja auch Dir um den Vergleich Basismodell zu SUV-Variante und im allgemeinen um meinen weiterhin zutreffenden Hinweis, dass nicht alle Vertreter der sogenannten SUV-Klasse über einen Kamm geschoren werden können.

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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 12:38 
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Alle SUVs im Test sind schwerer wie die Serienmodelle und deswegen sind auch alle SUV umweltschädlicher. Wer anstatt diese Tatsache an zu erkennen andere User versucht zu provozieren disqualifiziert sich selber was die Diskussion angeht, jedenfalls nach meiner Meinung.
Die Kritik bezüglich SUV ist da und das nicht ohne Grund, da SUV eben umweltschädlicher sind wie vergleichbare Serienmodelle. https://www.rnd.de/wissen/gefahrlich-un ... 4YM6I.html
https://taz.de/Noch-mehr-klimaschaedlic ... /!5650289/

Hendrik77


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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 12:55 
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BLAVANDS HUK schrieb
Zitat:
Die von den Herstellern angegebenen Verbräuche sind aller bestens auf Firmeneigenen Teststrecken mit eingeschaltetem Tempomat , einer Person am Steuer , ohne jegliche Zuladung und unter besten Witterungsverhältnissen bez. Temperatur, Fahrbahnbeschaffenheit und Windverhältnissen zu erreichen.
Auf solche Idealbedingungen wird kein Durchschnittsnutzer eines Automobils in seinem Leben stoßen!

Das ist korrekt.
Wenn man allerdings einen Vergleich zieht und dazu jeweils die genormten idealen Herstellerdaten heranzieht, macht das keinen Unterschied, wenn eine Relation hergestellt aufgezeigt werden soll.
Für die Korrektheit in der Relation spielt es keine Rolle, wenn die Ausgangsdaten alle gleich “falsch“ sind oder unter gleich „falschen“ Bedingungen entstehen.
Das Gleiche findet sich bei allen technischen Geräten, wenn der Konsument eine Kaufentscheidung nach Vergleich der Energieeffizienz treffen soll. So wird der Verbrauch z.B. von Kühlgeräten, nach dem diese ihr Energieklassenlabel bekommen unter genormten (Ideal-) Bedingungen ( Umgebungstemperaturen, Füllmenge Mit Kühlgur, Häufigkeit des Türöffnens etc.) gemessen, die zumeist im Alltagsbetrieb so nicht erreicht werden oder nicht individuell bei allen Verbrauchern gleich sind.

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BeitragVerfasst: 13.01.2020, 13:42 
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Hendrik77 hat geschrieben:
Alle SUVs im Test sind schwerer wie die Serienmodelle und deswegen sind auch alle SUV umweltschädlicher. Wer anstatt diese Tatsache an zu erkennen andere User versucht zu provozieren disqualifiziert sich selber was die Diskussion angeht, jedenfalls nach meiner Meinung.

Hendrik77


Was disqualifiziert mich, wenn ich anhand der VW-Palette eine differenzierte Betrachtung anstelle und aufzeige, dass es auch anders bzw. gegenteilig sein kann sein kann?
Nochmal:
Basisversion Golf 1,6 L (4,1 L / 108 g CO2)
SUV-Version T-Roc oder T- Cross (4,1L / 107 g CO2)
Kleinwagen Polo (4,6 L / 106 g CO2)
Up (4,4 L / 100 g CO2)

Und wo erkenne ich keine Tasachen an, wenn ich angemerkt habe:
Zitat:
Dass es natürlich SUVs und echte Geländewagen gibt, die wesentlich mehr verbrauchen, steht außer Frage, aber es ging ja auch Dir um den Vergleich Basismodell zu SUV-Variante und im allgemeinen um meinen weiterhin zutreffenden Hinweis, dass nicht alle Vertreter der sogenannten SUV-Klasse über einen Kamm geschoren werden können.


Und auch hier hieß es differenzierend:
Zitat:
Dudenhöffer [Direktor des Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen] warnte [2019] vor einer pauschalen Verurteilung von SUV-Fahrern:
Die Geländewagen seien mittlerweile "eher VW Golfs statt Porsche Panamera":
Die Mehrheit der Autos habe nicht Allrad-, sondern Frontantrieb, 52 Prozent der in den ersten vier Monaten zugelassenen SUV hätten Golf-Länge oder weniger und 25 Prozent seien auf Golf-Breite oder darunter.
"Die Vorstellung, SUV mit Riesenmonster gleichzusetzen, ist einfach falsch."

[url]https://www.n-tv.de/wirtschaft/SUV-Zula ... 02967.htmlß[/url]

PS
Und disqualifiziert es mich etwa auch, wenn ich Deiner Argumentation folgend dieses (auf was Du lieber nicht eingegangen bist) entgegnet habe:
Hendrik77 schrieb
Zitat:
Ein SUV der z.B. 0,2l mehr verbraucht gegenüber dem Serienmodell ...
Jeder, ob potenzieller Käufer oder einfach daran interessiert kann sich ausrechnen was ein Mehrverbrauch von 0,2l bei 100 km z.B. bei 7000 km im Jahr finaziell bedeutet. Hendrik77

Ich kann rechnen:
0,2 L / 100 km Mehrverbrauch bedeuten bei 7000 km Fahrtstrecke bei einem Dieselpreis von momentan durchschnittlich 1,30 € eine Mehrbelastung von ganzen 18,20 €.
Selbst bei ca. 12000 km pro Jahr , die Deutschlands Autofahrer im Schnitt jährlich zurücklegen entspricht ein Mehrverbrauch von 0,2 L/ 100 km lediglich einer Mehrbelastung von 31,20 €. Auf den Tag gerechnet sage und schreibe ganze 8,5 Cent! Wow!!!
Das ist für mich kein Argument sondern bleibt „Erbsenzählerei“.

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